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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2015">
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<title>Week 16 in Review: Korkenknallen bei den 72er-Dolphins</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie kamen die Raiders beim vielleicht letzten Heimspiel in Oakland zu einem Sieg gegen den Divisionsrivalen San Diego. Die Partie war über weite Strecken nicht besonders hochklassig, dafür zum Schluss recht spannend: Derek Carr brachte sein Team fünf Minuten vor Schluss mit einem schönen Touchdown-Pass zu Michael Crabtree in Führung. Doch die Chargers retteten sich mit einem Field Goal in die Overtime. Dort führte Carr sein Team mit einem langen Drive übers Feld und Sebastian Janikowski kickte die Raiders aus 31 Yards in Führung – und zum Sieg, wie sich nach einer kurzen erfolglosen Possession für die Chargers zeigen sollte.  <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Oakland Raiders 20:23 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der Saturday Night-Partie war die Aufgabe für die Redskins klar: Mit einem Sieg würden sie die NFC West und damit einen Playoff-Platz gewinnen. Und die Redskins enttäuschten nicht: Zwar erzielten die Eagles den ersten Touchdown, doch danach dominierten die Gäste das Spiel klar und deutlich. Kirk Cousins passte für 365 Yards und vier Touchdowns, zwei davon gingen zu Josh Reed, der auf 129 Receiving-Yards kam. Die Eagles versuchten dagegenzuhalten, machten sich aber mit Turnovers das Leben selber schwer. Sam Bradford passte für 380 Yards und einen Touchdown und verlor einen Fumble. Rookie Preston Smith erzielte für die Redskins drei Sacks. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Philadelphia Eagles 38:24</STRONG></EM></P>

<P>Vor zwei Wochen hatten die Panthers die Falcons mt 38:0 Punkten geschlagen, am Sonntag setzte es gegen den gleichen Gegner die erste Saisonniederlage ab, womit die Miami Dolphins von 1972 das einzige Team mit einer «Perfect Season» bleiben und die Champagner-Korken knallen lassen konnten. Die Panthers eröffneten die Partie mit einem Touchdown beim ersten Drive. Devonta Freeman glich die Partie für die Falcons aus und Matt Ryan fand mit einem schönen 70 Yards-Pass Julio Jones, der total auf 178 Yards kam, für Punkte. Die Panthers hatten zum Schluss die Chance, die Partie noch zu gewinnen, doch ein Fumble 90 Sekunden vor Schluss besiegelte die Niederlage. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 13:20</STRONG></EM></P>

<P>Dass ein Derby immer eine eigene Dynamik hat, mussten auch die Steelers erfahren: Gegen die Ravens setzte es eine schmerzliche Niederlage ab, ist doch Pittsburgh nun im Playoff-Rennen auf fremde Hilfe angewiesen. Die Ravens hatten eine gute erste Halbzeit: Quarterback Ryan Mallett, der erst seit zwei Wochen beim Team ist, fand seine Receivers mit grosser Sicherheit und die Ravens führten zur Pause mit 13:3 Punkten. Nach der Pause machten sich die Gastgeber das Leben mit Strafen selber schwer: Zwei Touchdown-Läufe von DeAngelo Williams wurden durch zwei Strafen gegen die Ravens eingeleitet. Doch schliesslich retteten sie den Sieg über die Zeit. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens 17:20</STRONG></EM></P>

<P>In Buffalo hielten sowohl die Cowboys- wie die Bills-Defense den Gegner drei Viertel lang aus der Endzone fern, so dass die Teams nur Field Goals austauschten. Im letzten Viertel brach dann aber Bills-Rookie-Running Back Mike Gillislee durch die gegnerische Reihen und galoppierte kurz vor Schluss 50 Yards zum Touchdown. Und gleich beim anschliessenden Kickoff forcierte Rookie-Linebacker A.J. Tarpley einen Fumble von Lucky Whitehead und sicherte den Gastgebern so den Sieg. Tarpley hatte zuvor bereits eine Interception von Kellen Moore gefangen. Moore kam auf 186 Yards und eine Interception, Tyrod Taylor passte bei den Bills für 179 Yards und eine Interception. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Buffalo Bills 6:16</STRONG></EM></P>

