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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 14 der Saison 2016">
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<title>Week 14 in Review: Giants bleiben der Cowboys-Schreck</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie brachten sich die Chiefs in die Pole Position für die Playoffs: Mit 21 Punkten im zweiten Viertel machten sie den Sieg gegen die Raiders klar. Mann des Spiels war dabei Tyreek Hill, der sowohl einen Pass von Alex Smith zum Touchdown fing, als auch einen Punt direkt verwertete. Bei den Raiders brachte Derek Carr nicht einmal die Hälfte seiner Pässe ins Ziel, der Verdacht liegt nahe, dass ihn seine Fingerverletzung an der Wurfhand doch stärker behinderte. Die Raiders hatten nach der Pause die Chance, die Partie durch zwei Turnovers der Gastgeber wieder spannend zu machen, machten aus den gegnerischen Fehlern aber nur drei Punkte. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Kansas City Chiefs 21:13</STRONG></EM></P>

<P>Im Schneegestöber von Buffalo stellte Steelers-Running Back Le’Veon Bell mit 236 Rushing-Yards einen neuen Teamrekord auf. Er fand beim vierten Sieg der Steelers in Folge zudem dreimal den Weg in die Endzone. Die Gäste dominierten die Partie lange Zeit, doch drei Interceptions von Ben Roethlisberger sorgten dafür, dass die Gäste ihre Überlegenheit nicht in Punkte ummünzen konnten. Und so kamen die Bills den Steelers am Ende nochmals gefährlich nahe: 90 Sekunden vor Schluss fand Tyrod Taylor LeSean McCoy für den Anschlusstouchdown. Der folgende Onsidekick misslang dann aber. Taylor passte für 228 Yards und zwei Touchdowns bei einer Inteception. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Buffalo Bills 27:20</STRONG></EM></P>

<P>Die Defense der Panthers zeigte sich gegen die Chargers auch ohne Luke Kuechly in Hochform: Sie forcierte fünf Turnovers, erzielte gegen Philip Rivers fünf Sacks und einen Safety. Die Offense der Gastgeber erarbeitete sich in der ersten Halbzeit einen 23 Punkte-Vorsprung und konnte es in der zweite Halbzeit ruhig angehen. Cam Newton passte für 160 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Jonathan Stewart erlief 66 Yards und einen Touchdown. Philip Rivers kam bei den Chargers auf 236 Yards und zwei Touchdowns bei drei Interceptions. Pech für die Gäste: Sie verloren mit Melvin Gordon und Rookie Joey Bosa gleich zwei Teamstützen mit Verletzungen. <EM><STRONG>San Diego Chargers @ Carolina Panthers 16:28</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie gegen die Bengals galt im Restprogramm als beste Chance für die Browns doch noch zu einem Sieg zu kommen. Doch die Hoffnungen lösten sich schnell in Luft auf: Die Bengals schlossen die ersten beiden Drives mit Touchdowns ab und liefen danach nie wirklich Gefahr, die Partie noch zu verlieren. Andy Dalton passte für 180 Yards und zwei Touchdowns zu Tyler Eifert. Jeremy Hill erlief seinerseits zwei Touchdowns. Die Browns wurden erstmals wieder von Robert Griffin III angeführt, doch dieser hatte keinen guten Tag: Er brachte nicht einmal die Hälfte seiner Pässe ins Ziel und kam auf 104 Yards und eine Interception. Isaiah Crowell erlief 113 Yards.  <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 23:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Lions kamen gegen die Bears zum neunten Sieg der Saison. Und wie fast immer, machten sie es spannend: Erst drei Minuten vor Schluss brachte Matthew Stafford mit einem Touchdown-Lauf die Lions in Führung. Es war bereits das achte Comeback im vierten Viertel für die Lions in der laufenden Saison. Stafford machte mit seinem Touchdown-Lauf eine wenig berauschende Leistung vergessen: Er warf neben einem Touchdown zu Anquan Boldin auch zwei Interceptions, wovon Cre’von LeBlanc eine direkt zum Touchdown für die Bears zurücktrug. Bei diesen passte Matt Barkley für 212 Yards und fand mit einem Pass Receiver Cameron Meredith für Punkte. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Detroit Lions 17:20</STRONG></EM></P>

