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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 7 der Saison 2016">
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<title>Week 7 in Review: Touchdownloses Unentschieden in Arizona </title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie waren die Packers den Bears klar überlegen, konnten die Feldüberlegenheit aber lange nicht in Punkte umsetzen. Erst nach der Pause kam der Angriff ins Rollen: Aaron Rodgers fand Davante Adams für zwei und Randall Cobb für einen Touchdown. Receiver Ty Montgomery fungierte als Not-Running Back und erlief immerhin 60 Yards. Bei den Bears zog sich Brian Hoyer im zweiten Viertel einen Armbruch zu und musste durch Matt Barkley ersetzt werden. Den einzigen Touchdown für die Gäste erzielte die Defense: Rookie Leonard Floyd sackte Aaron Rodgers, der Fumble kullerte in die nahe Packers-Endzone und wurde dort von Floyd gesichert. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Green Bay Packers 10:26</STRONG></EM></P>

<P>Zum erstenmal war die NFL im Twickenham-Stadium, der Heimat der englischen Rugby-Nationalmannschaft, zu Gast. Die Giants und die Rams lieferten sich dabei keine hochklassige Partie: Die Giants waren im Angriff eher lustlos und erzielten nur 232 Yards. Und die Rams wiederum machten zu viele Fehler: Case Keenum etwa warf vier Interceptions. Landon Collins griff dabei zweimal zu und trug eine seiner Interceptions direkt zum Touchdown zurück. Den anderen Giants-Touchdown erlief Rashad Jennings aus einem Yard. Die Rams verloren zum drittenmal in Folge und haben nun ihre spielfreie Woche. Stellt sich die Frage, ob es in Los Angeles Zeit für Jared Goff ist? <EM><STRONG>New York Giants @ Los Angeles Rams 17:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Bengals konnten bei ihrem Sieg gegen die Browns vor allem auf Bigplays zählen: So fand Andy Dalton A.J. Green für einen 48 Yards-Touchdown-Pass und Brandon LaFell für einen 44 Yards-Touchdown-Pass. Jeremey Hill wiederum steuerte einen 74 Yards-Touchdown-Lauf bei. Green kam auf total 169 Receiving-Yards, Hill auf 168 Rushing-Yards. Die Browns sind derweil gezwungen, bei ihren Quarterbacks weiter durchzuwechseln: Cody Kessler musste die Partie mit einer Gehirnerschütterung verlassen, er wurde durch Kevin Hogan ersetzt. Dieser passte für 100 Yards und hatte zwei Interceptions, erlief gleichzeitig aber auch 104 Yards sowie einen Touchdown.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 17:31</STRONG></EM></P>

<P>Die Redskins und die Lions lieferten sich eine bis zuletzt spannende Partie: 75 Sekunden vor Schluss brachte Kirk Cousins die Redskins mit einem Touchdown-Lauf in Führung. Doch den Lions blieben genügend Zeit, um zurückzuschlagen: Sechs Spielzüge und 22 Sekunden vor dem Ende fand Matthew Stafford Anquan Boldin für den siegbringenden Touchdown aus 18 Yards. Kirk Cousins passte bei den Redskins für 301 Yards und einen Touchdown, Matthew Stafford für die Lions für 266 Yards und besagten Touchdown. Lions-Running Back Zach Zenner kam zu seinem ersten NFL-Touchdown. Jamison Crowder erzielte bei den Redskins 108 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Detroit Lions 17:20</STRONG></EM></P>

<P>Raiders-Head Coach Jack Del Rio war mit seinem Team bei seinem früheren Arbeitgeber zu Gast und kam dabei zu einem leichten Sieg: Die Jaguars machten sowohl in der Offense als auch der Defense schlicht zu viele Fehler, um kompetitiv zu sein. So warf Blake Bortles zwei Interceptions und Rashad Greene verlor einen Fumble. Dazu gab es auch noch 13 Strafen. Bei den Raiders biss sich Latavius Murray trotz Zehenverletzung durch und erlief zwei Touchdowns. Derek Carr wiederum fand Michael Crabtree mit einem Touchdown-Pass. Die Jaguars kamen erst im letzten Viertel zu ihrem einzigen Touchdown: Blake Bortles fand Tight End Julius Thomas für Punkte. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Jacksonville Jaguars 33:16</STRONG></EM></P>

