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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 4 der Saison 2015">
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<title>Week 4 in Review: Drew Brees mit 400. Touchdown-Pass</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie kamen die Ravens zu einem nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg gegen den Erzrivalen Pittsburgh: Mit einem letzten Drive führte Joe Flacco sein Team übers Feld und Justin Tucker schoss die Partie aus 42 Yards in die Overtime. Und dort sicherte Tucker seinem Team mit einem Field Goal aus 52 Yards den Sieg. Die Steelers, die fast während der ganzen Partie geführt hatten, spielten vor allem gegen Ende fehlerhaft: Josh Scobee verzog zwei Field Goals und die Offense konnte in der Verlängerung zwei Forth Downs nicht verwandeln. Roethlisberger-Ersatz Michael Vick spielte ordentlich und fand Darrius Heyward-Bey für einen Touchdown. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Pittsburgh Steelers 23:20 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Im ersten von drei Spielen in London hatten die Jets mit den Dolphins keine Mühe: Die New Yorker erarbeiteten sich bis zur Pause einen 20:7-Vorsprung und brachten diesen in der zweiten Halbzeit sicher über die Runde. Chris Ivory erlief dabei 166 Yards und einen Touchdown. Ryan Fitzpatrick passte für 218 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Sein Lieblings-Receiver war dabei Brandon Marshall, der mit sieben Passfängen auf 128 Yards kam. Die Jets-Defense machte zudem viel Druck auf Ryan Tannehill, der ständig auf der Flucht war und dabei auch zwei Interceptions warf. Mit Touchdown-Pässen fand er aber doch auch Kenny Stills und Jake Stoneburner. <EM><STRONG>New York Jets @ Miami Dolphins 27:14</STRONG></EM></P>

<P>Nie einen Zweifel am Sieger gab es auch in Atlanta: Die Falcons dominierten von Anfang an, lagen zur Pause mit 28:0 Punkten vorne und legten im dritten Viertel noch zwei Touchdowns drauf. Mann des Spiels war wiederum Dovante Freeman, der wie schon in der Vorwoche drei Rushing-Touchdowns erzielte. Matt Ryan fand zusätzlich Leonard Hankerson für Punkte. Im letzten Viertel wurde Ryan Mallet durch Brian Hoyer ersetzt und der konnte für die Texans noch noch etwas Resultatekosmetik betreiben: C.J. Fiedorowicz und Cecil Shorts fingen je einen Touchdown, Chris Polk erlief einen solchen. DeAndre Hopkins fing derweil neun Pässe für 158 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Houston Texans @ Atlanta Falcons 48:21</STRONG></EM></P>

<P>Sieg und Niederlage wechseln sich bei den Bills ab: Nach dem beeindruckenden Sieg gegen die Dolphins setzte es nun wieder eine Niederlage gegen die Giants ab. Inbesondere zu Beginn hatten die Bills Mühe und vergaben zweimal in der Redzone Punkte. Die Giants spielten da viel effizienter: Eli Manning passte für 212 Yards und drei Touchdowns zu drei verschiedenen Receivern. Klar absetzen konnten sich die Gäste aber auch nie. Und so machten sich die Bills im letzten Viertel nach dem Anschluss-Touchdown von Tyrod Taylor zu Karlos Williams neue Hoffnungen. Doch Manning beendete diese umgehend mit einem 51 Yards-Touchdown-Pass zu Rashad Jennings. <EM><STRONG>New York Giants @ Buffalo Bills 24:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Raiders wurden zum erstenmal in zwei Jahren in einer Partie von den Buchmachern als Favorit gehandelt, doch die Gäste schrammten haarscharf am Sieg vorbei. Zwar kickte Sebastian Janikowski sein Team zwei Minuten vor Schluss in Führung, doch Jay Cutler führte sein Team nochmals übers Feld und Robbie Gould schoss die Bears sieben Sekunden vor Schluss aus 49 Yards zum Sieg. In dieser zwar nicht hochklassigen, aber spannenden Partie wechselte die Führung sechsmal. Derek Carr passte für 196 Yards und Jay Cutler für 281 Yards, beide hatten dabei zwei Touchdowns und eine Interception. Matt Forte erlief für die Gastgeber 91 Yards. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Chicago Bears 20:22</STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin unbesiegt sind die Cincinnati Bengals. Andy Dalton zeigte eine weitere sehr gute Leistung und passte für 321 Yards. Besonders sehenswert war dabei der 55 Yards-Touchdown-Pass zu Brandon Tate bei einem Scramble. Jeremy Hill erlief drei, Giovani Bernard einen Touchdown. Die Chiefs konnten zwar in der Offense durchaus mithalten: Alex Smith passte für 386 Yards, Jeremy Maclin fing dabei elf Pässe für 148 Yards. Smith stand aber unter ständigem Druck der Bengals-Defense und musste fünf Sacks hinnehmen. Auch deshalb kam dann vor allem Kicker Cairo Santos zum Einsatz, der sieben Field Goals kickte und damit für alle Punkte der Gäste verantwortlich war. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Cincinnati Bengals 21:36</STRONG></EM></P>

