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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2017">
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<title>Week 16 in Review: Rams beenden lange Playoff-Durststrecke</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der ersten Samstag-Partie standen die Colts kurz vor Schluss nochmals kurz vor der Endzone der Ravens, konnten aber den Ausgleich und damit die Overtime nicht erzwingen. Die Ravens dominierten in dieser Partie klar, insbesondere auch was den Ballbesitz betrifft, verpassten es aber, den Gegner klar zu distanzieren. Joe Flacco passte für 237 Yards und zwei Touchdowns, während sein Gegenüber Jacoby Brissett auf 215 Yards und einen Touchdown kam. Der Wind behinderte das Kicking-Spiel: Adam Vinatieri etwa brachte nur drei von fünf Field Goals ins Ziel. Mit dem Sieg haben die Ravens sehr gute Chancen, sich einen Wild Card-Platz in den Playoffs zu sichern. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Baltimore Ravens 16:23</STRONG></EM></P>

<P>In der zweiten Samstags-Partie sicherten sich die Vikings ein Freilos in der ersten Playoff-Runde. Und sie taten dies gewissermassen im Schlafwagen: Die aus dem Playoff-Rennen ausgeschiedenen Packers verzichteten auf Aaron Rodgers und sein Backup Brett Hundley hatte mit bloss 130 Yards und zwei Interceptions einen Abend zum Vergessen. Beidemale griff für die Vikings Harrison Smith zu. Und so reichte den Gästen aus Minnesota eine höcht mittelmässige Leistung problemlos zum Sieg: Case Keenum passte dabei für 139 Yards und fand Stefon Diggs für einen Touchdown. Die restlichen Punkte steuerte Kicker Kai Forbath mit drei verwandelten Field Goals bei.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Green Bay Packers 16:0</STRONG></EM></P>

<P>Im wahrscheinlich letzten Heimspiel von Marvin Lewis als Bengals-Head Coach zeigte sein Team eine gute Leistung und fügte den favorisierten Lions eine Niederlage zu, durch die diese aus dem Playoff-Rennen eliminiert wurden. Dabei sah es für die Lions eigentlich lange Zeit nicht schlecht aus: Mitte des letzten Viertels gingen sie dank einem Touchdown-Lauf von Tion Green gar mit 17:16 Punkten in Führung. Doch ein Field Goal und ein Touchdown-Lauf von Giovani Bernard sicherte dann aber doch den Gastgebern den Sieg. Bernard hatte in dieser Partie 168 Scrimmage-Yards. Andy Dalton passte für 238 und einen Touchdown zu C.J. Uzomah bei einer Interception.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Cincinnati Bengals 17:26</STRONG></EM></P>

<P>Die Chiefs liessen beim Heimspiel gegen die Dolphins nichts anbrennen und sicherten sich mit einem Sieg den zweiten Divisionstitel in Folge. Und sie scheinen nach einem Durchhänger rechtzeitig auf die Playoffs wieder ihren Rhythmus gefunden zu haben: Alex Smith passte für 304 Yards und einen Touchdown zu Travis Kelce. Kareem Hunt erlief 91 Yards und einen Touchdown und Tyreek Hill kam mit sechs Passfängen auf 109 Yards. Harrison Butker wiederum steuerte fünf Field Goals bei. Die Dolphins konnten nur in der ersten Halbzeit einigermassen mithalten. Jay Cutler passte dabei für 286 Yards und hatte einen schönen 65 Yards-Touchdown-Pass zu Jakeem Grant.  <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Kansas City Chiefs 13:29</STRONG></EM></P>

<P>Die Bills benötigten beim ihrem Besuch bei den Patriots einen Sieg, um weiterhin auf einem Playoff-Platz bleiben zu können. Sie schafften es, das Spiel lange Zeit offen zu halten, letztlich setzten sich dann aber doch die favorisierten Gastgeber durch: Sie erzielten die letzten 24 Punkte der Partie. Tom Brady passte dabei für 224 Yards und zwei Touchdowns, hatte aber auch eine Interception, die Jordan Poyer direkt für Punkte für die Bills verwertete. Bei den Bills passte Tyrod Taylor für 281 Yards. Ein Tochdown-Pass zu Kelvin Benjamin wurde nach einem Review wieder aberkannt. Ob die Bills ihre 17jährige Playoff-Absenz beenden können, entscheidet sich somit am letzten Spieltag. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ New England Patriots 16:37</STRONG></EM></P>