<P>Eine lange Zeit offene Partie lieferten sich die 49ers und die Lions in Detroit: Erst im letzten Viertel konnten sich die Lions dank eines Touchdown-Passes von Matthew Stafford zu Calvin Johnson und eines Field Goals von Matt Prater entscheidend vom Gegner absetzen. Stafford passte für 301 Yards und zwei Touchdowns, neben Johnson fand er auch T.J. Jones für Punkte. Sein Gegenüber Blaine Gabbert passte für 225 Yards und ebenfalls zwei Touchdowns zu Vance McDonald und Torrey Smith. Die 49ers hatten aber auch einen verlorenen Fumble und machten sich zusätzlich das Leben mit Strafen schwer. Die Lions haben nun fünf der letzten sieben Spiele gewonnen.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Detroit Lions 17:32</STRONG></EM></P>

<P>Zum neunten Sieg im neunten Spiel kamen die Kansas City Chiefs. Gegen die Browns bekleckerten sie sich dabei aber nicht mit Ruhm, streckenweise waren die Gäste das bessere Team. Die Browns waren allerdings zu wenig effektiv und konnten so den 10 Punkte-Rückstand, den sie sich im ersten Viertel eingehandelt hatten, nie wettmachen. Johnny Manziel kam im Passspiel auf 136 Yards, erlief aber mit elf Läufen 108 Yards. Alex Smith derweil passte für 125 Yards und zwei Touchdowns zu Jeremy Maclin und Travis Kelce und hatte eine Interception. Da die Steelers ihre Partie gegen die Ravens verloren, sicherte dieser Sieg den Chiefs einen Platz in den Playoffs. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Kansas City Chiefs 13:17</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Arbeitssieg in Miami hielten die Colts ihre Playoff-Hoffnungen am Leben. Frank Gore, der auf total 85 Yards kam, erlief für die Gäste zwei Touchdowns. T.Y. McGill sorgte zudem mit einem Sack gegen Ryan Tannehill für einen Safety. Es war der vierte Safety, den die Dolphins dieses Jahr abgaben, womit sie den bisherigen NFL-Rekord einstellten. Die Gastgeber hatten die Chance, die Partie noch für sich zu entscheiden: Kurz vor Schluss standen sie an der gegnerischen 5 Yards-Linie, fanden aber bei vier Versuchen nicht den Weg in die Endzone: Ein Fumble beendete die Serie. Bei den Colts schied Matt Hasselbeck einmal mehr wegen einer Verletzung aus.  <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Miami Dolphins 18:12</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg gegen die Patriots brachten sich die Jets im Kampf um die letzte Wild Card in die Pole Position. Die Gastgeber führten über weite Strecken, doch zwei Minuten vor Schluss fand Tom Brady James White für den Ausgleich. Es schien so, als würden die Patriots in diesem Duell wie so oft das bessere Ende für sich behalten. Doch dann entschieden sich die Gäste beim Münzwurf dafür, zu kicken und Ryan Fitzpatrick nutzte die Situation: Mit drei langen Pässen führte er sein Team übers Feld und schloss den Drive mit dem siegbringenden Touchdown zu Eric Decker ab. Fitzpatrick passte für 296 Yards und drei Touchdowns, Tom Brady kam auf 231 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>New England Patriots @ New York Jets 20:26 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Kehraus-Stimmung herrschte in der Partie zwischen den Bears und den Bucs: Jeder durfte mal ran. Und so kam es, dass Ka’Deem Carey, ein Thirdstring-Running Back der Bears zum Mann des Spiels wurde. Der Zweitjahr-Profi fing einen Touchdown-Pass von Jay Cutler und erlief einen Touchdown aus einem Yard – es waren die ersten beiden Touchdowns seiner Karriere. Bei den Bucs fand derweil Jameis Winston mit einem Hail Mary-Pass kurz vor Schluss Tight End Austin Seferian-Jenkins für Punkte, doch mehr als Resultatekosmetik lag damit nicht drin. Cutler passte für 156 Yards und einen Touchdown, Winston für 295 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Tampa Bay Buccaneers 26:21</STRONG></EM></P>

<P>Keine Probleme kannten die Texans bei ihrem Gastspiel in Nashville: Brandon Weeden passte für 200 Yards und zwei Touchdowns zu DeAndre Hopkins und Nate Washington. Hopkins beendete den Tag mit 117 Yards. Die Titans machten es den Texans mit Turnovers aber auch leicht: Gleich drei Fumbles gingen verloren, einen davon trug Qunitin Demps direkt zu Punkten zurück. Zach Mettenberger, der für den verletzten Marcus Mariota spielte, warf zudem eine Interception. Erst bei einem Rückstand von 34:0 Punkten fanden die Gastgeber dann den Weg in die Endzone: Mettenberger fand Tre McBride für dessen ersten Touchdown in der NFL. <EM><STRONG>Houston Texans @ Tennessee Titans 34:6</STRONG></EM></P>

