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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 13 der Saison 2014">
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<title>Week 13 in Review: Packers gewinnen Spitzenspiel gegen Patriots</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der ersten Thanksgiving-Partie erwischten die Bears den besseren Start: Jay Cutler fand bei den ersten drei Drives zweimal Alshon Jeffery für einen Touchdown. Danach übernahmen aber die Lions das Ruder: Running Back Joique Bell erlief 91 Yards und zwei Touchdowns, Matthew Stafford fand derweil Calvin Johnson für zwei Touchdowns. Stafford passte total für 390 Yards, Johnson kam mit elf Passfängen auf 146 Yards. Bei den Bears kam Tight End Martellus Bennett auf 109 Yards. Jay Cutler passte für 280 Yards und hatte neben zwei Touchdowns auch zwei Interceptions. Die Bears haben nach dieser Niederlage wohl nur noch theoretische Playoff-Chancen. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Detroit Lions 17:34</STRONG></EM></P>

<P>Um eine mögliche Divisions-Vorentscheidung ging es im zweiten Thanksgiving-Spiel. Und die Eagles liesen keinen Zweifel daran, dass sie aktuell wohl das bessere Team sind: Sie marschierten zum Start mit zwei schnellen Drives 80 und 88 Yards übers Spielfeld und sicherten sich schon früh die Führung. LeSean McCoy erlief 159 Yards und einen Touchdown, Mark Sanchez passte für 217 Yards und einen Touchdown zu Jordan Matthews und erlief zudem einen. Die Cowboys waren deutlich weniger effizent: Tony Romo passte für 199 Yards und zwei Interceptions. DeMarco Murray erlief einen Touchdown, blieb aber zum zweiten Mal diese Saison unter 100 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 33:10</STRONG></EM></P>

<P>Im dritten Thanksgiving-Spiel zeigten die Super Bowl-Champions, dass man sie nach einer Schwächephase zur Mitte der Saison nicht vorzeitig abschreiben sollte. Richard Sherman fing im ersten Viertel einen Pass von Colin Kaepernick ab, Russell Wilson verwertete anschliessend den Turnover mit einem Touchdown-Pass zu Robert Turbin. Es sollte der einzige Touchdown des Abends bleiben, denn danach entwickelte sich die Partie zur veritablen Abwehrschlacht und es resultierten nur noch Field Goals. Die Gastgeber mussten sich im ganzen Spiel mit 164 Offense-Yards zufriedengeben. Im letzten Viertel fing Sherman schliesslich noch einen zweiten Pass Kaepernicks ab. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 19:3</STRONG></EM></P>

<P>Mit 21 Punkten im letzten Viertel kehrten die Chargers in Baltimore eine Partie, die sie eigentlich schon verloren hatten. 38 Sekunden vor Schluss fand Philip Rivers Eddie Royal mit einem 1 Yards-Touchdown-Pass, der Extrapunkt brachte den Gästen dann den Sieg. Dem Pass war eine Pass Interference-Strafe gegen Anthony Levine vorausgegangen. Rivers passte für 383 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Keenan Allen war dabei mit 121 Receiving-Yards und zwei Touchdowns seine liebste Anspielstation. Bei den Ravens passte Joe Flacco für 225 Yards und zwei Touchdowns, beide gingen zu Torrey Smith. Justin Forsett erlief 106 Yards. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Baltimore Ravens 34:33</STRONG></EM></P>

<P>Nachdem sich die Browns und die Bills vor der Pause eine Defense-Schlacht geliefert hatten, entschieden im dritten Viertel innert zehn Sekunden 14 Punkte die Partie für die Gastgeber. Zuerst fand Kyle Orton Chris Hogan für einen Touchdown, beim nächsten Spielzug fumbelte dann Browns-Running Back Terrance West und Bills-Defensive End Jerry Hughes trug den Ball 18 Yards direkt zu Punkten zurück. Der Angriff der Browns war unter Brian Hoyer für einmal nicht bsonders effektiv, weshalb er Ende des dritten Viertels Johnny Manziel Platz machen musste. Dieser führte sein Team bei einem sehenswerten Drive, den er gleich selber mit einem 10 Yards-Lauf abschloss. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Buffalo Bills 10:26</STRONG></EM></P>

