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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 2 der Saison 2018">
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<title>Week 2 in Review: Zweite Woche, zweites Unentschieden</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie dominierten die Bengals die erste Halbzeit fast nach Belieben: Andy Dalton passte noch vor der Pause für vier Touchdowns, die ersten drei gingen dabei zu A.J. Green, der vierte zu Tyler Boyd. Die Ravens fanden hingegen lange nicht ins Spiel und zeigten nach der Pause eine deutliche Leistungssteigerung. Da war aber das Loch bereits zu gross und konnte nicht mehr geschlossen werden. Flacco passte für 376 Yards und zwei Touchdowns, warf aber auch zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Diese Fehler wurden durch den Bengals-Passrush provoziert, der sehr stark war und in vier Sacks resultierte, zwei gingen auf das Konto von Geno Atkins.   <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 23:34</STRONG></EM>

<P>In der Partie zwischen den Panthers und den Falcons schnurrten die Angriffsreihen auf beiden Seiten: Matt Ryan passte für die Falcons für 272 Yards, zwei Touchdowns und eine Interception. Cam Newton bei den Panthers für 335 Yards, drei Touchdowns und ebenfalls eine Interception. Letzterer musste bei einem Slide einen harten Hit von Damontae Kazee einstecken: Der Cornerback wurde wegen unfairer Spielweise vom Platz gestellt. Dass die Falcons am Ende den Sieg davontrugen, lag auch daran, dass sie die besser ausbalancierte Offensive hatten: Tevin Coleman erlief für die Gastgeber 107 Yards. Christian McCaffrey kam bei den Panthers derweil auf 102 Receiving-Yards.  <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 24:31</STRONG></EM>

<P>Bei den Buffalo Bills kam Josh Allen zu seinem ersten Start und zeigte die typische Leistung eines Rookie-Quarterbacks: Besonders in der ersten Halbzeit hatte er viel Mühe, warf zwei Interceptions und war dem Passrush teilweise hilflos ausgeliefert. Nach der Pause kam er aber immer besser ins Spiel und im letzten Viertel fand er dann Kelvin Benjamin für seinen ersten NFL-Touchdown. Da war die Partie aber längst entschieden: Vier Touchdowns vor der Pause erlaubten es den Chargers in der zweiten Halbzeit einen Gang zurückzuschalten. Philip Rivers passte für 256 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Melvin Gordon, der zudem einen Touchdown zu Fuss erzielte. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ Buffalo Bills 31:20</STRONG></EM>

<P>Die neue Saison ist erst zwei Wochen alt, aber bereits stehen zwei Unentschieden zu Buche: In Green Bay trennten sich die Packers und die Vikings nach 80 Minuten ohne Sieger. Dabei hatten gleich beide Kicker die Chance, die Partie in der Overtime für ihr Team zu entscheiden, aber sowohl Mason Crosby als auch Daniel Carlson verzogen ihre Versuche, letzterer sogar zweimal. Die Packers hatten sich in der regulären Spielzeit einen Vorsprung erarbeitet, doch mit 22 Punkten im letzten Viertel gelang den Vikings der Ausgleich. Kirk Cousins, der für 425 Yards und vier Touchdowns passte, fand 31 Sekunden vor Schluss Adam Thielen für den overtime-forcierenden Touchdown. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Green Bay Packers 29:29 (OT)</STRONG></EM>

<P>Die Titans eröffneten die Partie bei ihrem ersten Drive mit einem Trickspielzug: Kevin Byard fand aus einer Punt-Formation heraus Dane Cruikshank mit einem 66 Yards-Touchdown-Pass. Wenig später legte Blaine Gabbert, der den verletzten Marcus Mariota ersetzte, mit einem Touchdown-Pass zu Taywan Taylor nach. Die Texans hatten hingegen Mühe in die Partie zu kommen, doch ein Touchdown-Pass von Deshaun Watson zu Will Fuller brachte den Gästen im letzten Viertel erstmals die Führung ein. Dennoch mussten die Texans die Rückreise als Verlierer antreten: Eine Minute vor Schluss kickte Ryan Succop die Titans aus 31 Yards doch noch zum Sieg. <EM><STRONG>Houston Texans @ Tennessee Titans 17:20</STRONG></EM>