<P>Die Colts konnten sich erst in der Overtime gegen die Jaguars durchsetzen. Und auch das nur mit Glück: Jaguars-Kicker Jason Myers verzog sowohl zum Ende der regulären Spielzeit als auch in der Overtime je ein Field Goal, das den Gästen den Sieg gebracht hätte. Und so oblag es dem unverwüstlichen Adam Vinatieri, sein Team in der Verlängerung zum Sieg zu schiessen. Bei den Colts verpasste Andrew Luck zum erstenmal in seiner Karriere eine Partie, Ersatzmann Matt Hasselbeck spielte mit 282 Yards und einem Touchdown-Pass zu Coby Fleener seine grosse Routine aus. Sein Gegenüber Blake Bortles kam auf 298 Yards und einen Touchdown zu Alan Hurns.  <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 13:16 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Jameis Winston zeigte gegen die Panthers das typische Bild eines Rookies: Er passte für 287 Yards und zwei Touchdowns, hatte aber auch vier Interceptions. Josh Norman fing zwei davon und trug die erste gleich zum Touchdown zurück. Cam Newton spielte da viel routinierter: Er hatte am Ende zwar nur 124 Passing-Yards, vermied aber Interceptions und fand zweimal Ted Ginn für Punkte. Die Panthers hatten aber auch das Glück des Tüchtigen: So verlor Johnathan Stewart einen Fumble, doch Tight End Ed Dickson trug diesen spektakulär zum Touchdown. Bei den Bucs kam Vincent Jackson auf 147 Receiving-, Doug Martin auf 106 Rushing-Yards und je einen Touchdown. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Tampa Bay Buccaneers 37:23</STRONG></EM></P>

<P>Die Redskins hatten im dritten Viertel eine 13:0-Pausenführung verspielt und nach einem Eagles-Touchdown im letzten Viertel sahen sie, da bei ihnen in der zweiten Hälfte nicht mehr viel funktionierte, wie der sichere Verlierer aus. Doch mit einem letzten Drive führte dann Kirk Cousins die Gastgeber 90 Yards übers Feld und fand 30 Sekunden vor Schluss Pierre Garçon für den siegbringenden Touchdown. Anschliessend machte die Defense gegen Sam Bradford mit drei Sacks in Folge den Sack zu. Cousins passte für 290 Yards und einen Touchdown, Sam Bradford für 270 Yards und drei Touchdowns. Caleb Sturgis verschoss für die Eagles ein Field Goal und einen Extrapunkt. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Washington Redskins 20:23</STRONG></EM></P>

<P>In einer engen Partie hatten die Chargers am Ende viel Glück: Bei auslaufender Uhr verzog Kicker Josh Lambo ein Field Goal. Doch eine Offside-Strafe gegen die Browns gab ihm eine zweite Chance. Und diesmal blieb Lambo aus 34 Yards erfolgreich und sicherte den Chargers den Sieg. Die Zuschauer sahen eine unterhaltsame Partie, wobei das Passspiel dominierte. Josh McCown passte für 356 Yards und zwei Touchdowns, Philip Rivers kam auf 358 Yards und drei Touchdowns. Auch ansonsten waren die Statistiken in fast jeder Kategorie austauschbar: Die Chargers hatten am Ende nur drei First Downs und sechs Yards mehr auf ihrem Konto als die Gäste aus Cleveland.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ San Diego Chargers 27:30</STRONG></EM></P>