<P>Mit der Verletzung von Ryan Mallett kehrte Ryan Fitzpatrick in die Startformation zurück. Und dies stark: Er passte für 358 Yards und stellte mit sechs Touchdowns einen neuen Team-Rekord auf. DeAndre Hopkins hatte dabei 238 Receiving-Yards und zwei Touchdowns. Bei den Titans schied Zach Mettenberger nach einem Sack durch J.J. Watt mit einer Schulterverletzung aus. Sein Ersatzmann Jake Locker passte anschliessend für einen Touchdown und zwei Interceptions. Bei den Texans hatte Watt einmal mehr ein grosses Spiel: Neben zwei Sacks und einem forcierten Fumble fing er im letzten Viertel auch noch einen 1 Yards-Touchdown-Pass in der Offense. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Houston Texans 21:45</STRONG></EM></P>

<P>Die Colts hatten gegen die Redskins keine grossen Probleme um zum achten Sieg in zehn Spielen zu kommen. Andrew Luck passte für 370 Yards und fünf Touchdowns und eine Interception. Donte Moncrief und Coby Fleener fingen je zwei Touchdowns, einer zu Moncrief ging über 79 Yards, einer zu Fleener über 73 Yards. Dan Herron erlief zudem einen 49 Yards-Touchdown. Bei den Redskins spielte Colt McCoy anstelle von Robert Griffin III und schlug sich achtbar: Er passte für 392 Yards und drei Touchdowns. Im dritten Viertel brachte er sein Team bis auf ein Field Goal an die Colts heran, bevor sich die Gastgeber mit einem Zwischenspurt den letztlich doch klaren Sieg sicherten.  <EM><STRONG>Washington Redskins @ Indianapolis Colts 27:49</STRONG></EM></P>

<P>Mit drei Touchdowns im zweiten Viertel brachten sich die Giants beim Gastspiel in Jacksonville in beste Ausgangslage für einen Sieg. Rashad Jenning erlief dabei zwei Touchdowns. Doch nach der Pause vergaben die Giants mit Turnovers die gute Ausgangslage fahrlässig: J.T. Thomas eroberte einen Fumble von Eli Manning in der Giants-Endzone, später trug Aaron Colvin einen Fumble von Larry Donnell zu Punkten zurück. Ein Field Goal von Josh Brown dreieinhalb Minuten vor Schluss brachte den Giants dann nochmals die Führung ein, doch 30 Sekunden vor Schluss kickte Josh Scobee doch noch die Gäste zum Sieg. Die Jaguars erzielten sieben Sacks. <EM><STRONG>New York Giants @ Jacksonville Jaguars 24:25</STRONG></EM></P>

<P>Die Vikings hatten in ihrer über 50jährigen Teamgeschichte bislang zwei geblockte Punts zu Touchdowns zurückgetragen. Gegen die Panthers kamen am Sonntag zwei weitere dazu: Adam Thielen und Everson Griffin legten mit den beiden Touchdowns in der ersten Halbzeit den Grundstein für den Sieg über die Panthers. Mit einer starken Defense und scorerfreudigen Special Teams im Rücken verbrachte Teddy Bridgewater einen ruhigen Tag und passte für zwei Touchdowns. Die Panthers hatten am Ende zwar mehr Yards als die Gastgeber, konnten aber den frühen Rückstand im Verlauf der Partie nicht mehr wett machen. Cam Newton passte für 194 Yards und erlief 49 Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Minnesota Vikin13:31</STRONG></EM></P>

<P>Das Schlussresultat lässt auf eine knappe Partie schliessen, doch der Eindruck täuscht: Die Steelers erzielten 19 ihrer Punkte im letzten Viertel, als die Defense der Saints bereits einen Gang zurückgeschaltet hatte. Das gilt auch für den grössten Anteil der 425 Passing-Yards von Ben Roethlisberger, der für zwei Touchdowns bei zwei Interceptions passte. Sein Gegenüber Drew Brees passte derweil zum neuntenmal in seiner Karriere für fünf Touchdowns in einer Partie. Die fünf Touchdown-Pässe gingen zu fünf verschiedenen Receivern. Kenny Stills kam dabei auf 163 Yards und einen Touchdown. Die Saints beendeten mit dem Sieg eine Serie von drei Niederlagen. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Pittsburgh Steelers 35:32</STRONG></EM></P>

