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<title>Week 17 in Review: Tony Romo mit erfolgreichem Kurz-Comeback</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Andy Dalton und seine Bengals starteten stark in die Partie: Dalton brachte die ersten zehn Pässe ins Ziel und die Bengals erarbeiteten sich bereits im ersten Viertel eine 14:3-Führung. Danach schienen sich die die beiden Teams auf einen vorzeitigen Antritt der Offseason verständigt zu haben: Ausser einem kurzen Feuerwerk mit zwei Touchdowns im letzten Viertel brachten beide Mannschaften nicht mehr viel zustande. Andy Dalton beendet das Spiel mit 226 Yards und einem Touchdown zu C.J. Uzomah, Joe Flacco passte für 267 Yards und hatte eine Interception. Bengals-Running Back Rex Burkhead erlief 119 Yards und fand zweimal aus kurzer Distanz in die Endzone. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 10:27</STRONG></EM></P>

<P>Zwei unterschiedliche Halbzeiten sahen die Fans in Indianapolis: Vor der Pause waren die Gäste aus Jacksonville das bessere Team, nach der Pause dominierten die Colts. Neun Sekunden vor Schluss fand Andrew Luck Tight End Jack Doyle für den siegbringenden Touchdown-Pass aus einem Yard. Colts-Defensive End Robert Mathis, der seinen Rücktritt angekündigt hat, beendete seine Karriere standesgemäss mit einem Sack, bei dem er auch einen Fumble erzwang. Bei den Jaguars hatte Malik Jackson zwei Sacks. Andrew Luck passte für 321 Yards und zwei Touchdowns und eine Interception. Bei den Gäste erlief Corey Grant 122 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 20:24</STRONG></EM></P>

<P>Die Patriots benötigten in Miami, wo sie in den Vorjahren mehrmals verloren hatten, einen Sieg, um sich das Heimrecht in den Playoffs zu sichern. Und sie liessen nichts anbrennen: Bereits im ersten Viertel fand Tom Brady Martellus Bennett und Neuzugang Michael Floyd für Touchdowns, wenig später lag die Führung bei 20 Punkten. Zwei Touchdown-Pässe von Matt Moore zu Jarvis Landry und Kenny Stills liess für Miami kurz nochmals leise Hoffnungen aufkeimen, doch ein 77 Yards-Touchdown-Pass von Tom Brady zu Julian Edelman erstickten diese dann gleich im Keime. Brady beendet das Spiel mit 276 Yards und drei Touchdowns. Matt Moore kam auf 205 Yards. <EM><STRONG>New England Patriots @ Miami Dolphins 35:14</STRONG></EM></P>

<P>Gegen die Bears fanden die Vikings zum Abschluss nochmals zu einer Leistung, die an ihre diesjährige Frühform erinnerte. Sam Bradford passte für 250 Yards und drei Touchdowns und setzte mit 71,6 Prozent einen neuen NFL-Rekord für die beste Rate kompletter Pässe während einer Saison. Kyle Rudolph fing dabei elf Pässe für 117 Yards und einen Touchdown. Bei den Bears fing Matt Barkley bei einem Trickspielzug einen Touchdown-Pass von Cameron Meredith. Selber warf er allerdings zwei Interceptions und verlor einen Fumble, den Everson Griffin für die Vikings direkt für Punkten verwertete, weshalb zum Schluss auch Backup David Fales mal randurfte.   <EM><STRONG>Chicago Bears @ Minnesota Vikings 10:38</STRONG></EM></P>

<P>Zur Pause konnten sich noch beide Teams Hoffnungen auf den Sieg machen, doch mit 20 Punkten nach der Pause machten die Jets dann doch alles klar. In seinem vermutlich letzten Spiel für die New Yorker passte Ryan Fitzpatrick dabei für 210 Yards und zwei Touchdowns. Die Bills gaben zum Saisonausklang E.J. Manuel nochmals die Chance, sich ins beste Licht zu rücken. Mit nur 86 Yards konnte er diese Chance aber nicht nutzen. Deshalb sah schliesslich Rookie Cardale Jones auch noch Spielzeit: Er passte für 96 Yards und hatte eine Interception. Doug Middleton eroberte nach einem Fehler der Bills einen Kickoff der Jets in der gegnerischen Endzone für den Touchdown. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ New York Jets 10:30</STRONG></EM></P>