<P>Die Saints hatten gegen die Browns hart zu kämpfen, und lagen bis 21 Sekunden vor Schluss nie vorne. Erst dann kickte Wil Lutz die Gastgeber mit einem Field Goal in Führung. Allerdings führte Tyrod Taylor sein Team mit zwei schnellen Pässen nochmals übers Feld und Kicker Zane Gonzalez hatte die Chance, das Spiel in die Overtime zu schicken, konnte aber das Field Goal aus 52 Yards nicht verwandeln. Drew Brees passte für 243 Yards und fand zweimal Michael Thomas für Punkte. Tyrod Taylor passte für 246 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Der Touchdown ging zu Rookie Antonio Callaway, der so zu seinem ersten Touchdown in der NFL kam. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ New Orleans Saints 18:21</STRONG></EM>

<P>Dass auch für Sam Darnold die Bäume nicht in den Himmel wachsen, zeigte das Gastspiel der Jets in Miami: Er passte zwar für 334 Yards und einen Touchdown, warf aber auch zwei Interceptions. Anders sein Gegenüber Ryan Tannehill: Er passte für die Dolphins für 168 Yards und zwei Touchdowns. Kenyan Drake steuerte einen Rushing-Touchdown bei. Franke Gore wiederum erlief zwar nur 25 Yards, kletterte damit aber auf Platz vier der ewigen Bestenliste. Die Dolphins konnten sich in der zweiten Halbzeit darauf beschränken, die Partie zu kontrollieren, zumal sich die Jets mit mehreren Fumbles und Strafen in kritischen Situationen das Leben selber schwer machten. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ New York Jets 20:12</STRONG></EM>

<P>Einen wahren Shootout lieferten sich die Chiefs und Steelers: Zusammen kamen die beiden Teams auf 924 Yards und 57 First Downs. Die Chiefs legten im ersten Viertel mit drei Touchdowns vor, zur Pause hatten die Steelers den Rückstand aber wettgemacht. Nach der Pause hatten die Chiefs erneut den besseren Start und diesmal konnten die Steelers den Rückstand nicht mehr ganz wettmachen, zumal sie sich mit einer Strafe kurz vor Schluss die Chance auf einen letzten Drive nahmen. Patrick Mahomes passte für 326 Yards und sechs Touchdowns, zwei gingen zu Travis Kelce. Ben Roethlisberger passte derweil für 452 Yards und drei Touchdowns und erlief zudem einen solchen. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Pittsburgh Steelers 42:37</STRONG></EM>

<P>Eigentlich ist Ryan Fitzpatrick bei den Buccaneers ja nur der Ersatzmann für den gesperrten Jameis Winston, doch zur Zeit spielt der Veteran so gut wie nie: Nach 417 Yards und vier Touchdowns in der Vorwoche, passte er am Sonntag gegen den Super Bowl-Sieger aus Philadelphia für 402 Yards und wiederum vier Touchdowns, wovon gleich zwei über 75 Yards gingen. Nick Foles passte für 334 Yards und einen Touchdown zu Nelson Agholor. Jay Ajayi erlief einen Touchdown, musste aber während eines Teils der Partie wegen Rückenproblemen pausieren. Zudem verloren die Eagles Left Tackle Jason Peters bereits im ersten Viertel mit einer Oberschenkel-Zerrung. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Tampa Bay Buccaneers 21:27</STRONG></EM>

<P>Die Colts und die Redskins waren in dieser Partie durchaus ebenbürtig. Der Unterschied machte am Ende die Tatsache, dass die Colts ihre Drives mit Touchdowns abschliessen konnten, während sich die Redskins jeweils mit Field Goals zufrieden geben mussten. Andrew Luck passte für 179 Yards und hatte zwei Interceptions, fand aber auch T.Y. Hilton sowie Nyheim Hines für Touchdowns. Sein Gegenüber Alex Smith spielte wie immer ohne grosse Fehler, konnte sein Team aber nicht bis in die Endzone führen. Smith hatte aber auch wenig Unterstützung aus dem Laufspiel: Adrian Peterson kam nach seiner Top-Leistung in der Vorwoche diesmal nur auf 20 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Washington Redskins 21:9</STRONG></EM>

<P>Keinen Zweifel gab es am Ausgang der Partie zwischen den Cardinals und den Rams: Die Gäste aus Arizona erzielten nur gerade 137 Yards und fünf First Downs. Sam Bradford passte für 90 Yards und hatte eine Interception. Anders die Rams: Zwar stotterte auch ihr Angriffsmotor zu Spielbeginn, im zweiten Viertel ging ihnen dann aber der Knopf auf. Jared Goff passte für 354 Yards und einen Touchdown zu Tyler Higbee bei einer Interception. Brandin Cooks fing sieben Pässe für 159 Yards. Mann des Spiels war aber Todd Gurley, der drei Touchdowns erlief. Punter Johnny Hekker musste für den verletzten Kicker Greg Zuerlein einspringen und verwandelte ein Field Goal. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Los Angeles Rams 0:34</STRONG></EM>

