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<title>Week 8 in Review: Will Levis mit einem Traumstart beim NFL-Debut</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie waren die Bills das klar bessere Team. Statt das Spiel aber früh für sich zu entscheiden, erlaubten sie es den Bucs mit Fehlern und Strafen im Spiel zu bleiben. Drei Minuten vor Schluss erzielte Mike Evans für die Gäste den Anschluss-Touchdown und erst ein abgewehrter Hail May-Pass von Baker Mayfield sicherte den Gastgebern bei auslaufender Uhr den Sieg. Mayfield passte für 237 Yards und zwei Touchdowns zu Evans und Chris Godwin. Josh Allen hatte 324 Yards und zwei Touchdowns zu Gabe Davis und Dalton Kincaid bei einer Interception. Allen musste das Spiel kurz wegen einer Schulterverletzung verlassen, kehrte aber zurück.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Buffalo Bills 18:24 </STRONG></EM>

<P>Die Cowboys machten mit den Gästen aus Los Angeles in der ersten Halbzeit kurzen Prozess: Zur Pause führten sie mit 33:9 Punkten und konnten so nach der Pause zwei Gänge zurückschalten, ohne je Gefahr zu laufen, den Sieg zu gefährden. Dak Prescott passte dabei für 304 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception. Lieblingsanspielstation war CeeDee Lamb, der mit zwölf gefangenen Pässen auf 158 Receiving-Yards und zwei Touchdowns kam. Bei den Rams kam Matthew Stafford auf 163 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Aaron Donald erzielte für die Gäste zwei Sacks, Micah Parsons machte für die Gastgeber ebenfalls einen Sack.  <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Dallas Cowboys 20:43 </STRONG></EM>

<P>Kirk Cousins passte beim Besuch seiner Vikings im Lambeau Field für 274 Yards und zwei Touchdowns und war damit für den Sieg gegen den Erzrivalen verantwortlich. So richtig freuen konnte er sich darüber aber wohl kaum: Er musste in der zweiten Halbzeit das Spiel verlassen und die erste Diagnose ist eine gerissene Achillessehne. Es wäre das Saisonende für Cousins, der bislang in 12 Jahren noch nie ein Spiel wegen einer Verletzung verpasst hat. Für Cousins kam Rookie Jaren Hall ins Spiel. Bei den Packers passte Jordan Love für 229 Yards und einen Touchdown zu Romeo Doubs bei einer Interception. Preston Smith erzielte zwei Sacks für die Gastgeber. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Green Bay Packers 24:10 </STRONG></EM>

<P>Die Titans mussten auf Ryan Tannehill verzichten, so dass Will Levis zu seinem ersten Start kam. Und der Rookie zeigte eine sensationell gute Leistung: Er passte für 238 Yards und gleich vier Touchdowns, drei davon gingen über mehr als 30 Yards. DeAndre Hopkins fing vier Pässe für 128 Yards und machte damit drei Touchdowns. Der Angriff der Titans war aber gut ausbalanciert: Derrick Henry erlief 101 Yards. Die Falcons hielten in dieser Partie durchaus mit, mussten sich aber zu oft mit Field Goals zufrieden geben, so dass am Ende die Niederlage nicht abzuwenden war. Taylor Henicke ersetze Desmond Ridder und passte für 175 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Tennessee Titans 23:28 </STRONG></EM>

<P>Nach zwei Niederlagen in Folge gab es an Saints-Quarterback Derek Carr einige Kritik. Gegen die Colts lieferte er die Antwort: Er passte für 310 Yards und zwei Touchdowns. Derjenige zu Rashid Shaheed ging dabei über 58 Yards. Taysom Hill zeigte wiedermal seine Vielseitigkeit und erlief für die Gäste zwei Touchdowns. Die Colts konnten bis zur Pause mithalten, waren sogar das bessere Team. Nach der Pause lief dann aber wenig zusammen, resultierte nur ein Touchdown für die Colts, zu wenig für den Sieg. Gardner Minshew passte für 213 Yards und zwei Touchdows bei einer Interception. Jonathan Taylor erlief 95 Yards, blieb aber ohne Touchdown. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Indianapolis Colts 38:27 </STRONG></EM>

