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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 6 der Saison 2016">
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<title>Week 6 in Review: Super-Rookies der Cowboys auf der &#220;berholspur</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie kamen die Chargers nach zehn Niederlagen in Folge zum ersten Sieg gegen einen Divisionsrivalen. Philip Rivers passte für 230 Yards und übertraf damit Dan Fouts als Teamrekordhalter bezüglich Career-Passing-Yards. Auch fand er Henry Hunter für einen Touchdown. Die Gäste brachten vor allem in der ersten Halbzeit wenig zustande, in der zweiten machten sie sich in entscheidenden Momenten mit Fehlern oder Strafen das Leben selber schwer. Im letzten Viertel machten die Broncos die Partie aber dank 10 Punkten nochmals spannend, eroberten gar einen Onside-Kick. Ihrem Comeback-Versuch war am Ende aber kein Glück beschieden.  <EM><STRONG>Denver Broncos @ San Diego Chargers 13:21</STRONG></EM></P>

<P>In der Partie in Buffalo war man vor allem auf den Auftritt von Colin Kaepernick bei seiner Rückkehr in die Startformation gespannt. Zumindest zu Beginn spielte dieser nicht schlecht und beendete den Tag mit 187 Yards und einem sehenswerten 53 Yard-Touchdown-Pass zu Torrey Smith. Ansonsten hatten die 49ers aber keine Chance: Die Bills dominierten nach Anlaufschwierigkeiten die Partie deutlich und machten mit 28 Punkten nach der Pause den Sieg klar. Tyrod Taylor passte dabei für 179 Yards und zwei Touchdowns. LeSean McCoy kam derweil gegen seinen ehemaligen Head Coach Chip Kelly, dem er in Abneigung verbunden ist, auf 140 Yards und drei Touchdowns.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Buffalo Bills 16:45</STRONG></EM></P>

<P>Höhen und Tiefen gab es für Jaguars-Quarterback Blake Bortles gegen die Bears: Beim ersten Drive warf er eine unnötige Interception in der gegnerischen Endzone. Dafür fand er drei Minuten vor Schluss Arrelious Benn mit einem perfekten Slant-Pass, den dieser zu einem 51 Yards-Touchdown verwertete, der den Gastgebern den Sieg einbrachte. Es war Benns erster Catch nach drei Jahren, die er auf der Verletztenliste verbracht hatte. Die Bears, bei denen Brian Hoyer für 302 Yards passte, hatten sich zuvor einen 13:0-Vorsprung erarbeitet, gaben diesen aber im letzten Viertel wieder preis. Chris Ivory erlief für die Jaguars, Jordan Howard für die Bears einen Touchdown. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Chicago Bears 16:17</STRONG></EM></P>

<P>In einer animierten und ausgeglichenen Partie kickte Matt Prater seine Lions 90 Sekunden vor Schluss aus 34 Yards in Führung. Eine Interception von Darius Slay gegen Case Keenum wenig später sicherte den Gastgebern dann den Sieg. Bei beiden Teams lief vieles über den Passangriff: Matthew Stafford passte für die Lions für 270 Yards und vier Touchdowns zu vier verschiedenen Receivern. Bei den Rams kam Case Keenum auf 321 Yards und drei Touchdowns, von denen zwei zu Kenny Britt gingen. Keenum stellte zudem mit 20 kompletten Pässen in Folge einen neuen Rams-Teamrekord auf. Golden Tate kam bei den Lions auf 165 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Detroit Lions 28:31</STRONG></EM></P>

<P>Eine überraschende Niederlage gab es für die Steelers in Miami: Sie begannen zwar stark und erzielten dank eines sehenswerten 60 Yards-Lauf von Darrius Heyward-Bey bei einem Endaround den ersten Touchdown, verloren danach aber den Faden. Mann des Spiels war Jay Ajayi: Der Dolphins-Running Back kam auf 204 Yards und zwei Touchdowns. Ryan Tannhill blieb in dieser Partie zwar ohne Touchdown, vermied aber auch Fehler. Die Steelers kämpften sich kurz vor Schluss nochmals bis auf acht Punkte heran. Doch den fälligen Onside-Kick eroberten die Dolphins und ein 62 Yards-Touchdown-Lauf von Ajayi eine Minute vor Ende sicherte den Dolphins dann den Sieg.  <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Miami Dolphins 15:30</STRONG></EM></P>