<P>Zehn Tage nach dem ersten Saisonsieg setzte es für die Raiders gegen die Rams eine der grössten Klatschen der jüngeren NFL-Geschichte: Bereits zur Pause lagen die Gäste mit 0:38 Punkten hinten, am Ende hiess es 0:52. Rookie-Running Back Tre Mason erzielte dabei drei Touchdowns: Zuerst fing er einen Touchdown-Pass von Shaun Hill, später folgten zwei Rushing-Touchdowns. Der erstere ging dabei über 89 Yards. Die Rams erzielten sieben Sacks, drei davon hatte Robert Quinn. Der ständige Druck der Rams-Defense führte bei den Raiders zu fünf Turnovers. Trumaine Johnson fing zwei Interceptions und trug die zweite direkt zum Touchdown zurück. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ St. Louis Rams 0:52</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals verteidigten ihre Spitzeposition in der aktuell besten Division der NFL mit einem Sieg über die Buccaneers. Allerdings spielten sie dabei nicht überzeugend und gegen einen stärkeren Gegner hätte dies schnell in einer Niederlage resultieren können. Andy Dalton sah bereits seinen allerersten Pass abgefangen, zwei weitere Interceptions sollten folgen. Die Bucs machten aus diesen Gelegenheiten allerdings nur drei Punkte. Dalton rappelte sich später auf, erlief zuerst einen Touchdown und passte danach auch für einen zu A.J. Green. Bei den Buccaneers passte Josh McCown für 190 Yards und eine Interception, Doug Martin erlief den einzigen Buccaneers-Touchdown. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Tampa Bay Buccaneers 14:13</STRONG></EM></P>

<P>Die Falcons konnten diese Saison bislang nur in der eigenen Division gewinnen, gegen die Cardinals, das bislang beste Team der NFC, kamen sie nun zum ersten Sieg ausserhalb. Julio Jones hatte dabei einen grossen Tag: Er fing zehn Pässe für 189 Yards. Und Running Back Steven Jackson erlief zum erstenmal seit langem wiedermal mehr als 100 Rushing-Yards. Der Angriff der Cardinals hatte in dieser Partei grösste Mühe, doch die Defense hielt die Gäste lange Zeit im Spiel, so etwa durch einen Interception Return-Touchdown von Rashad Johnson. Doch letztlich war dies zu wenig: Der einzige Offense-Touchdown der Cardinals gab es erst eine Minute vor Schluss. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Atlanta Falcons 18:29</STRONG></EM></P>

<P>Im Lambeau Field zu Green Bay trafen Tom Brady und Aaron Rodgers zum allerersten Mal aufeinander. Und letzterer hatte den besseren Start ins Spiel: Er fand in der ersten Halbzeit Richard Rodgers und Jordy Nelson für zwei lange Touchdowns. Die Patriots konnten diesen Rückstand nie mehr wettmachen, doch blieb die Partie bis zum Schluss spannend. Am Ende sicherte die Defense den Gastgebern den Sieg, als sie die Patriots kurz vor der Redzone stoppten. Aaron Rodgers hatte am Ende 368 Yards und zwei Touchdowns, Tom Brady 245 Yards und ebenfalls zwei Touchdowns. Das hohe Niveau der Partei zeigte sich auch darin, dass kein Team einen Turnover verzeichnete.   <EM><STRONG>New England Patriots @ Green Bay Packers 21:26</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie brachte Peyton Manning sein Team mit zwei frühen Touchdowns in Führung: Zuerst fand er Demariyus Thomas, dann C.J. Anderson für Punkte. Die Chiefs konnten danach die Partie etwas offener gestalten, kamen aber nie mehr näher als zehn Punkte an die Broncos heran. Alex Smith fand im zweiten Viertel Anthony Fasano mit einem Touchdown-Pass, im letzten Viertel dann auch noch Jamaal Charles für einen weiteren. Die Broncos kontrollierten die Uhr dank ihrem Laufspiel: C.J. Anderson trug 32mal den Ball und erzielte dabei 168 Yards. Der letzte Woche neu verpflichtete Connor Barth erzielte im ersten Spiel für die Broncos fünf Field Goals. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 29:16</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie sicherten sich die Dolphins mit zehn Punkten im letzten Viertel den Sieg und hielt damit ihre Playoff-Hoffnungen am Leben. Zwei Minuten vor Schluss machte Kicker Caleb Sturgis den Sieg mit seinem dritten Field Goal klar. Ryan Tannehill passte für 235 Yards und eine Interception, während Lamar Miller 56 Yards und einen Touchdown erlief. Die Jets hatten zuvor ganz auf das Laufspiel gesetzt: Die Gastgeber erzielten total 277 Rushing-Yards. Dem standen nur 13 Passversuche für 65 Yards von Geno Smith gegenüber. Chris Johnson erlief derweil 107 Yards, den einzigen Touchdown der Jets machte aber Receiver Greg Salas bei einem Endaround. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ New York Jets 16:13</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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