<P>Im Duell zwischen den Texans und den Colts ging es um die Führung in einer sehr engen Division. Die Gäste konnten dabei einen knappen Sieg feiern. Sie profitierten dabei von den Fehlern der Gastgeber: Andrew Luck warf zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Die Texans zeigten aber Schwächen in der Redzone, mussten fünfmal auf ein Field Goal setzen. Und dies gab den Colts in der zweiten Halbzeit die Chance, nochmals zurück ins Spiel zu finden: Andrew Luck fand T.Y. Hilton und Frank Gore für je einen Touchdown. Ein letzter Drive der Colts führte noch einmal bis in die Platzhälfte der Texans, dort konnte Luck dann aber einen vierten Versuch nicht verwandeln.  <EM><STRONG>Houston Texans @ Indianapolis Colts 22:17</STRONG></EM></P>

<P>Die Vikings kamen beim Besuch in Jacksonville zum erwarteten Sieg, taten sich dabei allerdings ziemlich schwer: Erst zwei Touchdowns im letzten Viertel brachte das erwünschte Resultat für die Gäste. Matt Asiata erlief dabei einen Touchdown, später fand Sam Bradford auch noch Kyle Rudolph für Punkte. Total passte Bradford für 292 Yards. Sein Gegenüber Blake Bortles zeigte wiedermal eine seiner besseren Leistungen und passte für 257 Yards und einen Touchdown zu Bryan Walters. Abgesehen von den späten Touchdowns lieferten sich die beiden Teams lange Zeit ein Field Goal-Duell: Kai Forbath machte für die Vikings vier Field Goals, Jason Myers für die Jaguars deren drei. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Jacksonville Jaguars 25:16</STRONG></EM></P>

<P>Ryan Tannehill hatte im strömenden Regen gegen die Cardinals eine seiner besten Partien: Er passte für 195 Yards und drei Touchdowns. Allerdings musste er kurz vor dem Ende des dritten Viertels die Partie mit einer Knieverletzung verlassen. Und die Cardinals konnten in der Folge das Spiel nochmals spannend machen: Mit zwei Touchdown-Pässen und einer Two-Point-Conversion glichen die Cardinals drei Minuten vor Schluss die Partie aus. Ganz zum Schluss trugen aber doch die Gastgeber den Sieg davon: Matt Moore führte sein Team nochmals kurz vor die Endzone, Kicker Andrew Franks schoss dann die Dolphins bei auslaufender Uhr zum achten Sieg der Saison. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Miami Dolphins 23:26</STRONG></EM></P>

<P>Ein interessantes Divisionsduell lieferten sich die Redskins und Eagles: Die Gastgeber erwischten den besseren Start, wurden dann aber nach der Pause von den Redskins überflügelt. Im letzten Viertel wechselte die Führung zweimal. Und fast wäre noch ein dritter Führungswechsel dazu gekommen: Doch ein Sack von Ryan Kerrigan gegen Carson Wentz, bei dem dieser den Ball fumbelte, beendete die Comeback-Hoffnung der Eagles. Kirk Cousins passte für 234 Yards und zwei Touchdowns. Einer ging über 80 Yards zu DeSean Jackson. Carson Wentz seinerseits kam auf 314 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zach Ertz fing zehn Pässe für 112 Yards.  <EM><STRONG>Washington Redskins @ Philadelphia Eagles 27:22</STRONG></EM></P>

<P>Marcus Mariota brachte gegen den Super Bowl-Sieger nur gerade 6 von 20 Pässen für 88 Yards ins Ziel. Angesichts dieser Statistik mag es verwundern, dass sein Team dennoch als Sieger vom Platz ging. Das hatten die Titans vor allem ihrer Defense zu verdanken: Diese forcierte zwei Turnovers und war bei Third- und Fourth-Downs sehr stark. Die Broncos machten sich mit Penalties das Leben zudem selber schwer. Sie machten zwar am Ende viele Yards aber wenig Punkte und diese kamen allesamt erst im letzten Viertel auf die Anzeigetafel. Trevor Siemian passte für 334 Yards und einen Touchdown, Demaryius Thomas kam auf 126 Yards, Emmanuel Sanders auf 100 Yards. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Tennessee Titans 10:17</STRONG></EM></P>