<P>Dass Statistiken nicht die ganze Wahrheit erzählen, zeigt auch die Partie zwischen den Cardinals und den Rams. Die Gastgeber lagen am Ende der Partie in allen Kategorien klar vorne, erzielten etwa doppelt so viele First Downs wie die Gäste. Dennoch mussten sie zum erstenmal diese Saison als Verlierer vom Platz. Grund dafür war die mangelnde Effizienz: Fünfmal wurden sie in oder kurz vor der Redzone gestoppt und mussten es jeweils ihrem Kicker Chandler Catanzaro überlassen, die Punkte zu machen. Anders die Rams: Todd Gurley erlief 146 Yards und Nick Fols passte für drei Touchdowns. Tavon Austin kam für die Rams auf 96 Yards und fing zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Arizona Cardinals 24:22</STRONG></EM></P>

<P> Zum siebtenmal in seiner Karriere ist ein von Peyton Manning geführtes Team nach einem Viertel der Saison noch ohne Niederlage. Für einmal war aber nicht er für den Sieg seines Teams verantwortlich, sondern die Defense: Die Broncos-Verteidiger erzielten sieben Sacks und erzwangen kurz vor Schluss einen siegsicherenden Fumble.  Ronnie Hillman steuerte zudem einen spektakulären Touchdown-Lauf über 72 Yards bei. Manning fand Owen Daniels für Punkte, hatte aber auch zwei Interceptions. Teddy Bridgewater auf der Gegenseite kam auf 269 Yards und einen Touchdown-Pass zu Mike Wallace. Adrian Peterson erlief für die Gäste 81 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Denver Broncos 20:23</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Packers sind nach vier Partien noch ohne Niederlage. Am Sonntag zeigten sie zwar eine alles andere als berauschende Leistung, doch gegen die 49ers reichte auch das zum Sieg. Aaron Rodgers, der für 224 Yards passte, fand gleich beim ersten Drive Tight End Richard Rodgers für einen Touchdown. Danach war im Angriff aber nicht mehr viel los. Ein 1 Yard-Touchdown-Lauf von John Kuhn beim ersten Drive im dritten Viertel entschied dann aber die Partie. Die 49ers erzielten nur gerade acht First Downs und mussten sich mit einem Field Goal durch Phil Dawson zufriedengeben. Colin Kaepernick passte für 160 Yards und eine Interception und erlief zudem 57 Yards. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ San Francisco 49ers 17:3</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie erreichte Drew Brees, was Tom Brady in der Vorwoche geschafft hatte: Er warf den 400. Touchdown-Pass seiner Karriere. Und was für einer: Er ging über 80 Yards zu C.J. Spiller und brachte den Saints beim zweiten Spielzug in der Overtime auch noch den ersten Sieg der Saison ein. Zuvor hatten sich die beiden Teams eine spannende Partie geliefert, in der keine Seite je mit mehr als einem Touchdown vorne lag. Drew Brees passte für 359 Yards und zwei Touchdowns. Sein Gegenüber Brandon Weeden kam auf 246 Yards und einen Touchdown zu Terrance Williams, der die Partie zwei Minuten vor Schluss in die Verlängerung schickte. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ New Orleans Saints 20:26 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie gab es ein umstrittenes Ende: Zwei Minuten vor Schluss fand Matthew Stafford Calvin Johnson kurz vor der Endzone der Gastgeber, doch Kam Chancellor konnte den Ball aus Johnsons Händen schlagen. Der Ball fiel in die Endzone und K.J. Wright schlug den Ball aus der Endzone. Die Schiedsrichter gaben daraufhin einen Touchback. Wie die NFL später einräumte, ist das Schlagen des Balls in der Endzone aber illegal, die Lions hätten den Ball an der 1 Yard-Linie erhalten sollen. Die Partie war stark defensegeprägt. Russell Wilson passte für einen Touchdown, sah aber auch einen Fumbel durch Caraun Reid zum Touchdown für die Lions zurückgetragen. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Seattle Seahawks 10:13</STRONG></EM></P></span></div></td>
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