<P>Im Kellerduell der Woche standen sich die Bears und die Browns gegenüber und die beiden Teams begegneten sich in der Tat auf Augenhöhe: Die Bears beendeten die Partie mit 258 Offense-Yards, die Browns mit 253. Den Unterschied machten am Ende die Fehler der Browns aus: Quarterback DeShone Kizer warf zwei Interceptions und Running Back Rashad Higgins verlor einen Fumble. Besonders ärgerlich: Zwei dieser drei Turnovers gab es in der Redzone, als Punkte also schon in Reichweite lagen. Für die Bears passte Mitchell Trubisky für 193 Yards und erlief einen Touchdown selber. Sein Running Back Jordan Howard erlief 44 Yards und machte zwei Touchdowns,  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Chicago Bears 3:20</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg gegen den Divisionsrivalen aus Tampa sicherten sich die Carolina Panthers die Playoff-Teilnahme. Allerdings mussten sie hart dafür arbeiten und bis zum Schluss zittern: Erst 35 Sekunden erzielte Cam Newton mit einem Touchdown-Lauf den siegbringenden Touchdown. Die Buccaneers waren über weite Strecken die bessere Mannschaft: Jameis Winston passte für 367 Yards und einen Touchdown zu Rookie Bobo Wilson. Doch häufig mussten sich die Bucs mit einem Field Goal von Patrick Murray zufrieden geben, der viermal traf. Und das ermöglichte es den Panthers im Spiel zu bleiben und am Ende das Glück und die Playoff-Teilnahme auf ihre Seite zu zwingen. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Carolina Panthers 19:22</STRONG></EM></P>

<P>Ebenfalls um einen Playoff-Platz ging es im Duell zwischen den Falcons und den Saints. Und die leicht favorisierten Gastgeber hatten überraschend wenig Probleme, den Sieg sicher zu machen, auch weil ihre Defense sehr stark spielte: Die Saints erzielten total fünf Sacks, zwei gingen auf das Konto von Cameron Jordan. Marshon Lattimore fing zudem ein Pass von Matt Ryan ab. Drew Brees passte für 239 Yards und einen Touchdown zu Ted Ginn. Ryan passte für 288 Yards und einen Touchdown-Pass zu Tevin Coleman. Da war der Sieg der Saints allerdings schon sicher. Die Falcons sind aber trotz der Niederlage immer noch im Rennen um einen Wild Card-Playoff-Platz.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ New Orleans Saints 13:23</STRONG></EM></P>

<P>Sowohl für die Broncos als auch die Redskins ging es in dieser Partie nur noch um die Ehre, die ihre besser verteidigen konnten dabei die Gastgeber aus der Hauptstadt. Kirk Cousins passte dabei für drei Touchdowns und ist damit der erste Redskins-Quarterback der Geschichte mit drei Saisons mit mindestens 25 Touchdowns. Die drei Touchdowns gingen dabei zu drei verschiedene Receivern. Bei den Broncos spielte Brock Osweiler und passte für 193 Yards und warf eine Interception. Den einzigen Touchdown für die Gäste gab es erst 80 Sekunden vor Schluss: C.J. Anderson lief auf 5 Yards in die Endzone. Anderson kam in dieser Partie auf 133 Scrimmage-Yards. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Washington Redskins 11:27</STRONG></EM></P>

<P>Mit einem Sieg in Nashville sicherten sich die Rams den ersten Divisionstitel seit 2003 und die erst Playoff-Teilnahme seit 2004. Die Titans hingegen laufen nach der dritten Niederlag in Folge Gefahr, den schon sicher geglaubten Playoff-Platz doch noch zu verlieren. Mann der Partie war eindeutig Rams-Running Back Todd Gurley: Er erlief nicht nur 118 Yards, sondern war mit zehn Passfängen für 158 Yards und zwei Touchdowns auch der beste NFL-Receiver an diesem Spieltag. Einer der Touchdowns war dabei ein 80 Yards-Galopp übers ganze Feld. Jared Goff passte für 301 Yards und vier Touchdowns. Wesley Woodyard verwertete für die Titans einen Fumble zu Punkten.  <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Tennessee Titans 27:23</STRONG></EM></P>

<P>Ein Sieg ist ein Sieg, werden sich die Chargers am Ende gedacht haben. Der Sieg gegen die Jets war nicht schön anzuschauen, brachte die Chargers-Offense doch lange Zeit gegen die beinharte Jets-Defense nur wenig zustande, am Ende bleibt aber das Fazit, dass sich die Südkalifornier dank des Sieges weiter Hoffnungen auf eine Playoff-Teilnahme machen können. Philip Rivers passte für 290 Yards und fand Antonio Gates für einen Touchdown, Melvin Gordon steuerte einen auf dem Boden bei. Bei den Jets bestand der Angriff vor allem aus Bilal Powell, der auf 145 Rushing-Yards und einen Touchdown kam. Bryce Petty passte derweil für 119 Yards und hatte eine Interception. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ New York Jets 14:7</STRONG></EM></P>