<P>Jets-Quarterback Bryce Petty hatte bei seinem ersten Start einen Fehlstart: Gleich sein erster Pass wurde abgefangen und ein Spielzug später fand Colin Kaepernick Carlos Hyde für den Touchdown. Und beim nächsten Drive erhöhte Shaun Draughn die Führung auf 14:0 Punkte. In der Folge dominierte das Laufspiel: Bilal Powell erlief für die Jets 145 Yards und zwei Touchdowns, Carols Hyde für die 49ers sogar 193 Yards. Bryce Petty beendete seinen ersten Start mit 257 Yards. Die Partie ging schliesslich in die Overtime, wo die 49ers die erste Chance auf den Sieg hatten, diese aber nicht nutzten. Im Gegenzug erlief dann Powell für die Jets den siegbringenden Touchdown. <EM><STRONG>New York Jets @ San Francisco 49ers 23:17 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Die Packers gaben gegen die Seahawks von Anfang an den Ton vor: Gleich beim ersten Drive fand Aaron Rodgers mit einem 66 Yards-Pass Davante Adams für die ersten Punkte. Zwei weitere Touchdown-Pässe zu Jordy Nelson folgten, Ty Montgomery und Jeff Janis steuerten zwei Rushing-Touchdowns bei. Ganz anders die Seahawks: Sie bewegten zwar den Ball auch gut übers Feld, standen sich dann aber immer wieder mit Fehlern selber im Wege: Russell Wilson etwa warf gleich fünf Interceptions. Damarious Randall fing zweimal einen Pass ab. Erst im letzten Viertel gab es dann den einzigen Touchdown für die Gäste. Thomas Rawls erlief für die Seahawks 67 Yards. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Green Bay Packers 10:38</STRONG></EM></P>

<P>Keinerlei Probleme hatten die Falcons bei ihrem Gastspiel in Los Angeles: Sie dominierten die Partie von Anfang an, reihten Touchdown an Touchdown und führten nach drei Vierteln mit 42:0 Punkten. Matt Ryan passte dabei für 237 Yards und drei Touchdowns. Ganz anders die Rams: Jared Goff warf zwei Interceptions, eine davon trug Rookie Deion Jones direkt zu Punkten zurück. Darüberhinaus verloren die Rams aber auch drei Fumbles an die Falcons. Und so kamen die Gastgeber erst im letzten Viertel zu Punkten, als die Falcons-Defense mit dem Kopf wohl schon im Flieger zurück nach Atlanta war: Todd Gurley und Jared Goff erliefen je einen Touchdown.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Los Angeles Rams 42:14</STRONG></EM></P>

<P>Härtester Divisionsherausforderer für die Falcons sind etwas überraschend die Buccaneers: Sie kamen gegen die Saints zum achten Sieg der Saison. Dabei gab es in der ganzen Begegnung nur gerade einen Touchdown, ein Lauf von Doug Martin. Die restlichen Punkte machten die beiden Kickers Wil Lutz und Robert Aguayo mit je drei Field Goals, sowie Paul Kruger mit einem Safety als er Doug Martin in dessen eigener Endzone tackelte. Jameis Winston verbrachte einen ruhigen Nachmittag und passte für 184 Yards, sein Gegenüber Drew Brees für 257 Yards und drei Interceptions. Mit der achten Niederlage sind die Saints faktisch aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden.  <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Tampa Bay Buccaneers 11:16</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie bereiteten die New York Giants der Siegesserie der Cowboys nach elf Spielen ein Ende. Sie sind damit, das einzige NFL-Team, dass die Cowboys dieses Jahr besiegen konnte, und dies gleich zweimal: Sie hatten ihnen bereits zum Saisonstart eine Niederlage bereitet. In dieser von den Defense-Reihen geprägten Partie liess die der Giants gegen Ezekiel Elliott zwar 107 Rushing-Yards zu, der ständige Druck auf Dak Prescott führte aber dazu, dass dieser zwei Interceptions warf, soviele wie zuvor in der ganzen Saison. In der Offense setzten die Giants auf eine No-Huddle-Offense und Eli Manning fand Odell Beckham für einen Touchdown. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ New York Giants 7:10</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie handelten sich die Ravens beim Gastspiel in New England einen frühen 17 Punkte-Rückstand ein. Zwar gelang es ihnen, den Rückstand zu verringern, kamen zeitweilig bis auf drei Punkte heran, ganz einholen konnten sie die Patriots aber nicht mehr. Dies auch, weil Tom Brady einmal mehr seine Klasse zeigte: Er passte für 406 Yards und drei Touchdowns, darunter ein 79 Yards-Touchdown im letzten Viertel zu Chris Hogan. Dieser kam mit fünf Passfängen auf 129 Yards. Joe Flacco passte bei den Ravens für 324 Yards und zwei Touchdowns. Die Patriots haben einmal mehr gute Chancen auf den Topplatz und das Playoff-Heimrecht in der AFC. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ New England Patriots 23:30</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 13. Dezember 2016</span></div></td>
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