<P>Die Cowboys, die sich bereits das Heimrecht in den Playoffs gesichert hatten, verzichteten in dieser Partie auf Ezekiel Elliott. Und Dak Prescott spielte ebenfalls nur eine Serie. Danach kam Tony Romo aufs Feld und führte das Team bei einem Drive, den er mit einem Touchdown-Pass zu Terrance Williams abschloss – seinem ersten nach 14 Monaten. Danach durfte Mark Sanchez ran, der aber nur zwei Interceptions warf. Letztlich konnten die Eagles die Partie gegen die Cowboys-Backups gewinnen: Carson Wentz passte für 245 Yards und zwei Touchdowns, Zach Ertz fing zwölf Pässe für 139 Yards und zwei Touchdowns. Terrell Watson erlief einen Touchdown. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Philadelphia Eagles 13:27</STRONG></EM></P>

<P>Auch die Steelers verzichteten auf eine ganze Reihe von Startern und die Browns wären so beinahe zu ihrem zweiten Sieg gekommen. Doch kurz vor Schluss fumbelte Isaiah Crowell, der total 152 Yards erlief, kurz vor der Steelers-Endzone und in der Overtime resultierte beim Eröffnungsdrive nur ein Field Goal durch Cody Parkey. Und so nutzten die Steelers doch noch ihre Chance zum Sieg: Landry Jones fand drei Minuten vor Ende Cobi Hamilton für den siegbringenden Touchdown. Jones passte total für 277 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Sein Gegenüber Robert Griffin III kam für die Browns auf 232 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Pittsburgh Steelers 24:27 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Kehrausstimmung herrschte in Tampa, wo sich beide Teams einige Fehler und Ungenauigkeit im Angriff leisteten. Immerhin: Die Buccaneers gingen am Ende als Sieger vom Platz und kamen so zu ihrer ersten Winning-Season seit 2010. Jameis Winston passte für 202 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und wurde der ersten Spieler der NFL-Geschichte, der seine Karriere mit zwei 4'000 Yards-Saisons in Folge startete. Cam Newton passte für 237 Yards und einen Touchdown bei drei Interceptions. Damit beendete der letztjährige Liga-MVP die Saison mit 19 Touchdowns und 14 Interceptions. Brent Grimes trug eine der Interceptions direkt zu Punkten zurück.  <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Tampa Bay Buccaneers 16:17</STRONG></EM></P>

<P>Zu ihrer ersten Winning-Season seit 2011 kamen Tennessee Titans mit dem Sieg über den Divisionssieger Houston Texans. Matt Cassel, der den verletzten Marcus Mariota vertrat, passte dabei für 150 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Rishard Matthews kam auf 114 Receiving-Yards und einen Touchdown. Bei den Texans brachte Tom Savage der zweite Start kein Glück: Beim ersten Drive verlor er bei einem Sack in der eigenen Endzone den Ball, der von DaQuan Jones zum Touchdown gesichert wurde. Und wenig später zog sich Savage eine Gehirnerschütterung zu und musst Brock Osweiler, der für 253 Yards und einen Touchdown passte, Platz machen. <EM><STRONG>Houston Texans @ Tennessee Titans 17:24</STRONG></EM></P>

<P>Eine punktereiche Partie lieferten sich die Saints und die Falcons. Die Gastgeber hatten das Spiel zunächst gut im Griff und führten nach drei Vierteln mit 38:13 Punkten, bevor sie aber im letzten Quarter noch drei Touchdowns abgaben. Drew Brees passte für 350 Yards und zwei Touchdowns, Rookie Michael Thomas fing zehn Pässe für 156 Yards und einen Touchdown. Mark Ingram steuerte 103 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. Bei den Falcons unterstrich Matt Ryan die MVP-Ambitionen mit 331 Yards und vier Touchdowns. Devonta Freeman hatte einen sehenswerten 75 Yards-Touchdown-Galopp. Mit dem Sieg sicherten sich die Falcons ein Freilos in den Playoffs. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Atlanta Falcons 32:38</STRONG></EM></P>

<P>Die Raiders mussten in Denver auf Quarterback Derek Carr verzichten. Und nun fällt wohl auch Backup Matt McGloin aus: Er zog sich im zweiten Viertel bei einem Sack eine Schulterverletzung zu. Die Gäste mussten auf Rookie Connor Cook zurückgreifen, der für 150 Yards und einen Touchdown bei einer Interception passte. Der Super Bowl-Titelverteidiger kam im letzten Spiel unter Head Coach Gary Kubiak zu einem letztlich verdienten Sieg. Trevor Siemian passte dabei für 206 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Die Niederlage hatte für die Raiders Folgen: Sie verloren die Division und damit ein Freilos in der ersten Playoff-Runde an die Kansas City Chiefs. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Denver Broncos 6:24</STRONG></EM></P>

