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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 8 der Saison 2017">
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<title>Week 8 in Review: Offensiv-Spektakel in Seattle</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie verloren die Ravens im zweiten Viertel nach einem harten Hit von Dolphins-Linebacker Kiko Alonso Quarterback Joe Flacco. Kurz darauf fand aber Backup Ryan Mallett Tight End Ben Watson für einen Touchdown und eine 20 Punkte-Pausenführung. 20 Punkte gab es dann nochmals im letzten Viertel, wobei die Defense zwei Touchdowns beitrug: C.J. Mosley und Jimmy Smith trugen zwei Interceptions direkt zu Touchdowns zurück. Zusätzlich sicherte Chris Moore einen Fumble in der gegnerischen Endzone für Punkte. Die beste Partie seiner noch jungen Karriere hatte Alex Collins: Der Zweitjahr-Profi erlief 113 Yards für die Ravens. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Baltimore Ravens 0:40</STRONG></EM></P>

<P>Weiterhin sieglos bleiben die Cleveland Browns: Bei der in London ausgetragenen Partie waren sie den Vikings zwar durchaus über weite Strecken ebenbürtig, am Ende war der Gegner aber wiedermal einen Tick besser. DeShone Kizer, der zuletzt zweimal aus dem Spiel genommen wurde, passte für 179 Yards und erlief einen Touchdown. Auch Isaiha Crowell erlief einen Touchdown. Auf der Gegenseite passte Case Keenum für zwei Touchdowns bei einer Interception. Adam Thielen fing dabei neun Pässe und einen Touchdown. Der zweite ging zu Tight End Kyle Rudolph. Jerick McKinnon steuerte für die Vikings, die zum vierten Mal in Folge gewannen, einen Touchdown bei. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Cleveland Browns 33:16</STRONG></EM></P>

<P>Der Regen in New York machte vor allem den Gästen aus Atlanta zu schaffen: Gefumbelte Snaps und fallengelassene Pässe erschwerten es den Falcons ihren Rhythmus zu finden. Matt Ryan hatte drei Fumbles, von denen zwei an den Gegner verloren gingen. Allerdings passte er auch für zwei Touchdowns, wobei der zweite zu Mohamed Sanu der letztlich siegbringende war. Josh McCown passte für die Jets für 257 Yards und zwei Touchdowns, wobei Robby Anderson sechs Pässe für 104 Yards und einen Touchdown fing. Über ein verlässliches Laufspiel verfügten nur die Gäste aus Atlanta: Tevon Coleman und Devonta Freeman erliefen gemeinsam 123 Yards.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ New York Jets 25:20</STRONG></EM></P>

<P>Die vor der Saison als Geheimtipp gehandelten Buccaneers können nach der fünften Niederlage der Saison die Playoffs wohl abschreiben. Gegen die Panthers wäre aber ein Sieg möglich gewesen, doch zwei Interceptions und ein verlorener Fumble von Jameis Winston machte den Gastgebern einen dicken Strich durch die Rechnung. Bei den Panthers passte Cam Newton für bescheidende 154 Yards und hatte einen Touchdown sowie eine Interception. Der Touchdown ging im vierten Viertel zu Kelvin Benjamin und entschied die Partie. Ein starkes Comeback feierte Luke Kuechly nach seiner Pause: Er fing eine Interception und sicherte einen Fumble des Gegners. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Tampa Bay Buccaneers 17:3</STRONG></EM></P>

<P>Die Eagles hatten einige Mühe ins Spiel zu finden und machten vor allem zu Beginn Fehler und beendeten sechs der ersten acht Drives mit Punts. Aber die Gäste aus San Francisco konnten diese Anlaufschwierigkeiten der Eagles nicht nutzen und so konnten am Ende die Eagles dennoch den siebten Sieg feiern, während die 49ers auch nach acht Partien immer noch auf den ersten Sieg warten. Carson Wentz passte für zwei Touchdowns bei einer Interception, sein Gegenüber C.J. Beathard kam auf einen Touchdown bei zwei Interceptions. Die 49ers hatten in dieser Partie auch noch Verletzungspech und verloren mit Joe Staley und Garry Gilliam gleich beide Tackles. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Philadelphia Eagles 10:33</STRONG></EM></P>

<P>Zum fünften Sieg in Folge kamen die Saints: Drew Brees brachte dabei 23 von 28 Pässen für 299 Yards ins Ziel. Die Touchdowns überliess er seinen Running Backs: Sowohl Mark Ingram als auch Alvin Kamara fanden je einmal den Weg in die Endzone. Auch wenn die Saints das klar bessere Team waren, so konnten sie die Bears nie entscheidend distanzieren, auch weil deren Running Back Jordan Howard mit 102 Rushing-Yards einige Drives der Gäste am Leben erhielt. Bears-Rookie-Quarterback Mitchell Trubisky machte keine grossen Fehler, bis zum letzten Drive: Da fing Marshon Lattimore eine Interception und beendete die Comeback-Hoffnungen der Bears. <EM><STRONG>Chicago Bears @ New Orleans Saints 12:20</STRONG></EM></P>