<P>Durch die Niederlage der Titans war bereits klar, dass die Jaguars zum erstenmal seit 1999 einen Divisionsitel feiern konnten. Deshalb dürften sie es auch verschmerzen, dass sie in San Francisco eine Niederlage erlitten. Beide Offenses zauberten dabei und alleine im letzten Viertel gab es fünf Touchdowns. Blake Bortles passt für die Gäste für 382 Yards und zwei Touchdowns musste aber auch drei Interceptions hinnehmen. Sein Gegenüber Jimmy Garoppolo passt derweil für 242 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception und erlief zudem einen Touchdown zu Fuss. Der neue 49ers-Quarterback führte damit sein Team beim vierten Start zum vierten Sieg in Folge. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ San Francisco 49ers 33:44</STRONG></EM></P>

<P>Verlieren verboten, hiess es sowohl für die Seahakws als auch die Cowboys, denn eine Niederlage bedeutete für beide Teams das Ende der Playoff-Hoffnungen. Am Ende erwischte es die Cowboys, obwohl sie mehr als doppelt soviele Offense-Yards als die Gäste erzielten. Aber sie machten die Fehler: Dak Prescott musste zwei Inteceptions hinnehmen, Justin Coleman trug dabei die eine 30 Yards direkt zum Touchdown für die Seahawks zurück. Zusätzlich verlor Dez Bryant einen Fumble. Ezekiel Elliott erlief bei seinem Comeback nach seiner Sperre 97 Yards. Bei den Seahawks passte Russell Wilson für nur gerade 93 Yards, fand aber dabei zweimal einen Receiver für Punkte.   <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Dallas Cowboys 21:12</STRONG></EM></P>

<P>Zum ersten Zunull-Sieg seit 25 Jahren kam die Arizona Cardinals beim Heimspiel gegen die New York Giants. Dabei war es eigenen Fehlern geschuldet, dass sie nicht deutlicher gewannen: Drew Stanton passte zwar für 209 Yards und zwei Touchdowns zu Larry Fitzgerald und John Brown, hatte aber auch zwei Interceptions. Fitzgerald kam auf total 119 Yards. Aber auch Eli Manning hatte ein Spiel zum Vergessen: Er passte zwar für 263 Yards, warf aber zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Bei beiden Teams griff jeweils ein Verteidiger bei beiden Interceptions zu: Antoine Bethea fing die beiden Interceptions von Eli Manning, Ross Cockrell die beiden von Drew Stanton. <EM><STRONG>New York Giants @ Arizona Cardinals 0:23</STRONG></EM></P>

<P>Im ersten Montag-Spiel hatten die Steelers gegen die Texans keine Probleme und sicherten sich mit einem klaren Sieg ein Freilos in der ersten Playoff-Runde. Mit 20 Punkten in der ersten Halbzeit war die Partie faktisch schon entschieden, vor allem weil bei den Gastgebern in diesem Spiel nur das Laufspiel funktionierte: Alfred Blue erlief für die Texans 104 Yards. T.J. Yates fand schliesslich DeAndre Hopkins für den einzigen Touchdown für die Gastgeber. Bei den Gästen passte Ben Roethlisberger für 226 Yards und zwei Touchdowns zu Justin Hunter und JuJu Smith Schuster. Le’Veon Bell steuerte 69 Rushing-Yards und einen Touchdown, Kicker Chris Boswell zwei Field Goals bei. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Houston Texans 34:6</STRONG></EM></P>

<P>Im zweiten Montag-Spiel sicherten sich die Eagles den Top-Platz und damit das Heimrecht in den NFC-Playoffs. Dabei war vor allem die letzte Minute turbulent: Beim Spielstand von 10:10 Punkten fing Ronald Darby in der Feldmitte einen Pass von Derek Carr ab. Wenig später kickte Jake Elliott die Eagles aus 48 Yards in Führung. Doch damit noch nicht genug: Beim letzten Spielzug fumbelte Jalen Richard den Ball und Derek Barnett machte mit einem 23 Yards-Return die letzen Punkte der Partie. Nick Foles passte für 163 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Carr passte für einen Touchdown und hatte zwei Interceptions. Marshawn Lynch erlief 95 Yards. <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Philadelphia Eagles 10:19</STRONG></EM></P></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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