<P>Bei seinem ersten Heimspiel nach seiner Spielsperre kam Tom Brady zu einem klaren Sieg gegen die Bengals. Wobei den Patriots aber der Knopf auch erst nach der Halbzeit so richtig aufging. Brady passte für 376 Yards und drei Touchdowns. Rob Gronkowski stellte mit 162 Yards eine neue persönliche Bestmarke auf. Er hatte einen Touchdown, Running Back James White fing die anderen beiden. Die Bengals spielten alles in allem nicht schlecht, vermieden Fehler, doch das reichte gegen die Patriots an diesem Nachmittag eben nicht. Andy Dalton passte für 254 Yards und einen Touchdown zum ehemaligen Patriot Brandon LaFell und erlief zudem einen Touchdown selber. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ New England Patriots 17:35</STRONG></EM></P>

<P>Eine wilde Partie sahen die Fans in New Orleans. Diese schien bereits kurz nach dem Start ins zweite Viertel entschieden: Die Saints lagen da mit 21:0 Punkten in Führung. Sie konnten in der Folge auch weiterhin punkten, doch die Panthers kämpften sich Schritt für Schritt heran. Und drei Minuten vor Schluss glichen sie dann dank eines Touchdowns und einer Two-Point-Conversion aus. Doch die Saints hatten ihrerseits eine Antwort: Nach einem letzten Drive schoss Will Lutz sein Team aus 52 Yards zum Sieg. Drew Brees passte für 465 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception, Cam Newton kam auf 322 Yards und zwei Touchdowns bei ebenfalls einer Interception. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New Orleans Saints 38:41</STRONG></EM></P>

<P>Eine spannende Partie gab es auch in Baltimore. Und der entscheidende Spielzug war ein sehenswerter: 90 Sekunden vor Schluss fand Eli Manning bei einem Forth Down Odell Beckham mit einem kurzen Slant-Pass und der Receiver galoppierte 66 Yards zum Touchdown. Beckham kam in dieser Partie auf 222 Receiving-Yards, eine neue persönliche Bestleistung. Die Ravens kamen zwar kurz vor Schluss nochmals gefährlich nahe an die Giants-Endzone, doch ein letzter Pass von Flacco fand dort dann keinen Abnehmer. Terrance West erlief für die Ravens zwei Touchdowns. Eli Manning kam derweil bei den Giants auf 403 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ New York Giants 23:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Browns müssen weiterhin auf den ersten Sieg in der neuen Saison warten. Gegen die Titans kamen sie ihm aber sehr nahe: Zwei Minuten vor Schluss fand Cody Kessler Terrelle Pryor für einen Touchdown, doch die Two-Point-Conversion misslang. Die Brown eroberten dann einen Onside-Kick und 30 Sekunden vor Ende erzielte Duke Johnson einen weiteren Touchdown. Doch damit war das Glück aufgebraucht: Den zweiten Onside-Kick eroberten die Titans und der Comeback-Versuch misslang. Bei den Gastgebern hatte zuvor Marcus Mariota drei Touchdown-Pässe zu drei verschiedenen Receivern geworfen. DeMarco Murray steuerte zudem einen Touchdown-Lauf bei. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Tennessee Titans 26:28</STRONG></EM></P>

<P>In einem spannenden Divisionsduell kamen die Redskins zu ihrem vierten Sieg in Folge. Die Hauptstädter konnte dabei vor allem auf den Laufangriff zählen: Matt Jones, Rob Kelley und Chris Thompson erzielten total 231 Rushing-Yards, Jones fand zudem einmal den Weg in die Endzone. Kirk Cousins fand seinerseits Vernon Davis und Jamison Crowder für Touchdowns. Der Angriff der Eagles war da weniger schlagkräftig, Punkte steuerten diesmal vor allem andere Mannschaftsteile bei: So trug etwa Wendell Smallwood einen Kickoff 86 Yards zum Touchdown zurück, wenig später tat es ihm Malcolm Jenkins gleich und trug eine Interception 68 Yards in die Redskins-Endzone.   <EM><STRONG>Philadelphia Ealges @ Washington Redskins 20:27</STRONG></EM></P>