<P>Melvin Gordon erlief mit einem 87 Yards-Galopp den ersten Touchdown der Partie und stellte so einen Chargers-Rekord ein. Danach übernahmen aber die Patriots das Zepter: Tom Brady fand Rob Gronkowski für einen Touchdown, danach tackelte die Patriots-Special Teams Puntreturner Travis Benjamin für einen Safety. Benjamin machte seinen Fehler mit einem Touchdown-Fang wieder wett, doch da lagen die Chargers bereits zuweit zurück. Ganz zum Schluss führte Philip Rivers sein Team zwar nochmals bis an die 23 Yards-Linie der Patriots, doch bei auslaufender Uhr wurde sein letzter Pass abgefangen. Rivers bleibt damit im Direktduell gegen Brady weiterhin ohne Sieg. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ New England Patriots 13:21</STRONG></EM></P>

<P>Die Bills forcierten gegen die Raiders vier Turnovers, einen davon verwandelte die Defense direkt in einen Touchdown: Matt Milano trug einen Fumble 40 Yards direkt in die gegnerische Endzone zurück. Den Rest erledigte die Offense: Tyrod Taylor passte für 165 Yards und einen Touchdown zu Andre Holmes. LeSean McCoy zeigte seine beste Leistung der Saison und erlief 151 Yards und einen Touchdown. Die Bills haben damit zum erstenmal seit 1995 die ersten vier Heimspiele der Saison gewonnen. Derek Carr passte derweil für 313 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Die als Super Bowl-Mitfavoriten gehandelten Raiders stehen nun bereits bei fünf Niederlagen. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Buffalo Bills 14:34</STRONG></EM></P>

<P>Eine spannende Partie lieferten sich Colts und Bengals, am Ende lag nur ein Punkt zwischen Sieg und Niederlage. Den spielentscheidenden und spektakulärsten Touchdown machte dabei Carlos Dunlap: Der Defensive End schlug einen Ball von Colts-Quarterback Jacoby Brissett in die Luft, fing den Ball und trug ihn dann 16 Yards in die gegnerische Endzone. Andy Dalton passte für 243 Yards und zwei Touchdowns, wobei Joe Mixon mit drei Passfängen für 91 Yards erzielte. Jacoby Brissett passte auf der Gegenseite für 233 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Jack Doyle kam auf 121 Receiving-Yards und einen Touchdown. Frank Gore erlief 82 Yards.    <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Cincinnati Bengals 23:24</STRONG></EM></P>

<P>Ein wahres Offense-Festival sahen die Fans in Seattle: Fast 1'000 Offense-Yards erzielten die beiden Kontrahenten in dieser Partie zusammen. Sowohl Russell Wilson als auch Deshaun Watson passten für je über 400 Yards und vier Touchdowns, wobei diejenigen Watsons besonders spektakulär waren: DeAndre Hopkins, der auf 224 Yards kam, fing einen 72 Yards-Touchdown, Will Fuller einen über 59 Yards. Bei den Gastgebern fingen Paul Richardson und Jimmy Graham jeweils zwei Touchdowns. Am Ende machten die Fehler den Unterschied: Watson warf drei Interceptions, Wilson nur eine. Frank Clark erzielte für die Gastgeber zwei Sacks, Michael Bennett anderthalb. <EM><STRONG>Houston Texans @ Seattle Seahawks 38:41</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den Cowboys und den Redskins kam vorentscheidenden Charakter um den zweiten Platz in der NFC East und damit eine Wild Card in den Playoffs zu. Und die Partie begann schlecht für die Cowboys: Gleich beim ersten Spielzug fumbelte Ezekiel Elliott den Ball. Es sollte der schlechte Auftakt zu einer ansonsten starken Leistung sein: Der Cowboys-Running Back beendete die Partie schliesslich mit 150 Yards und zwei Touchdowns. Dak Prescott passte für 143 Yards, sein Gegenüber Kirk Cousins für 263 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, die von Byron Jones direkt zu Punkten zurückgetragen wurde. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Washington Redskins 33:19</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night-Partie hatten über weite Strecken vor allem die Kickers zu tun: Matt Prater verwandelte fünf Field Goals, Chris Boswell deren zwei. Ein Touchdown-Lauf von Le’Veon Bell im zweiten Viertel blieb lange der einzige Touchdown der Partie. Im letzten Viertel gab es dann aber einen wahrlich spektakulären Touchdown: Ben Roethlisberger fand mit einem kurzen Pass JuJu Smith-Schuster, der 97 Yards bis in die gegnerische Endzone galoppierte. Smith-Schuster beendete die Partie mit total 193 Receiving-Yards. Matthew Stafford passte bei den Gastgebern für 423 Yards, wobei Matt Jones mit sechs Passfängen für 128 Yards seine Lieblings-Anspielstation war.   <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Detroit Lions 20:15</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie gaben die Chiefs mit zwei Touchdowns im ersten Viertel den Takt vor, die Broncos hatten danach nie die Chance, diese Lücke wieder zu schliessen. Auch weil die Chiefs-Defense fünf Turnovers provozierte: Sie fing drei Pässe von Trevor Siemian ab und eroberte zudem zwei Fumbles. Einen davon verwertete Marcus Peters gleich direkt zu Punkten: Alex Smith passte für 202 Yards und einen Touchdown zu Travis Kelce, der total auf 133 Receiving-Yards kam. Harrison Butker kickte für die Gastgeber zudem fünf Field Goals. Trevor Siemian passte derweil bei den Broncos für 198 Yards und kurz vor Ende für einen Touchdown zu Tight End A.J. Derby. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 19:29</STRONG></EM></P></span></div></td>
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