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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 12 der Saison 2017">
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<title>Week 12 in Review: Chiefs und Cowboys im freien Fall</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Die erste Thanksgiving-Partie brachte wohl eine Vorentscheidung im Rennen um den Divisionstitel in der NFC North: Die Vikings siegten über die Lions und haben nun drei Siege Vorsprung auf den Konkurrenten. Case Keenum spielte erneut stark und passte für 282 Yards und zwei Touchdowns zu Tight End Kyle Rudolph, zudem erlief er einen solchen. Latavius Murray erlief darüberhinaus 84 Yards und einen Touchdown. Matthew Stafford passte für 250 Yards und fand zweimal Marvin Jones für Punkte. Im letzten Viertel hatte er dann sogar die Chance, sein Team in die Overtime zu schicken, doch beim letzten Drive griff Xavier Rhodes zu und fing einen seiner Pässe ab. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Detroit Lions 30:23</STRONG></EM></P>

<P>In der zweiten Thanksgiving-Partie hatten die Cowboys gegen die Chargers, die ihr erstes Thanksgiving-Spiel seit 1969 bestritten, keine Chance: Die Chargers erzielten mit 515 Yards mehr als doppelt soviele Yards wie die Cowboys. Dass die Partie zur Pause nur 3:0 stand, lag an der mangelnden Chancenauswertung der Gäste. Nach der Pause setzten sie sich dann aber klar durch: Philip Rivers passte für 434 Yards und drei Touchdowns, Keenan Allen kam auf 172 Receiving-Yards und einen Touchdown. Dak Prescott stand unter ständigem Druck des Chargers-Passrush und warf dabei zwei Interceptions, von denen Desmond King eine 90 Yards direkt zu Punkten zurücktrug. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ Dallas Cowboys 28:6</STRONG></EM></P>

<P>Die dritte Thanksgiving-Partie zwischen den Giants und den Redskins hatte eher bescheidenes Niveau, mit Fehlern und Penalties machten sich beide Teams das Leben schwer, die beiden Punter hatten fast am meisten zu tun. Am Ende setzten sich die Redskins durch: Kirk Cousins passte für 242 Yards und zwei Touchdowns, hatte aber auch eine Interception, die von Janoris Jenkins über 53 Yards direkt zum Touchdown zurückgetragen wurde. Samaje Perine erlief für die Redskins 100 Yards. Eli Manning passte für 113 Yards und eine Interception. Er hatte im Gegensat zu Cousins keine Unterstützung durch das Laufspiel: Total kamen die Giants nur auf 170 Offense-Yards. <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Redskins 10:20</STRONG></EM></P>

<P>Zum ersten Mal nach zehn Jahren kamen die Titans wiedermal beim Divisionrivalen in Indianapolis zu einem Sieg. Allerdings hatte die Offense über weite Strecken grosse Probleme, zwischenzeitlich verstrichen 30 Minuten, während denen die Gäste kein einziges First Down verwandeln konnten. Doch die Titans-Defense hielt das Team im Spiel und erzielte unter anderem acht Sacks. Sechs Minuten vor Schluss sicherte schliesslich DeMarco Murray den Titans mit einem Touchdown-Lauf aus einem Yard den Sieg. Marcus Mariota passte für 184 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions, Jacoby Brissett kam auf 196 Yards. Frank Gore erlief einen Touchdown. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Indianapolis Colts 20:16</STRONG></EM></P>

<P>Die Eagles setzten gegen die Bears ihre Siegesserie fort und brauchen nun nur noch ein Sieg, um sich den Titel in der NFC West zu sichern. Die Eagles dominierten die Gäste nach Strich und Faden. Insbesondere die Eagles-Defense machte Rookie Mitchell Trubisky das Leben schwer, fing zwei seiner Pässe ab und forcierte zwei Fumbles. Der Eagles-Angriff lief derweil auf allen Zylindern: Carson Wentz passte für 227 Yards und drei Touchdowns, wobei Zach Ertz auf 103 Yards und einen Touchdown kam. LeGarrette Blount erlief 97 Yards. Die Eagles begingen zwar durchaus auch Fehler, doch die Bears konnten diese nicht zu ihren Gunsten ausnutzen.   <EM><STRONG>Chicago Bears @ Philadelphia Eagles 3:31</STRONG></EM></P>
	
