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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 4 der Saison 2017">
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<title>Week 4 in Review: Nur noch die Chiefs ohne Niederlage</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie hatten die Bears einen denkbar schlechten Start: Die Packers schlossen den Eröffnungsdrive mit einem Touchdown ab und gleich beim ersten eigenen Spielzug verlor Bears-Quarterback Mike Glennon einen Fumble, nach sechs Minuten führten die Packers mit 14:0 Punkten. Die Bears machten weiter Fehler und die Packers nutzen diese jeweils gnadenlos aus, so dass nie einen Zweifel am Ausgang der Partie bestand. Rodgers passte für vier Touchdowns, zwei davon gingen zu seinem Lieblings-Receiver Jordy Nelson. Mike Glennon passte für 218 Yards und einen Touchdown. Die Packers verloren Ty Montgomery mit einer Rippen-Verletzung.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Green Bay Packers 14:35</STRONG></EM></P>

<P>Die New Orleans Saints sorgten im ersten Samstagsspiel für den ersten Shutout in der Geschichte der Londoner NFL-Spiele: Im Gegensatz zu den Miami Dolphins konnten sie sich in der zweiten Halbzeit steigern, nachdem vor der Pause nur gerade ein Field Goal resultiert hatte. Drew Brees passte für 268 Yards und fand je einmal Michael Thomas und Alvin Kamara für einen Touchdown, wobei der letztere die Partie endgültig entschied. Die Dolphins erzielten in dieser Partie nur gerade elf First Downs. Jay Ajayi erlief bei der Heimkehr in seine Geburtsstadt 46 Yards. Jay Cutler wiederum passte für 164 Yards und musste eine Interception durch Ken Crawley hinnehmen. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Miami Dolphins 20:0</STRONG></EM></P>

<P>Ein wahres Punktefeuerwerk zündeten die Texans gegen den Divisionsrivalen aus Tennessee und stellten mit 47 Punkten einen neuen Franchise-Rekord auf. Vor allem Deshaun Watson spielte herausragend, fand viermal einen Receiver für Punkte und erlief einen Touchdown selber. Lamar Miller erlief 75 Yards sowie einen Touchdown und die Defense steuerte mit einem Interception-Return-Touchdown durch Dylan Cole ebenalls Punkte bei. Bei den Titans erlief Marcus Mariota seinerseits zwei Touchdowns, hatte aber auch zwei Interceptions und musste das Spiel schliesslich mit einer Zerrung verlassen. Sein Ersatzmann Matt Cassel warf dann zwei weitere Interceptions. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Houton Texans 14:57</STRONG></EM></P>

<P>Die New York Jets gaben im letzten Viertel einen 10-Punkte-Vorsprung preis und retteten sich mit viel Mühe in die Overtime. Dort konnten sie dann aber den Kampf um die Feldposition für sich entscheiden, auch dank gütiger Mithilfe durch unnötige Jaguars-Strafen. 28 Sekunden vor Schluss kickte Chandler Catanzaro die New Yorker zum glücklichen Sieg. Bilal Powell erlief für die Jets 163 Yards, wobei 75 davon bei einem Touchdown-Lauf kam. Auch der zweite Touchdown-Lauf der Jets von Rookie Elijah McGuire ging über 69 Yards. Leonard Fournette erlief auf der Gegenseite 86 Yards und und fing einen Touchdown. Myles Jack trug einen Fumble 81 Yards zu Punkten zurück. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ New York Jets 20:23 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Mit zwei Touchdown-Pässen zu Dion Lewis und Danny Amendola im vierten Viertel schien Tom Brady auf dem besten Wege zu sein, erneut ein erfolgreiches Comeback hinzulegen. Allerdings waren nach dem zweiten Touchdown noch drei Minuten auf der Uhr und Cam Newton führte sein Team nochmals in Field Goal-Reichweite: Mit auslaufender Uhr stellte Graham Gano aus 48 Yards den Sieg der Gäste sicher. Brady passte für 307 Yards und zwei Touchdowns, Cam Newton kam auf 316 Yards und drei Touchdowns. Jonathan Stewart erlief 68 Yards überflügelte damit DeAngelo Williams und ist somit neuer Team-Rekordhalter der Panthers bezüglich Rushing-Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New England Patriots 33:30</STRONG></EM></P>