<P>Tua Tagovailoa hat gegen die Patriots in seiner Karriere noch nie verloren. Und auch in der sechsten Begegnung blieb er siegreich. Die Dolphins lagen gegen den Divisionsrivalen zumeist vorne, konnten die Patriot aber nie entscheidend distanzieren. Tagovailoa passte für 324 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Dabei war der Touchdown zu Tyreek Hill über 42 Yards besonders sehenswert. Raheem Mostert steuerte einen Touchdown auf dem Boden bei. Bei den Patriots passte Mac Jones für 161 Yards und zwei Touchdowns zu Kendrick Bourne und JuJu Smith-Schuster bei einer Interception. Die Dolphins sind mit dem Sieg nun neu Co-Leader in der AFC. <EM><STRONG>New England Patriots @ Miami Dolphins 17:31</STRONG></EM>

<P>Das nur alle vier Jahre stattfindende New Yorker Derby war alles andere als ein hochstehendes Spiel. Es war zum Schluss aber an Dramatik kaum zu überbieten: Die Giants schienen die Partie mit ihrem Laufspiel über die Runde bringen zu können. Doch dann führte Zach Wilson, dem zuvor nur wenig gelang, die Jets mit schnellen Pässen übers Feld und konnte die Uhr bei einer Sekunde anhalten. Greg Zuerlein schickte die Partie mit einem Field Goal in die Overtime. Und dort entschied der Jets-Kicker dann auch das Spiel für sein Team. Die Giants hatten in dieser Partie auf minus 8 Passing-Yards, Saquon Barkley erlief 128 Yards. Total gab es in diesem Spiel 24 Punts. <EM><STRONG>New York Jets @ New York Giants 13:10 (OT) </STRONG></EM>

<P>Im Duell zwischen den Jaguars und den Steelers mussten sich in der ersten Halbzeit beide Teams mit Field Goals zufrieden geben. Vor allem aber verloren die Gastgeber Kenny Pickett mit einer Rippenverletzung. Backup Mitchell Trubisky fand zwar George Pickens für einen Touchdown, warf aber auch zwei Interceptions. Auch die Jaguars zeigten sich fehleranfällig: Trevor Lawrence passte für 292 Yards und einen sehenswerten Touchdown über 56 Yards zu Travis Etienne. Allerdings warf er auch eine Interception und die Jaguars hatten zudem zwei verlorene Fumbles. Der Passrush beider Teams war recht stark, beide Quarterbacks standen immer wieder unter Druck. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Pittsburgh Steelers 20:10 </STRONG></EM>

<P>In einer überrschand engen Partie brauchte es eine Punkteexplosion im letzten Viertel, damit sich die Eagles den Sieg gegen den Divisivionsrivalen sichern konnten: Drei Touchdowns zauberten die Gäste im letzten Viertel auf die Anzeigetafel. Doch die Commanders gaben nicht auf: Eine Minute vor Schluss fand Sam Howell Jamison Crowder für den Anschluss-Touchdown, doch der nötige Onside-Kick konnte nicht erfolgreich verwandelt werden. Howell passte für 397 Yards und vier Touchdowns bei einer Interception, Jalen Hurts kam auf 319 Yards und vier Touchdowns. Jahan Dotson hatte 108 Yards und einen Touchdown, A.J. Brown 130 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Washington Commanders 38:31 </STRONG></EM>

<P>Die Partie zwischen den Texans und den Panthers brachte das Duell der beiden Top-Picks des jüngsten Drafts. Und während C.J. Stroud bislang die bessere Saison hatte, konnte in diesem Duell vor allem Bryce Young überzeugen. Er passt für 235 Yards und einen Touchdown. Und er führte sein Team kurz vor Schluss mit einem 15 Spielzüge dauernden Drive über 86 Yards zum ersten Saisonsieg seines Teams. Eddy Piniero erzielte bei auslaufender Uhr aus 22 Yards das siegbringende Field Goal. C.J. Stroud passte bei den Texans für 140 Yards und erlief einen Touchdown. Der Texans-Passrush machte sechs Sacks, wobei Jonathan Greenard deren 2,5 verbuchen konnte.  <EM><STRONG>Houston Texans @ Carolina Panthers 15:13 </STRONG></EM>

<P>Die Seahawks begannen das Spiel gegen die Browns stark und schlossen die beiden ersten Drives jeweils mit Touchdowns ab. Danach gerieten sie aber aus dem Tritt, machten sich mit Fehler und Strafen das Leben selber schwer, so dass die Gäste schliesslich im dritten Viertel die Führung übernehmen konnten. Es brauchte ein letztes Aufbäumen der Gastgeber: Geno Smith fand 38 Sekunden vor Schluss Jaxon Smith-Njigba für den siegbringenden Touchdown. Geno Smith passte für 254 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. P.J. Walker hatte bei den Browns 248 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Kareem Hunt erlief einen Touchdown. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Seattle Seahawks 20:24 </STRONG></EM>