<P>Die 49ers gewannen die Partie gegen die Lions nicht unverdient, brauchten aber auch Glück dafür: Spät in der Partie fingen die Gäste einen Pass von Jimmy Garoppolo ab und hätten die Chance gehabt, aus guter Feldposition heraus, einen Comeback-Versuch zu lancieren. Doch wegen einer Holding-Strafe wurde diese Chance vertan. Garoppolo passte für 206 Yards und zwei Touchdowns zu Garrett Celek und Kendrick Bourne. Zweitjahr-Profi Matt Breida erlief 138 Yards und hatte einen sehenswerten Touchdown-Galopp über 66 Yards. Bei den Lions passte Matthew Stafford für 347 Yards und drei Touchdowns. Jarrad Davis und Devon Kennard erzielten je zwei Sacks. <EM><STRONG>Detroit Lions @ San Francisco 49ers 27:30</STRONG></EM>

<P>Das traditionsreiche Divisionsduell zwischen den Raiders und Broncos blieb bis zum Schluss spannend. Am Ende waren die Gastgeber das glücklichere Team: Mit einer starken Leistung in der zweiten Halbzeit sicherten sie sich durch ein 36 Yards-Field Goal von Brandon McManus Sekunden vor Schluss den Sieg. Rookie Phillip Lindsay erlief für die Broncos 107 Yards, Rookie Royce Freeman einen Touchdown. Case Keenum wiederum passte für 222 Yards und hatte eine Interception. Bei den Raiders passte David Carr für 288 Yards und fand Seth Roberts für Punkte. Amari Cooper fing zehn Pässe für 116 Yards. Marshawn Lynch steurte für sein Team einen Touchdown bei.  <EM><STRONG>Oakland Raiders @ Denver Broncos 19:20</STRONG></EM>

<P>Die Jaguars nahmen gegen die Patriots erfolgreich Revanche für ihre knappe Niederlage im AFC Championship Game im Januar. Die Gastgeber lieferten dabei vor allem eine sehr gute erste Halbzeit ab und führten zur Pause bereits mit 21:3 Punkten, ein Polster, welches sie in der zweiten Halbzeit dann erfolgreich verteidigen konnten, als die Gäste besser ins Spiel kamen. Blake Bortles passte für 377 Yards und vier Touchdowns zu vier verschiedenen Receivern. Keelan Cole fing dabei sieben Pässe für 116 Yards und einen Touchdown. Tom Brady passte bei den Gästen aus New England für total 234 Yards und zwei Touchdowns, welche beide zu Chris Hogan gingen. <EM><STRONG>New England Patriots @ Jacksonville Jaguars 20:31</STRONG></EM>

<P>Die Sunday Night-Partie begann mit einem sehenswerten Touchdown-Pass über 64 Yards. Wenig später legten die Cowboys mit einem Field Goal nach, bevor dann das Spiel zu stocken begann und vor allem die beiden Punter gefragte Teammitglieder wurden. Die Giants fanden erst spät ins Spiel und 15 Sekunden vor Schluss verkürzte Aldrick Rosas mit einem Field Goal den Rückstand auf sieben Punkte. Der folgende Onside-Kick war aber nicht erfolgreich, so dass die Cowboys ihren Vorsprung ins Ziel retten konnten. Eli Manning passte für 279 Yards, Dak Prescott für 160 Yards und je einen Touchdown. Ezekiel Elliot erlief derweil 78 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>New York Giants @ Dallas Cowboys 13:20</STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie führte Neuzugang Khalil Mack eine starke Defense an, welche den Grundstein für den Sieg der Bears über die Seahawks legte: Total erzielte der Passrush der Gastgeber gegen Russell Wilson sechs Sacks, Mack hatte einen davon. Zudem trug Prince Amukamara im letzten Viertel eine Interception 49 Yards direkt zum Touchdown zurück. Wilson hatte im letzten Viertel zwei Touchdown-Pässe. Sein Gegenüber Mitchell Trubisky passte derweil für 200 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Seahawks-Kicker Sebastian Janikowski zeigte zudem, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört und versenkte ein Field Goal aus 56 Yards. <STRONG><EM>Seattle Seahawks @ Chicago Bears 17:24</EM></STRONG></span></div></td>
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