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<title>Week 8 in Review: Und schon wieder ein Unentschieden</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie kamen die Titans zu einem verhältnismässig leichten Sieg über die Gäste aus Jacksonville. Das Resultat täutscht dabei: Die Jaguars erzielten 14 ihrer 22 Punkte in den letzten vier Minuten der Partie, als die Titans bereits zwei Gänge zurückgeschaltet hatten. Marcus Mariota brachte 18 von 22 Pässen für 270 Yards und zwei Touchdowns ins Ziel. Er hatte zudem gute Unterstützung aus dem Laufspiel: DeMarco Murray erlief 123 Yards und einen Touchdown. Blake Bortles passte bei den Jaguars für 337 Yards und drei Touchdowns, aber auch hier gilt: Ein grosser Teil des Raumgewinns kam erst, als die Begegnung schon längst entschieden war. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 22:36</STRONG></EM></P>

<P>Beim dritten London-Spiel der Saison lieferten sich die Redskins und die Bengals eine unterhaltsame Partie, in der die Führung mehrmals wechselte. Die ausgeglichene Partie ging dann auch prompt in die Overtime. Und es kam, wie es kommen musste: Wie beim Unentschieden zwischen den Seahawks und den Cardinals in der Vorwoche verschoss auch diesmal ein Kicker ein einfaches Field Goal: Dustin Hopkins verzog zwei Minuten vor Schluss aus 34 Yards, so dass sich die Redskins am Ende mit einem Tie zufrieden geben mussten. Kirk Cousins passte für 458 Yards und zwei Touchdowns. Mit A.J. Green und Tyler Eifert hatten die Bengals zwei 100 Yards-Receivers im Team. <EM><STRONG>Washington Redskins @ Cincinnati Bengals 27:27 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Buffalo Bills sind der Lieblingsgegner von Tom Brady: Von 28 Partien hat er bislang 25 gewonnen. Am Sonntag kam der 26. Sieg dazu. Brady selber passte dabei für 315 Yards und vier Touchdowns zu vier verschiedenen Receivern. Rob Gronkowski fing dabei den 69. Touchdown-Pass der Karriere und stellte einen neuen Teamrekord auf. Die Patriots zeigten sich dabei vor allem in entscheidenden Momenten effizent und verwandelten etwa 9 von 13 Third Downs. Die Bills mussten in dieser Partie auf drei Wide Receivers sowie Running Back LeSean McCoy verzichten. Dessen Ersatzmann Mike Gillislee erlief 85 Yards und einen Touchdown, Tyrod Taylor einen weiteren.  <EM><STRONG>New England Patriots @ Buffalo Bills 41:25</STRONG></EM></P>

<P>Die Cardinals erwischten beim Gastspiel in Charlotte einen klassischen Fehlstart: Carson Palmer verlor einen Fumble, den Thomas Davis 46 Yards direkt zu Punkten zurücktrug. Jonathan Stewart baute mit zwei Rushing-Touchdowns die Führung weiter aus und als die Cardinals im zweiten Viertel endlich Tritt fassen konnten, lagen sie mit 0:24 Punkten hinten. Das Loch erwies sich am Ende als zu gross: Palmer passte noch für drei Touchdowns, konnte aber den Rückstand nicht mehr wett machen. J.J. Nelson fing dabei zwei der Touchdown-Pässe. Die Panthers-Defense erzielte acht Sacks, drei davon gingen auf das Konto von Star Lotulelei, der auch einen Fumble provozierte.  <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Carolina Panthers 20:30</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Jets peilten die Browns den ersten Sieg der Saison an und zu Beginn der Partie sah es ganz gut aus: Zuerst fand Josh McCown Andrew Hawkins mit einem Touchdown-Pass, wenig später legte Isaiah Crowell einen Touchdown-Lauf nach. Die Browns gingen mit einer 20:7-Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit legten die Gäste zu: Ryan Fitzpatrick fand Quincy Enunwa für Punkte, Matt Forte machte auf dem Boden zwei Touchdowns. McCown patzerte derweil und warf zwei Interceptions. Kurz vor Schluss verkürzte er mit seinem zweiten Touchdown-Pass zu Hawkins zwar den Rückstand nochmals, doch dem folgenden Onside-Kick war kein Glück beschieden. <EM><STRONG>New York Jets @ Cleveland Browns 31:28</STRONG></EM></P>

<P>Während die Texans bislang alle ihre Auswärtspartien verloren haben, so haben sie bislang alle Heimspiele gewonnen. Gegen die Lions blieb es aber bis zum Schluss spannend: Ein Field Goal von Matt Prater verkürzte kurz vor Schluss den Rückstand der Gäste, doch auch ihnen war beim Onside-Kick kein Erfolg beschieden. Matthew Stafford passte für 240 Yards und einen Touchdown, sein Gegenüber Brock Osweiler kam derweil auf 186 Yards und einen Touchdown zu C.J. Fiedorowicz, hatte aber auch eine Interception. Lamar Miller erlief für die Texans einen Touchdown. Statistisch waren sich die beiden Teams ebenbürtig: Die Texans hatten 269 Offense-Yards, die Lions 289.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Houston Texans 13:20</STRONG></EM></P>

