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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 1 der Saison 2023">
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<title>Week 1 in Review: Saisonende f&#252;r Aaron Rodgers nach Achillessehnenriss</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Kickoff-Partie musste der Titelverteidiger Kansas City eine Niederlage hinnehmen: Ein 8 Yards-Touchdown-Lauf von Devin Montgomery im letzten Viertel sicherte den Gästen aus Detroit den Sieg in einer sehr ausgeglichenen Partie. Zudem machten sich die Chiefs zum Schluss mit unnötigen Strafen das Leben selber schwer. Patrick Mahomes vermisste Tight End Travis Kelce sichtlich, passte aber dennoch für 226 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Diese wurde von Rookie Brian Branch in seinem allerersten NFL-Spiel direkt 50 Yards zum Touchdown verwertet. Jared Goff passte für 253 Yards und einen Touchdown zu Amon-Ra St. Brown. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Kansas City Chiefs 21:20 </STRONG></EM>

<P>Top-Draft-Pick Bryce Young zeigte für die Panthers bei seinem Debut Licht und Schatten: Er fand Hayden Hurst für seinen ersten NFL-Touchdown, sah aber auch zwei seiner Pässe durch Jessie Bates abgefangen. Bei den Falcons war man derweil auf den Auftritt von Bijan Robinson gespannt: Der Rookie-Running Back erlief 56 Yards und fing einen Touchdown-Pass von Desmond Ridder. Der Falcons-Quarterback passte für 115 Yards. Die Rushing-Touchdowns für die Falcons machte Tyler Allgeier: Seine beiden Touchdowns brachten im letzten Viertel die Entscheidung für das Heimteams. Die Panthers erzielten gegen Ridder vier Sacks, davon gingen 1,5 Sacks auf Biran Burns. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Atlanta Falcons 10:24 </STRONG></EM>

<P>In der «Battle of Ohio» galten die Benglas als favorisiert. Im Vorfeld hatte Ja’Marr Chase die Browns als «kleine Elfen» lächerlich gemacht. Für die Browns zusätzliche Motivation: Sie hielten den Ball 10 Minuten länger in ihren Reihen, erzielten 200 mehr Offense-Yards und ihre Defense zwang die Bengals-Offense bei 10 von 14 Drives zum Punt. Deshaun Watson erlief einen Touchdown und fand im letzten Viertel auch noch Harrison Bryant für einen Touchdown. Die restlichen Punkte erzielte Kicker Dustin Hopkins. Nick Chubb erlief 106 Yards. Myles Garrett machte schliesslich mit einem Sack gegen Joe Burrow kurz vor Schluss den Sieg für das Heimteam klar. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 3:24 </STRONG></EM>

<P>Das Divisionsduell zwischen den Jaguars und den Colts war lange Zeit offen, erst im letzten Viertel konnten sich die Gäste den Sieg sichern: Rookie Tank Bigsby und Travis Etienne erliefen innert 75 Sekunden zwei Rushing-Touchdowns. Bigsby machte dabei einen früheren Fehler wett: Er liess einen Pass fallen, dachte er sei inkomplet, doch es war ein Fumble und DeForest Buckner trug diesen sodann direkt zu Punkten zurück. Trevor Lawrence passte für 241 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Anthony Richardson hatte bei seinem NFL-Debut 223 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Josh Allen erzielte für die Jaguars drei Sacks. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 31:21 </STRONG></EM>

<P>Die Vikings waren in der Begegnung gegen die Buccaneers statistisch gesehen das bessere Team, musste aber nach einem 57 Yards-Field Goal von Chase McLaughlin als Verlierer vom Platz. Baker Mayfield startete innert zwei Jahren für sein viertes Team und passte dabei für 173 Yards und zwei Touchdowns. Er zeigte sich bereits gut mit Mike Evans eingespielt, den er für einen Touchdown fand. Sein Gegenüber Kirk Cousins passte für 344 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Justin Jefferson kam dabei auf 150 Receiving-Yards, der Passing-Touchdown ging zu Jordan Addison. Antoine Winfield und Danielle Hunter erzielten für ihre Teams je einen Sack. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Minnesota Vikings 20:17 </STRONG></EM>