<P>Die Gastspiel der Panthers bei den Jets war unerwartet spannend und wogte lange Zeit hin und her. Erst im letzten Viertel konnten sich die Panthers vorentscheidend absetzen: Zuerst trug Luke Kuechly einen Fumble von Josh McCown in die gegnerische Endzone zum Touchdown zurück, danach tat es ihm Kaelin Clay mit einem Punt Return gleich. Josh McCown passte für 307 Yards und drei Touchdowns, sein Gegenüber Cam Newton erlief einen Touchdown. Die Partie sah gleich drei 100 Yards-Receivers: Devin Funchess kam für die Panthers auf 108 Yards, bei den Jets hatte Robby Anderson 146 Yards und zwei Touchdowns, Jermaine Kearse 105 Yards und ein Touchdown. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New York Jets 35:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Patriots liessen gegen den Divisionsrivalen aus Miami nichts anbrennen: Beim ersten Drive verwandelten sie ein Fourth Down, schlossen ihn mit einem Touchdown ab und liessen kurz darauf einen zweiten folgen. Danach kontrollierten sie die Partie ohne Probleme. Tom Brady passte für 227 Yards und vier Touchdowns und eine seltene Interception. Rob Gronkowski fing dabei zwei Touchdowns, Rex Burkhead hatte einen Touchdown durch die Luft und einen auf dem Boden. Matt Moore passte für 215 Yards und einen Touchdown bei zwei Intereceptions. Reshard Jones sicherte für die Gäste einen misslungen Shotgun-Snap der Patriots in deren Endzone zum Touchdown. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ New England Patriots 17:35</STRONG></EM></P>

<P>Falcons-Receiver Julio Jones fing gegen die Buccaneers zwölf Pässe für 252 Yards und zwei Touchdowns und war damit für die Hälfte des Raumgewinns seines Teams verantwortlich. Besonders sehenswert war dabei der erste Touchdown, der über 51 Yards ging und von seinem Receiver-Kollege Mohamed Sanu aus der Wildcat-Formation heraus geworfen wurde. Aber auch das Laufspiel trug seinen Anteil zum Sieg bei: Tevin Coleman erlief 97 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. Die Gäste aus Tampa kamen erst in der zweiten Hälfte ins Spiel, konnten aber den Falcons nie gefährlich werden. Ryan Fitzpatrick passte für die Buccaneers für 283 Yards. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Atlanta Falcons 20:34</STRONG></EM></P>

<P>Es bleibt dabei: Die Browns bleiben weiterhin sieglos. Im letzten Viertel führte DeShone Kizer sein Team zwar 89 Yards übers Feld und schloss den Drive mit einem Touchdown-Lauf ab, womit sich die Browns wieder Hoffnungen auf den Sieg machen konnten. Doch kurz darauf entschied Bengals-Running Back Joe Mixon die Partie mit einem Touchdown-Lauf. Der Rookie zeigte mit 114 Yards seine bislang beste Leistung in der NFL. Den Rest erledigte Andy Dalton mit 214 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Browns passte DeShone Kizer für 268 Yards und Isaiah Crowell 95 Yards. Die Browns haben somit nur noch fünf Chancen, um eine sieglose Saison zu vermeiden.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 16:30</STRONG></EM></P>

<P>Sowohl die Bills als auch die Chiefs wollten am Sonntag ihre Niederlagenserien stoppen. Die Bills erreichen ihr Ziel, vor allem, weil ihre Defense in der ersten Halbzeit die Chiefs-Offense abmeldete. Zur Pause führten die Gäste mit 13:3 Punkten. Die Chiefs hätten zum Schluss die Partie aber doch noch fast gekehrt: Erst eine Interception von Rookie Tre’Davious White nach dem Two Minute-Warning sicherte den Bills den Sieg. Tyrod Taylor passte für die Bills für 183 Yards und einen Touchdown zu Zay Jones, Alex Smith kam für die Chiefs auf 199 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Steven Hauschka verwandelte drei Field Goals, eines davon aus 56 Yards.  <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Kansas City Chiefs 16:10</STRONG></EM></P>

<P>Die Seahawks starteten schlecht in die Partie: Russell Wilson warf beim ersten Spielzug eine Interception, wenig später verzog Blair Walsh ein Field Goal. Doch die Seahawks-Offense fing sich im Verlauf der Partie: Wilson passte schliesslich für zwei Touchdowns und erlief einen auf dem Boden. Bei den 49ers resultierten zuerst nur zwei Field Goals. C.J. Beathard warf eine Interception. Kurz vor Schluss fiel der 49ers-Quarterback nach einem harten Hit aus, so dass Jimmy Garoppolo zu seinem Einstand bei den Kaliforniern kam. Da Debut war erfolgreich: Mit dem allerletzten Spielzug fand der frühere Brady-Backup Louis Murphy für den einzigen 49ers-Touchdown.  <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ San Francisco 49ers 24:13</STRONG></EM></P>