<P>Matchwinner in der Partie gegen die Colts war Chiefs-Backup Quarterback Nick Foles: Er kam ins Spiel, nachdem sich Starter Alex Smith einer Untersuchung wegen einer mögliche Gehirnerschütterung unterziehen musste. Und Foles passte gleich für zwei Touchdowns. Smith, der ebenfalls für einen Touchdown passte, kehrte zwar nochmals zurück, fiel dann aber in der zweiten Halbzeit definitiv aus. Andrew Luck war bei den Colts wiedermal fast ständig auf der Flucht: Sechs Sacks musste er einstecken, wovon dreieinhalb auf das Konto von Dee Ford gingen. Luck passte schliesslich für 210 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception und hatte zudem 60 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Indianapolis Colts 30:14</STRONG></EM></P>

<P>Die Saints kamen gegen die Seahawks zu einem verdienten Sieg, den sie sich aber hart erarbeiten mussten. Die Seahawks-Defense sorgte besonders in Goalline-Situation dafür, dass die Saints öfters statt Touchdowns zu erzielen auf Field Goals von Wil Lutz setzen mussten. Drew Brees passte für 265 Yards und einen Touchdown zu Brandin Cooks. Russell Wilson, der angeschlagen in die Partie ging, passte für 253 Yards und hatte eine Interception. Der schönste Spielzug kam für sein Team aber bei einem Trickspielzug: Nach einem Lateral passte Receiver Tanner McEvoy 43 Yards zu C.J. Prosise, Christine Michael machte wenig später den einzigen Seahawks-Touchdown. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ New Orleans 20:25</STRONG></EM></P>

<P>Beinahe wäre es in dieser Runde nach dem Unentschieden in London auch noch zu einem zweiten Tie gekommen: Erst zwei Minuten vor Schluss der Overtime entschied ein 41 Yards-Touchdown-Pass von Derek Carr zu Seth Roberts die Partie für die Gäste. Carr setzte dabei mit 513 Passing-Yards eine neue Teamrekordmarke. Viermal fand er einen Receiver für einen Touchdown, unter anderem auch Amari Cooper, der total auf 173 Receiving-Yards kam. Die Raiders setzten zudem einen neuen NFL-Negativrekord: Sie kassierten 23 Strafen für total 200 Yards. Bei den Buccaneers passte Jameis Winston für 180 Yards und zwei Touchdowns, Jacquizz Rodgers erlief einen solchen. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Tampa Bay Buccaneers 30:24 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Chargers und die Broncos trafen zum zweitenmal innert etwas mehr als zwei Wochen aufeinander. Und die Broncos nahmen für die Niederlage in der ersten Partie erfolgreich Revanche: Die Broncos-Defense, die auf Aqib Talib verzichten musste, fing drei Pässe von Philip Rivers ab. Bradley Robey trug seine Interception direkt zu Punkten zurück. Devontae Booker und Juwan Thompson steuerten je einen Rushing-Touchdown bei. Bei den Chargers passte Rivers auch für zwei Touchdowns, einen zu Antonio Gates und einen zu Travis Benjamin. Melvin Gordon erzielte 111 Rushing-Yards. Bei den Gästen trug Casey Hayward ebenfalls eine Interception direkt zum Touchdown zurück.  <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Denver Broncos 19:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Packers und die Falcons lieferten sich eine spannende und unterhaltsame Partie: Punkte hüben wurden jeweils umgehend mit Punkten drüben beantwortet. Es war schliesslich ein Touchdown-Pass von Matt Ryan zu Mohamedu Sanu bzw. der Extrapunkt von Matt Bryant der die Partie erst wenige Sekunden vor Schluss entschied. Beide Quarterbacks waren in guter Spiellaune: Aaron Rodgers passte für 246 Yards und vier Touchdowns, Matt Ryan für 288 Yards und drei Touchdowns. Beide blieben ohne Interception. Die total sieben Touchdown-Pässe gingen dabei zu sieben verschiedene Receivers. Adrian Clayborn erzielte für die Falcons zwei Sacks gegen Aaron Rodgers.  <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Atlanta Falcons 32:33</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Sunday Night-Partie zwischen den Eagles und den Cowboys musste in die Overtime, nachdem die Gastgeber im letzten Viertel mit zehn Punkten die schon fast verloren geglaubte Partie doch noch ausgeglichen hatten. Und in der Overtime machten die Cowboys dann gleich beim ersten Drive alles klar: Dak Prescott führte sein Team 75 Yards übers Feld und beendete die Partie mit einem 5 Yards-Touchdown-Pass zu Jason Witten. Prescott passte für 287 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Sein Gegenüber Carson Wentz wiederum passte für 202 Yards und einen Touchdown-Pass zu Jordan Matthews. Dez Bryant kam auf 113 Receiving-Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Dallas Cowboys 23:29 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie hätten wohl die wenigsten auf einen Sieg der Chicago Bears gesetzt. Doch mit einer guten Leistung, besonders in der ersten Halbzeit, sicherte sich das Team gegen den Divisionsrivalen aus Minnesota den überraschenden Sieg. Jay Cutler kehrte nach seiner Daumenverletzung zurück und passte für 252 Yards und einen Touchdown. Und Rookie-Running Back Jordan Howard zeigte mit 153 Yards und einem Touchdown seine bislang beste Leistung in der NFL. Die Vikings wirkten über weite Strecken etwas flügellahm, insbesondere im Laufspiel: Matt Asiata kam als bester Ballträger nur auf 42 Yards. Sam Bradford passte für 228 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Chicago Bears 10:20</STRONG></EM></P></span></div></td>
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