<P>In der Begegnung von Titans und Saint gabe es für die Fans lange Zeit nur Field Goals zu bewundern. Erst kurz vor Schluss des dritten Viertels fand Derek Carr Rashid Shaheed für den einzigen Touchdown der Partie. Der Extrapunkt machte am Ende den Unterschied zugunsten der Gastgeber aus. Die Saints konnten ganz zum Schluss den Rest der Zeit von der Uhr spielen und sicherten sich so den Sieg. Derek Carr passte für 305 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Ryan Tannehill passte für 198 Yards und sah gleich drei seiner Pässe abgefangen. Chris Olave kam für die Saints auf 112 Receiving-Yards, Derrick Henry kam für die Titans derweil auf 63 Rushing-Yards. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ New Orleans 15:16 </STRONG></EM>

<P>Die 49ers hatten vor allem in der ersten Halbzeit mit den Steeers keine Probleme: Sie schlossen die ersten vier Drives jeweils mit Punkten ab und führten mit 20:0 Punkten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Steelers noch kein einziges First Down erzielt. Die 49ers schalteten bereits vor der Pause einen Gang zurück, was den Steelers ihren einzigen Touchdown ermöglichte: Kenny Pickett fand Pat Freiermuth für Punkte. Nach der Pause machte Christian McCaffrey mit einem 65 Yards-Touchdown-Lauf die Sache aber endgültig klar. McCaffrey erlief 152 Yards. Die 49ers erzielten fünf Sacks, wovon Drake Jackson deren drei hatte. Ebenfalls drei Sacks hatte T.J. Watt für die Steelers. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Pittsburgh Steelers 30:7 </STRONG></EM>

<P>Lange Zeit sahen die Cardinals wie der sichere Sieger aus, doch eine Steigerung im vierten Viertel brachte den Commanders doch noch den Sieg: Sam Howell erlief einen 6 Yards-Touchdown-Lauf und Joey Slaye legte kurz darauf mit einem Field Goal nach. Sam Howell passte bei seinem ersten Start für die Hauptstädter für 202 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Die Gäste mussten verletzungsbedingt auf Kyler Murray verzichten, Joshua Dobbs passte an seiner Stelle für 132 Yards. Cameron Thomas trug für die Cardinals einen Fumble direkt zum Touchdown zurück. Der Cardinals-Passrush zeigte sich in guter Form: Er erzielte total sechs Sacks. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Washington Commanders 16:20 </STRONG></EM>

<P>Bei den Texans gab C.J. Stroud sein Debut in der NFL. Er spielt ordentlich, passte für 242 Yards, fand mit seinem Team aber die Endzone nicht. Er musste sich mit drei Field Goals zufrieden geben. Mehr wäre durchaus möglich gewesen, spielten die Ravens doch auch nicht überragend: J.K. Dobbins, der später mit einer Achilles-Verletzung ausschied, erzielte eine frühen Touchdown, ein Polster von dem die Ravens bis zum Schluss zerrten. Justin Hill legte später einen weiteren Rushing-Touchdown nach. Lamar Jackson passte für 169 Yards und hatte eine Interception. Beide Quarterbacks standen unter Druck: Die Ravens hatten fünf Sacks, die Texans vier.  <EM><STRONG>Houston Texans @ Baltimore Ravens 9:25 </STRONG></EM>

<P>Jordan Love tritt bei den Packers in der Nachfolge von Brett Favre und Aaron Rodgers in grosse Fussstapfen. Doch zumindest bei seinem ersten Start wusste er sie auszufüllen: Love passte für 245 Yards und drei Touchdowns und war stets Herr der Lage. Aaron Jones erlief 41 Yards und fing zwei Pässe für 86 Yards und hatte je einen Touchdown. Bei den Bears spielte Justin Fields ebenfalls nicht schlecht und passte für 216 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und macht wie gewohnt auch einiges an Raumgewinn zu Fuss. Allerdings hatte er zu wenig Unterstützung. D.J. Moore hatte bei seinem Bears-Debut nur gerade zwei Passfänge für 25 Yards. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Chicago Bears 38:20 </STRONG></EM>

<P>Eine statistisch ausgeglichene Partie lieferten sich die Raiders und die Broncos: Die Gäste aus Las Vegas hatten am Ende ein einziges Offense-Yard und einen Punkt mehr als die Gastgeber erzielt. Den entscheidenden Touchdown warf Jimmy Garoppolo im vierten Viertel zu Jakobi Meyers. Ihn hatte er auch schon im ersten Viertel für Punkte gefunden. Auch Russell Wilson warf für zwei Touchdown-Pässe, einmal zu Lil’Jordan Humphrey, einmal zu Courtland Sutton. Broncos-Head Coach Sean Payton rundete mit dieser Niederlage die Bilanz der neuen Cheftrainer ab: Alle fünf neuen Head Coaches musste an diesem Eröffnungswochenende mit ihren Teams als Verlierer vom Platz. <EM><STRONG>Las Vegas Raiders @ Denver Broncos 17:18 </STRONG></EM>