<P>Im Divisionsduell zwischen den Lions und den Vikings dominierten über weite Strecken die beiden Defensive-Reihen. Auch der Sieg der Lions basierte letztlich auf der starken Defense-Leistung der Gäste: Sie eroberte im dritten Viertel zwei Fumbles der Vikings, welche die Offense dann in elf Punkte ummünzte. Angeführte wurde der Effort durch Defensive End Anthony Zettel, der zwei Sacks erzielte und einen Fumble eroberte. Matt Stafford passte für 309 Yards und Ameer Abdullah kam auf 94 Rushing-Yards und erlief einen Touchdown. Bei den Gastgebern passte Case Keenum für 219 Yards, Dalvin Cook erlief 66 Yards und den einzigen Touchdown für die Vikings.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Minnesota Vikings 14:7</STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls eine starke Defense-Leistung lieferten die Buffalo Bills ab: Die sonst so explosive Offense der Falcons konnte ihr Spiel nicht wie sonst üblich aufziehen. Micah Hyde fing gegen Matt Ryan zwei Interceptions und Tre’Davious White trug einen Fumble des Falcons-Quarterbacks 53 Yards zum Touchdown zurück. Für die Entscheidung sorgte dann aber am Ende Bills-Kicker Stephen Hauschka, der zwei Field Goals aus 56 und 55 Yards verwandelte. Tyrod Taylor passte für 182 Yards und einen Touchdown zu Jordan Matthews. Matt Ryan passte für 242 Yards und einen Touchdown zu Justin Hardy. Devonta Freeman steuerte 58 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Atlanta Falcons 23:17</STRONG></EM></P>

<P>Mit einer konzentrierten Leistung legten die Steelers bereits im ersten Viertel die Grundlage für den ersten Sieg in Baltimore seit 2012: Dank zwei Field Goals von Chris Boswell, einem Touchdown-Lauf von Le’Veon Bell und einem Touchdow-Pass von Ben Roethlisberger zu JuJu Smith-Schuster führten die Steelers zu Pause mit 19:0. In der zweiten Hälfte kamen die Ravens etwas besser ins Spiel, doch ein Field Goal sowie ein Touchdown-Pass von Joe Flacco zu Mike Williams war letztlich die ganze Ausbeute. Zum Schluss konnten die Gäste mit starkem Laufspiel viel Zeit von der Uhr nehmen: Le’Veon Bell beendete den Tag so mit 144 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens 27:9</STRONG></EM></P>

<P>In Cleveland trafen die beiden noch sieglosen Teams aus Ohio aufeinander. Dabei fand Andy Dalton nach drei schlechten Spielen endlich seinen Rhythmus wieder: Im zweiten Viertel fand er drei verschiedene Receivers für Touchdowns, womit die Partie faktisch bereits entschieden war. Vor allem auch weil DeShone Kizer nach ganz guten Leistungen diesmal wie der Rookie spielte, der er ja auch ist: Er brachte nur die Hälfte seiner Pässe ins Ziel und warf eine Interception. Den Shutout verhinderte Duke Johnson mit eine Touchdown-Lauf im letzten Viertel. Andy Dalton beendete den Tag mit 286 Yards und vier Touchdowns, zwei davon gingen zu Tight End Tyler Kroft.  <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 31:7</STRONG></EM></P>

<P>Die Los Angeles Rams setzen ihren Höhenflug weiter fort: In Dallas kamen sie in einer engen Partie zu einem wertvollen Auswärtssieg. Quarterback Jared Goff und Todd Gurley zeigen dabei weiterhin starke Leistungen: Jared Goff passte für 255 Yards und zwei Touchdowns, Todd Gurley kam total auf 215 Yards und einen Receiving-Touchdown. Goffs zweiter Touchdown ging zu Rookie Cooper Kupp. Greg Zuerlein steuerte sieben Field Goals bei. Aufgrund der gezeigten Leistungen wäre aber auch ein Sieg der Cowboys durchaus in Ordnung gegangen: Dak Prescott passte für drei Touchdowns bei einer Interception, Ezekiel Elliott erlief 85 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Dallas Cowboys 35:30</STRONG></EM></P>

<P>Die Eagles übernahmen beim Gastspiel in Los Angeles schon früh die Führung und konnten diese bis zum Schluss verteidigen. Philip Rivers hielt sein Team zwar mit 347 Yards im Spiel und fand Tyrell Williams für einen schönen 75 Yards-Touchdown. Die Chargers hatten mit Williams und Keenan Allen gleich zwei 100 Yards-Receivers. Auch fand ihr Rookie Austin Ekeler aus 35 Yards den Weg in die Endzone. Bei den Eagles passte Carson Wentz für einen Touchdown zu Alshon Jeffery. Die Eagles dominierten dank starkem Laufspiel die Uhr und hielten den Ball 40 Minuten in den eigenen Reihen. LeGarrette Blount kam auf 136 Yards, Wendell Smallwood erlief einen Touchdown. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Los Angeles Chargers 26:24</STRONG></EM></P>