<P>Die Saints handelten sich in der ersten Halbzeit einen Rückstand von zwei Touchdowns ein und Drew Brees passte in der zweite Hälfte deshalb wie gewöhnlich für viele Yards. Zum Sieg reichte es am Ende aber nicht: Zwar verkürzte Brees kurz vor Schluss mit einem Touchdown-Pass zu Brandon Coleman den Rückstand. Doch der folgende Onside-Kick misslang. Total passte Brees für 367 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception, die von Daniel Sorensen direkt zu Punkten verwertet wurde. Alex Smith passte bei den Chiefs für 214 Yards und zwei Touchdowns. Derweil hatte Saints-Rookie Michael Thomas mit 130 Receiving-Yards seine bislang beste Partie. <EM><STRONG>New Orelans Saints @ Kansas City Chiefs 21:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Dolphins haben im Zweitjahr-Profi Jay Ajayi einen unerwartet starken Running Back gefunden: Mit 204 Yards lieferte er das zweite 200 Rushing-Yards-Spiel in Folge ab. Und es hätte noch mehr werden können, hätte er kurz vor Schluss nicht wegen Krämpfen ausgewechselt werden müssen. Einmal fand er zudem den Weg in die Endzone. Ryan Tannhill passte derweil für 204 Yards und einen 66 Yards-Touchdown zu Kenny Stills. Die Bills vergaben den Sieg in dieser Partei im letzten Viertel. Tyrod Tylor passte für 221 Yards und einen 67 Yards-Touchdown zu Marquise Goodwin und erlief einen selber. Reggie Bush erlief zudem seinen ersten Touchdown die Bills.  <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Miami Dolphins 25:28</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Jets kam Geno Smith zu seinem ersten Start, musste das Spiel aber schon im zweiten Viertel mit einer Knieverletzung verlassen. Er wurde durch Ryan Fitzpatrick ersetzt, und dieser spielte als Backup besser als zuvor als Starter: Er fand gleich beim ersten Drive Matt Forte für einen Touchdown. Dieser fand später auch noch zu Fuss den Weg in die Endzone. Die Ravens waren den Jets in der ersten Halbzeit ebenbürtig, in der zweiten machten sie dann aber zu viele Fehler. So warf Joe Flacco etwa zwei Interceptions. Flacco war bei den Ravens, die zum viertenmal in Folge verloren, aber auch ziemlich auf sich alleine gestellt: Total gab es für sein Team nur 6 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ New York Jets 16:24</STRONG></EM></P>

<P>Eine zähe, von Fehlern und Turnovers geprägte Partie lieferten sich die Eagles und die Vikings. Am Ende mussten letztere als letztes NFL-Team die erste Niederlage der Saison einstecken. Der Passrush der Gastgeber kam gegen Sam Bradford zu sechs Sacks und setzte ihn auch sonst unter ständigen Druck: Vier Fumbles, von denen zwei verloren gingen, waren die Folge. Die Eagles hatten ihrerseits auch vier Turnovers, kamen aber im Verlaufe der Partie etwas besser in Rhythmus. Josh Huff trug einen Kickoff 98 Yards direkt zum Touchdown zurück. Zudem fing Dorial Green-Beckham einen Touchdown-Pass von Carson Wentz, der aber auch zwei Interceptions hatte.   <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Philadelphia Eagles 10:21</STRONG></EM></P>

<P>Mit zwei Touchdowns nach dem Two Minute-Warning im vierten Viertel sicherten sich die Colts den Sieg gegen die Titans: Zuerst fand Andrew Luck Jack Doyle für Punkte und beim nächsten Drive, erzwangen die Colts einen Fumble von Marcus Mariota, den Robert Mathis zum Touchdown zurücktrug. Die Titans konnten zwar den Rückstand durch ein Field Goal von Ryan Succop nochmals verkürzen, doch der dann notwendige Onside-Kick war nicht erfolgreich. Luck paste für 353 Yards und drei Touchdowns, wobei T.Y. Hilton auf 133 Yards und einen Touchdown kam. Marcus Mariota passte auf der Gegenseite für 232 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Tennessee Titans 34:26</STRONG></EM></P>