<P>Auch die Broncos legten den Grundstein für ihren Sieg schon früh: Bei den ersten drei Drives fand Russell Wilson Javonte Williams und Jerry Jeudy für je einen Touchdown. Die Chiefs hingegen hatten grosse Mühe ins Spiel zu kommen, was auch daran lag, dass Patrick Mahomes aufgrund einer Grippe geschwächt war und nicht seine übliche Leistung zeigen konnten. Die Chiefs mussten sich am Ende mit drei Field Goals ihres Kickers Harrison Butker zufrieden geben. Mahomes passte für 241 Yards und zwei Interceptions. Russell Wilson passte für 114 Yards und drei Touchdowns. Die Chiefs erzielten sechs Sacks, 2,5 gingen auf das Konto von George Karlaftis. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Denver Broncos 9:24 </STRONG></EM>

<P>Die Ravens erarbeiteten sich beim Gastspiel in Arizona in den ersten drei Vierteln eine Vorsprung, von dem sie in einem turbluenten letzten Viertel profitieren und sich den Sieg sichern konnten. Lamar Jackson passte dabei für 157 Yards und einen Touchdown. Die Touchdowns für die Gäste machte aber vor allem Gus Edwards, der dreimal den Weg in die Endzone fand. Die Cardinals erwachten zu spät: Joshua Dobbs, der für 208 Yards passte, fand erst im letzten Viertel Trey McBride und Marquise Brown für Touchdowns. Darüberhinaus hatte er auch zwei Interceptions. Ob die Cardinals nächste Woche auf ihren verletzten Starter Kyler Murray zählen können, ist noch offen. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Arizona Cardinals 31:24 </STRONG></EM>

<P>Die 49ers waren mit fünf Siegen in die neue Saison gestartet, nun setzte es in der Partie gegen die Bengals die dritte Niederlage in Serie. Bei den Bengals zeigte Joe Burrow die bislang beste Leistung der Saison: Er passte für 283 Yards und drei Touchdowns zu drei verschiedenen Receivern. Ja’Marr Chase kam dabei auf 100 Receiving-Yards und einen Touchdown. Bei den 49ers passte Brock Purdy für 365 Yards und einen Touchdown, sah aber zwei seiner Pässe abgefangen und verlor einen Fumble. George Kittle kam auf 149 Receiving-Yards, Brandon Aiyuk auf 109 Yards. Durch die erneute Niederlage liegen die 49ers nun in der Division hinter den Seahawks. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ San Francisco 49ers 31:17 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie benötigten die Chargers nach ihrem durchzogenen Saisonstart ganz dringend einen Sieg. Und diesen sicherten sie sich mit einer starken Leistung vor allem in der ersten Halbzeit. Justin Herbert passte für 298 Yards und drei Touchdowns. Austin Ekeler machte dabei mit vielen Passfängen aus dem Backfield heraus 94 Receiving-Yards und einen Touchdown. Bei den Bears startete erneut Tyson Bagent, der für 232 Yards passte. Der Rookie musste dabei aber zwei Interceptions hinnehmen. Im letzten Viertel machte er mit einem Sneak den zweiten Touchdown für sein Team. Den ersten hatte Darryton Evans mit einem Touchdowns-Lauf erzielt. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Los Angeles Chargers 13:30 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie brauchten die Lions nach der heftigen Klatsche, die ihnen die Ravens die Woche zuvor zugefügt hatten, dringend einen Sieg für die Moral. Und diesen holten sie sich gegen hilfslose Raiders relativ problemlos: Sie hielten den Ball doppelt solange wie die Gäste in den eigenen Reihen und erzielten dreimal soviel Offense-Yards. Jared Goff passte dabei für 272 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Jahmyr Gibbs erlief 152 Yards und einen Touchdown. Jimmy Garoppolo passte bei den Raiders für 126 Yards und eine Interception. Die fünfte Niederlage war eine zuviel für Raiders-Head Coach Josh McDaniels: Er wurde am Dienstag entlassen. <STRONG><EM>Las Vegas Raiders @ Detroit Lions 14:26 </STRONG></EM></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
                <td width="100%"><div class="InlineDate"><span>Mittwoch, 1. November 2023</span></div></td>
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