<P>Nachdem die Rams vor einer Woche das Spitzenspiel gegen die Vikings verloren hatten, so gewannen sie nun das Spitzenspiel gegen die Saints und beendeten deren Siegesserie nach acht Partien. Jared Goff passte für 354 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Rookie Cooper Kupp kam dabei auf 116 Yards. Bei den Saints passte Drew Brees für 246 Yards und einen Touchdown zu Alvin Kamara. Dieser hatte 101 Receiving- und 87 Rushing-Yards und zwei Touchdowns. Nach der Pause übernahmen die beiden Defense-Reihen das Zepter und bescherte vor allem den beiden Kickers viel Arbeit: Greg Zuerlein und Wil Lutz hatten je ein 50 Yards-Versuch. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Los Angeles Rams 20:26</STRONG></EM></P>

<P>Bei den Cardinals kam Thirdstringer Blaine Gabbert zum Start gegen sein ehemaliges Team und konnte Revanche nehmen: Er passte für zwei Touchdowns, darunter einer über 52 Yards zu Jaron Brown. Und ganz am Schluss führte er die Cardinals nochmals übers Feld und ermöglichte seinem Kicker Phil Dawson ein Field Goal aus 57 Yards. Gabberts Nachfolger bei Jaguars, Blake Bortles, passte für 160 Yards und hatte eine Interception, erlief aber zwei Touchdowns. Die starke Defensive Line der Jaguars erzielte für einmal nur gerade einen Sack: Yannick Ngakoue forcierte dabei einen Fumble, den Calais Campbell zehn Yards zum Touchdown zurücktrug. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Arizona Cardinals 24:27</STRONG></EM></P>

<P>Die Partie zwischen den Broncos und den Raiders begann turbulent: Bereits im ersten Viertel wurden drei Spieler wegen einer Rauferei von den Schiedsrichtern unter die Dusche geschickt. Die Raiders fanden als erstes den Tritt: Derek Carr passte für zwei Touchdowns, Marshawn Lynch steuerte einen auf dem Boden bei. Paxton Lynch hatte bei seinem ersten Start dieses Jahr grosse Mühe, musste vier Sacks einstecken und warf eine Interception. Im dritten Viertel machte er aufgrund einer Verletzung Trevor Siemian Platz, der dann prompt zweimal einen Mitspieler für einen Touchdown fand. Am Ende konnten aber die Raiders erfolgreich den Rest der Zeit von der Uhr nahmen. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Oakland Raiders 14:21</STRONG></EM></P>

<P>In der Sunday Night Partie rechneten die Beobachter mit einem klaren Sieg der Steelers gegen die verletzungsgeplagten Packers. Doch es kam anders und es brauchte ein 53 Yards-Field Goal von Chris Boswell bei auslaufender Uhr um den Steelers den Sieg zu sichern. Ben Roethlisberger passte für 351 Yards und vier Touchdowns bei zwei Interceptions, Antonio Brown kam dabei auf 169 Yards und zwei Touchdowns. Sein bislang bestes Spiel als Starter zeigte Brett Hundley: Der Packers-Backup passte für 245 Yards und fand drei Receivers für Touchdowns, darunter Davante Adams über 55 Yards, Jamaal Williams machte aus einem kurzen Pass ein 54 Yards-Touchdown. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Pittsburgh Steelers 28:31</STRONG></EM></P>

<P>In der Monday Night-Partie sorgten die Ravens dafür, dass sie im Wild Card-Playoff-Rennen weiterhin ein Wörtchen mitreden dürfen. Die Texans hingegen müssen nach dieser Niederlage die Postseason wohl definitiv abschreiben. 17 Punkte im zweiten Drittel entschieden die Partie bereits frühzeitig für die Gastgeber: Javorius Allen und Alex Collins erliefen je einen Touchdown und Justin Tucker verwandelte ein 53 Yards-Field Goal. Diesen Rückstand konnten die Gäste nicht mehr aufholen, da sie denn Ball zwar durchaus ansprechend übers Feld bewegten, doch zwei Interceptions und ein verlorener Fumble von Tom Savage verhinderte, dass dabei auch Punkte raussprangen.  <EM><STRONG>Houston Texans @ Baltimore Ravens 16:23</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Dienstag, 28. November 2017</span></div></td>
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