<P>22 Sekunden vor Schluss kickte Josh Lambo die Partie der Chargers gegen die Falcons in die Overtime. Dort konnten die Falcons einen vierten Versuch knapp ausserhalb der Field Goal-Reichweite nicht verwandeln und bescherten so den Gästen eine gute Feldposition. Die Chargers nutzte die Chance: Wenig später entschied Lambo die Partie mit einem 42 Yards-Field Goal. Die Falcons hatten sich in der ersten Halbzeit einen komfortablen Vorsprung erarbeitet, gaben diesen aber nach der Pause wieder Preis. Philip Rivers passte für 371 Yards, Matt Ryan kam auf 273 Yards. Melvin Gordon erlief für die Chargers zwei Touchdowns, Julio Jones kam auf 174 Receiving-Yards. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Atlanta Falcons 33:30 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die 49ers begannen vor heimischem Publikum stark: Mike Davis schloss den ersten Drive mit einem Touchdown-Lauf ab. Wenig später fing Gerald Hodges einen Pass von Jameis Winston ab und Colin Kaepernick nutzte die Chance für einen Touchdown-Pass zu Shaun Draughn. Danach nahmen aber die Bucs das Heft in die Hand: Winston passte für 269 Yards und drei Touchdowns, zwei davon zu Mike Evans. Auf dem Boden steuerte Jacquizz Rodgers 154 Yards bei. Kaepernick erlief für die 49ers zwar 84 Yards, im Passangriff lief es ihm aber weniger gut: Er warf eine Interception und hatte einen Fumble. Für die 49ers gab es so nach dem ersten Viertel nur noch ein Field Goal. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ San Francisco 49ers 34:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Patriots zeigten auch gegen die Steelers eine überzeugende Leistung: Tom Brady passte für 222 Yards und zwei Touchdowns, LaGarrette Blount steuerte 127 Yards und zwei Touchdowns bei. Die Steelers waren bezüglich Offense-Yards zwar nahezu ebenbürtig und forderten den Gästen aus New England alles ab, ohne Ben Roethlisberger lag der Sieg letztlich eben doch ausserhalb der Reichweite. Sein Ersatz Landry Jones spielte zwar ordentlich und passte für 281 Yards und einen Touchdown, hatte aber auch eine Inteception in der Redzone. Antonio Brown kam bei den Steelers auf 106 Receiving-Yards, Rob Gronkowski fing bei den Patriots einen Touchdown. <EM><STRONG>New England Patriots @ Pittsburgh Steelers 27:16</STRONG></EM></P>

<P>Die Sunday Night-Partie zwischen den Seahawks und den Cardinals endete in einem seltenen Untentschieden. Mit einem Endresultat von 6:6 Punkten war es das punktearmste Overtime-Unentschieden der NFL-Geschichte. Dabei bekleckerten sich die beiden Kickers, die beide die Chance hatten, in der Overtime den Sieg für ihr Team zu sichern, nicht mit Ruhm: Stephen Hauschka verzog ein 27 Yards-Versuch, Chandler Catanzaro setzte seine Chance aus 24 Yards an den Pfosten. Das Unentschieden ist vor allem für die Cardinals ärgerlich, waren sie doch in dieser Partie das bessere Team. Carson Palmer passte für 342 Yards und David Johnson kam auf 113 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Arizona Cardinals 6:6 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie kehrte Brock Osweiler an alte Wirkungsstätte zurück und verbrachte einen ungemütlichen Abend: Er war gegen den Broncos-Passrush ständig auf der Flucht. Und auch wenn er am Ende keinen Sack hinnehmen musste, fand er nie in den Rhythmus. Die Texans mussten sich mit drei Field Goals bescheiden, Osweiler selber beendete den Tag mit 131 Yards und verlor im letzten Viertel tief in der eigenen Platzhälfte einen Fumble, der die Comeback-Hoffnungen der Gäste definitiv beendete. Bei den Broncos erliefen C.J. Anderson und Devontae Booker zusammen 190 Yards und zwei Touchdowns. Trevor Siemian passte für 157 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Houston Texans @ Denver Broncos 9:27</STRONG></EM></P></span></div></td>
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