<P>Mit einer blamablen Leistung schlossen die Rams ihre erste Saison zurück in Los Angeles ab: Nur gerade 123 Offense-Yards brachten sie gegen die Cardinals zustande. Diese kannten hingegen keinerlei Mühe, den Ball übers Feld zu bewegen: Carson Palmer passte in  seinem alten College-Stadion für 255 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception, Larry Fitzgerald fing einen Touchdown. Eine Schrecksekunde gab es für die Cardinals dennoch: Running Back David Johnson verdrehte sich das Knie und musste vom Platz gefahren werden. Am Montag folgte dann die Entwarnung: Offenbar hat er nur eine Bänderdehnung erlitten, die nächste Saison ist für ihn nicht in Gefahr. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Los Angeles Rams 44:6</STRONG></EM></P>

<P>Im vermutlich letzten Spiel in San Diego verabschiedeten sich die Chargers mit einer Niederlage von ihren Fans: Die Chiefs hatten die Partie mit 31 Punkten in den Mittel-Vierteln bereits entschieden, dass die Chargers im letzten Quarter dann zehn Punkte erzielten, spielte da keine Rolle mehr. Alex Smith passte für 264 Yards und zwei Touchdowns und erlief einen. Charcandrick West fing beide Touchdowns. Tyreek Hill trug erneut einen Punt zum Touchdown zurück. Bei den Chargers fing Antonio Gates seinen 111. Touchdown und stellte damit den Karriere-Rekord für Tight Ends von Tony Gonzalez ein. Jahleel Addae trug eine Interception direkt zu Punkten zurück. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ San Diego Chargers 37:27</STRONG></EM></P>

<P>16 Punkte im zweiten Viertel machten in der Partie zwischen den Seahawks und den 49ers am Ende den Unterschied zugunsten der ersteren aus. Russell Wilson fand dabei Luke Willson für einen Touchdown, einen zweiten erlief Thomas Rawles. Die Gäste waren zwar das bessere Team, doch eigene Fehler sorgten dafür, dass sie dies auf dem Platz nicht in einen klaren Sieg ummünzen konnten. Bei den 49ers passte Colin Kaepernick für 215 Yards und einen Touchdown. Shaun Draughn steuerte zwei Rushing-Touchdowns bei. Die Niederlage war die letzte Partie für Chip Kelly als 49ers-Head Coach: Er wurde am Montag nach nur einer Saison in San Francisco entlassen. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 25:23</STRONG></EM></P>

<P>Für die Redskins war die Ausgangslage klar: Ein Sieg und sie wären – von einem Unentschieden zwischen den Packer und Lions abgesehen – in den Playoffs. Doch sie konnten die Chance nicht nutzen: Die Giants gingen bis zur Pause mit zehn Punkten in Führung und gaben diese nicht mehr ab, auch wenn die Redskins nach der Pause erwachten. Kirk Cousins passte für 287 Yards und einen Touchdown zu Jordan Reed, hatte aber auch zwei Interceptions. Auf der Gegenseite passte Eli Manning für 180 Yards, Rashard Jennings erlief einen Touchdown. Beim allerletzten Spielzug machte dann Trevin Wade mit einem Fumble-Return-Touchdown für die Gäste alles klar. <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Redskins 19:10</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie hatten nach der Niederlage der Redskins beide Teams das Playoff-Ticket bereits in der Tasche, so dass es nur noch um den Divisionssieg und ein Playoff-Heimspiel ging. Und Aaron Rodgers zeigte einmal mehr seine Sonderklasse: Er passte für 300 Yards und vier Touchdowns und führte sein Team zum sechsten Sieg in Folge. Davante Adams fing zwei der Touchdowns. Matthew Stafford konnte zwar mit seinen Lions durchaus mithalten und passte für 347 Yards und zwei Touchdowns. Am Ende reichte es aber den Lions gegen die Packers wie so oft nicht ganz. Am Rande notiert: Es war der 100. Sieg der Packers in der Geschichte dieses alten Divisionsduells.  <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Detroit Lions 31:24</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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