<P>Mit 16 Punkten bereits im ersten Viertel legten die Eagles gegen die Patriots den Grundstein zum Erfolg. Der Vorsprung ermöglichte es ihnen auch, einen kleinen Durchhänger ohne Schaden zu überstehen. Darius Slay trug dabei eine Interception sehenswert 70 Yards übers ganze Spielfeld zum Touchdown zurück. Jalen Hurts passte für 170 Yards und einen Touchdown, der zu DeVonta Smith ging. A.J. Brown kam derweil auf 79 Receiving-Yards. Hurts’ Gegenüber Mac Jones passte für 316 Yards und neben einer Interception für drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Kendrick Bourne. Ezekiell Elliott kam bei seinem Patriots-Debut auf bescheidene 29 Rushing-Yards.  <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ New England Patriots 25:20 </STRONG></EM>

<P>Ein wahres Offensive-Spektakel lieferten sich die Chargers und die Dolphins, wobei in dieser spannenden Partie achtmal die Führung wechselte. Am Ende hielten die Gäste das bessere Ende in ihren Händen. Tua Tagovailoa fand Tyreek Hill für die siegbringenden Punkte. Tagovailoa passte für 466 Yards und drei Touchdowns und eine Interception, Hill kam auf 215 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Gastgebern passte Justin Herbert für 228 Yards und fand mit einem Touchdown-Pass Donald Parham. Austin Ekeler erlief für die Gastgeber 117 Yards und einen Touchdown. Auch Justin Herbert und Joshua Kelley fanden je einmal den Weg in die Endzone. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Los Angeles Chargers 36:34 </STRONG></EM>

<P>Mit einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit sicherten sich die Rams beim Gastspiel in Seattle den Sieg. Dabei passte Matthew Stafford für 334 Yards. Er musste auf seine Lieblingsanspielstation Cooper Kupp verzichten, doch Tutu Atwell und Rookie Puka Nacua sprangen in die Lücke und erzielten je 119 Receiving-Yards. Die Punkte erzielten die Rams allerdings auf dem Boden: Kyren Williams fand zweimal, Cam Akers einmal den Weg in die Endzone. Bei den Gastgebern kam Geno Smith auf 112 Yards und einen Touchdown zu D.K. Metcalf. Die Rams hielten den Ball fast 40 Minuten in den eigenen Reihen und brachten so den Sieg sicher über die Zeit. <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Seattle Seahawks 30:13 </STRONG></EM>

<P>Die Sunday Night-Partie brachte eine heftige Klatsche der Cowboys bei ihrem Divisionsrivalen. Dabei trugen alle Mannschaftsteile zum Erfolg bei: Zuerst trug Noah Igbinoghene ein geblocktes Field Goal der Giants 58 Yards zu Punkten zurück, wenig später DaRon Bland eine Interception 22 Yards. Später übernahm dann das Laufspiel das Zepter: Tony Pollard fand zweimal den Weg in die Endzone, KaVontae Turpin einmal. Dak Prescott konne es da etwas ruhiger angehen und passte für 143 Yards. Sein Gegenüber Daniel Jones stand unter riesigem Druck des Cowboys-Passruhs und musste gleich sieben Sacks einstecken und sah zwei seiner Pässe abgefangen.  <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ New York Giants 40:0 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie kamen die Hoffnungen aller Jets-Fans, dass ihr Team dank Neuzugang Aaron Rodgers um die Playoffs mitspielen könne, zu einem brutalen Ende: Beim vierten Spielzug wurde Aaron Rodgers von Leonard Flyod gesackt und erlitt dabei einen Achillessehnenriss. Damit ist seine Saison bereits zu Ende und die Jets stehen mit Zach Wilson wieder dort, wo sie vor dem Trade für Rodgers standen. Einziger Trost für die New Yorker ist, dass sie das Spiel dennoch gewannen: In der Overtime trug Xavier Gipson einen Punt 65 Yards direkt zum Touchdown zurück. Wilson passte für 140 Yards und einen Touchdown, Breece Hall erlief 127 Yards. <STRONG><EM>Buffalo Bills @ New York Jets 16:22 (OT)</STRONG></EM></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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