<P>In einem Spiel ohne Bedeutung sorgten die Jaguars und die Saints immerhin für Unterhaltung: Drew Brees passte trotz einer Fussverletzung für 412 Yards und drei Touchdowns, darunter einer über 71 Yards zu Brandin Cooks. Doch sein Gegenüber Blake Bortles stand ihm in nichts nach und kam auf 368 Yards und vier Touchdowns bei zwei Interceptions. Allen Hurns fing dabei zwei Touchdowns, Allen Robinson einen über 90 Yards. Was die Saints letztlich von den Jaguars abhob, war ihr Laufspiel: Tim Hightower kam bei seinem zweiten Start nach drei Jahren Pause auf 122 Yards und zwei Touchdowns. Kenny Vaccaro erzielte für die Gastgeber zwei Sacks.  <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ New Orlean Saints 27:38</STRONG></EM></P>

<P>Wer im Duell zwischen den Packers und den Cardinals einen spannenden Kampf um ein Freilos in der ersten Playoff-Runde erwartet hatte, sah sich getäuscht: Die Cardinals dominierten die Partie nach Strich und Faden. Insbesondere die Defense war stark: Sie sackte Aaron Rodgers achtmal. Drei Sacks erzielte dabei Dwight Freeney, zweieinhalb Calais Campbell. Dabei resultierten zwei Fumbles, welche die Cardinals-Defense direkt in Punkte verwandelten. Die Cardinals-Offense erledigte den Rest: Carson Palmer passte für 265 Yards und zwei Touchdowns zu Larry Fitzgerald und John Brown. Michael Floyd kam derweil mit sechs Passfängen auf 111 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Arizona Cardinals 8:38</STRONG></EM></P>

<P>Die Rams entwickeln sich zu so etwas wie den Angstgegner der Seahawks: Zum zweitenmal dieses Jahr mussten sie gegen den Divisonsrivalen als Verlierer vom Platz. Todd Gurley erlief für die Gäste zwei Touchdowns und Akeem Ayers trug einen Fumble direkt zu Punkten zurück. Die Seahawks bewegten den Ball zwar ordentlich übers Feld, in den entscheidenden Momenten waren sie dann aber zu wenig effektiv. Russell Wilson passte für 289 Yards und fand Doug Baldwin und Jermaine Kearse mit Touchdown-Pässen. Viermal musste er einen Sack einstecken, alleine drei davon machte William Hayes. Case Keenum passte bei den Rams für 103 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>St. Louis Rams @ Seattle Seahawks 23:17</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie sicherten sich die Vikings mit einem dikussionslosen Sieg einen Playoff-Platz und spielen nun nächsten Sonntag im Direktvergleich mit den Green Bay Packers um die Krone in der NFC North. Teddy Bridgewater passte für 168 Yards und einen Touchdown, Adrian Peterson kam auf 104 Rushing-Yards und einen Touchdown. Jerick McKinnon fand gar zweimal den Weg in die Endzone. Aber auch die Defense steuerte ihren Teil zum klaren Sieg bei und fing drei Pässe von Eli Manning ab. Manning machte kurz vor Schluss Backup Ryan Nassib Platz, der mit seinem ersten NFL-Touchdown zu Myles White noch etwas Resultatekosmetik betreiben konnte. <EM><STRONG>New York Giants @ Minnesota Vikings 17:49</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Nght-Partie lösten die Broncos definitiv ihr Playoff-Ticket. Lange Zeit sah es aber nicht danach aus: Die Bengals waren zu Beginn das stärkere Team und erarbeiteten sich eine Führung von zwei Touchdowns. A.J. McCarron passte für 200 Yards und einen Touchdown zu A.J. Green. Doch nach der Pause kamen die Broncos immer besser ins Spiel. Brock Osweiler passte für 299 Yards und einen Touchdown zu Emmanuel Sanders. In der Overtime dann schoss Brandon McManus die Broncos aus 37 Yards in Führung und beim anschliessenden Drive der Bengals eroberte DeMarcus Ware einen Fumble von McCarron und sicherte seinem Team so den Sieg. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Denver Broncos 17:20 (OT)</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 29. Dezember 2015</span></div></td>
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