<P>Chiefs-Head Coach Andy Reid weiss, wie man nach einer Bye-Week gewinnt: 16 von 18 solcher Spiele hat er in seiner Karriere gewonnen. So auch am Sonntag gegen die Raiders. Alex Smith brachte dabei 19 von 22 Pässen für 224 Yards ins Ziel. Die Punkte gab es allerdings auf dem Boden: Spencer Ware erlief 131 Yards und einen Touchdown. Jamaal Charles hatte auch einen und sogar Defensive Tackle Dontari Poe durfte einmal ran und kam in die Endzone. Die Raiders hatten sowohl in der Offense wie der Defense erhebliche Mühe. David Carr passte für 225 Yards und einen Touchdown zu Andre Holmes, hatte aber auch eine Interception und verlor einen Fumble. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Oakland Raiders 26:10</STRONG></EM></P>

<P>Den Cowboys läuft es mit ihren Super-Rookies weiterhin prächtigst: Ezekiel Elliott erlief 157 Yards und Dak Prescott passte für 247 Yards und drei Touchdowns. Dass er gegen die Packers auch seine erste Interception warf, war am Ende nur ein kleiner Schönheitsfehler. Doch auch die Defense war auf der Höhe ihrer Aufgabe und forcierte total vier Turnovers. Aaron Rodgers passte zwar für 294 Yards und machte die Partie im letzten Viertel nochmals spannend. Prescott antwortete aber mit einem 75 Yards-Drive und dem zweiten Touchdown-Pass zu Cole Beasley, der faktisch die Entscheidung bedeutete. Es war die schwerte Heimniederlage der Packers seit gut fünf Jahren. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Green Bay Packers 30:15</STRONG></EM></P>

<P>Eine aufregende Partie gab es in Seattle: Die Seahawks dominierten dabei die erst Halbzeit klar und gingen mit einer 17:3-Führung in die Pause. Doch im dritten Viertel schlugen die Falcons zurück: Matt Ryan fand drei verschiedene Receivers für jeweils einen Touchdown. Doch das Spiel kehrte zum Schluss wieder: Ein Touchdown im letzten Viertel sowie ein Field Goal durch Steven Hauschka kurz vor dem Two-Minute-Warning trug den Gastgebern doch noch den Sieg ein. Matt Ryan passte für 335 Yards, Russell Wilson für 270 Yards. Julio Jones kam bei den Falcons auf 139 Receiving-Yards und einen Touchdown, Christine Michael erflief für die Seahawks zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Seattle Seahawks 24:26</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie brachte Adam Vinateri die Colts Mitte des letzten Viertels mit einem Field Goal mit 23:9 Punkten in Führung. Der Sieg war für die Gäste greifbar. Doch drei Minuten vor Schluss fand Brock Osweiler Lamar Miller für einen Touchdown und nach einem Three-and-Out der Colts wenig später auch noch C.J. Fiedorowicz für einen solchen. Die Partie ging in die Overtime. Dort hatten die Colts die erste Chance, mussten aber punten. Oweiler führte sein Team anschliessend in Field Goal-Reichweite und Nick Novak machte den Sieg aus 33 Yards klar. Lamar Miller erlief für die Texans 149 Yards und einen Touchdown, sein Gegenüber Frank Gore kam auf 106 Yards. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Houston Texans 23:26 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie kannten die Cardinals keine Probleme mit den Gästen aus New York. Dabei zeigte David Johnson, dass er zurzeit zu den besten Running Backs der Liga gehört: Er erlief 111 Yards und fand dreimal den Weg in die Endzone. Carson Palmer konnte sich bei seiner Rückkehr nach einwöchiger Pause zurücklehnen und passt für 213 Yards und einen Touchdown. Die Jets hatten den Cardinals wenig entgegenzusetzen: Matt Forte erlief 19 Yards und Ryan Fitzpatrick, der für 174 Yards und eine Interception warf, musste im letzten Viertel seinen Platz für Geno Smith räumen. Besser wurden die Jets dadurch aber nicht: Auch Smith warf eine Interception.  <EM><STRONG>New York Jets @ Arizona Cardinals 3:28</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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