<P>Bucs-Kicker Nick Folk hatte mit zwei verschossenen Field Goals und einem Extrapunkt keinen guten Tag. Das alles entscheidende Field Goal aus 34 Yards mit auslaufender Uhr verwandelte er dann aber erfolgreich. Die Bucs hatten den besseren Start und das bessere Laufspiel, die Giants konnten aber im Verlaufe der Partie das Spiel aber ausgleichen. Jameis Winston passte für 332 Yards und drei Touchdowns, Eli Manning kam auf 288 Yards und zwei Touchdowns. Manning erlief zudem einen Touchdown. Odell Beckham kam bei den Giants auf 90 Yards, fand aber den Weg in die Endzone nicht. Bucs-Tight End Chris Brate hatte 80 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>New York Giants @ Tampa Bay Buccaneers 23:25</STRONG></EM></P>

<P>Ein Field Goal-Festival sahen die Fans in Glendale: Viermal legte 49ers-Kicker Roobie Gould vor, viermal glich Cardinals-Kicker Phil Dawson aus, womit die Partie nach 60 Minuten in die Verlängerung ging. Auch dort legten die 49ers nach einem langen Drive mit einem Field Goal vor, doch beim anschliessenden Drive fand dann Carson Palmer 38 Sekunden vor Schluss Larry Fitzgerald für einen 19 Yards-Touchdown, der dem Team damit den Sieg einbrachte. Palmer passte für 357 Yards und hatte neben dem Touchdown auch eine Interception. Sein Gegenüber Brian Hoyer kam auf 234 Yards und eine Interception. Carlos Hyde erlief für die Gäste 68 Yards. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Arizona Cardinals 15:18 (OT)</STRONG></EM></P>

<P>Eine Interception von Justin Simmon gegen E.J. Manuel, der den mit einer Verletzung ausgeschiedenen Derek Carr ersetze, an der eigenen Goal-Line sicherte den Broncos im Duell gegen den Divisionsrivalen aus Oakland den Sieg. Basis für den Sieg war aber die starke Leistung der Broncos-Laufverteidigung: Marshawn Lynch und seine Kollegen erliefen gegen die Broncos-Wand nur gerade 24 Yards. Trevor Siemian passte für 179 Yards und einen Touchdown zu A.J. Derby. Die restlichen Punkte für die Gastgeber machte Kicker Brandon McManus. Derek Carr hatte vor seinem Ausscheiden 143 Passing-Yards einen schönen Touchdown-Pass über 75 Yards zu Johnny Holton. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Denver Broncos 10:16</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie hatten die Seahawaks etwas Anlaufschwierigkeiten, kamen aber letztlich doch zu einem klaren Sieg. 22 Punkte im dritten Viertel entschieden dabei die Partie für die Gastgeber. Dabei scorten die Seahawks auf unterschiedliche Art und Weise: Russell Wilson paste für zwei Touchdowns und erlief einen, Justin Coleman trug eine Interception und Bobby Wanger einen Fumble der Colts direkt zu Punkten zurück. Die Seahawks verloren Running Back Chris Carson mit einer Verletzung, in die Lücke sprang mit J.D. McKessic ein anderer junger Spieler, der je einen Touchdown erlief und einen fing. Bei den Colts passte Jacoby Brisset für einen Touchdown. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Seattle Seahawks 18:46</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie bewahrten sich die Chiefs als letztes Team in der laufenden Saison die Ungeschlagenheit. Die Partie war sehr ausgeglichen und bis zum Schluss spannend: 50 Sekunden vor Schluss glich Dustin Hopkins die Partie für die Redskins mit einem Field Goal aus. Doch ein schneller Drive ermöglichte es Harrison Butker acht Sekunden vor Schluss sein Team wieder in Führung zu schiessen. Der Fumble-Return-Touchdown von Justin Houston beim allerletzten Spielzug, als die Redskins durch Laterals doch noch den Sieg zu erzwingen suchten, war da nur noch ein Supplement. Rookie Kareem Hunt spielte erneut stark und erlief 101 Yards.  <EM><STRONG>Washington Redskins @ Kansas City Chiefs 20:29</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 3. Oktober 2017</span></div></td>
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