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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 2 der Saison 2024">
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<title>Week 2 in Review: Tua Tagovailoa f&#228;llt mit Gehirnersch&#252;tterung aus</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie hatten die Dolphins gegen die Bills keine Chance: Tua Tagovailoa warf drei Interceptions, dazu kamen drei Turnovers on Downs. Doch die Niederlage dürfte nicht die grösste Sorge für die Dolphins sein, sondern die Tatsache, dass Tagovailoa im dritten Viertel mit einer Gehirnerschütterung ausschied. Es ist bereits seine dritte Gehirnerschütterung der Karriere. Wie es mit dieser weiter geht, steht so etwas in den Sternen. Josh Allen passte bei den Bills für 139 Yards und einen Touchdown, James Cook fand zweimal zu Fuss den Weg in die Endzone. Tagovailoa passte vor seinem Ausscheiden für 145 Yards und fand De’Von Achane für Punkte.  <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Miami Dolphins 31:10 </STRONG></EM>

<P>Die Saints überfuhren bei ihrem Gastspiel in Dallas das Heimteam gnadenlos: Sie schlossen alle fünf Drives der ersten Halbzeit mit einem Touchdown ab und führten zur Pause bereits mit 35:16 Punkten. Nach der Pause schalteten sie einen Gang zurück, hatten das Spiel aber stets sicher im Griff. Alvin Kamara erlief 115 Yards und drei Touchdowns und fing einen solchen. Derek Carr passte für 243 Yards und zwei Touchdowns, darunter ein sehenswerter tiefer Pass über 70 Yards zu Rashid Shaheed. Dak Prescott passte für 293 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Die Saints erzielten in den erste beiden Partien der neuen Saison bereits 91 Punkte. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Dallas Cowboys 44:19 </STRONG></EM>

<P>Die Lions waren über weite Strecken das bessere Team, machten aber zuwenig aus ihren Chancen. Und so kam es, wie es kommen musste: 34 Sekunden vor Schluss machte Baker Mayfield mit einem 11 Yards-Touchdown-Lauf den Sieg für die Gäste klar. Mayfield passe für 185 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Er musste fünf Sacks einstecken, von denen 4,5 auf das Konto von Aidan Hutchinson gingen. Jared Goff passte für 307 Yards und musste zwei Interceptions hinnehmen. Chris Godwin kam auf 117 Yards und einen Touchdown, Amon-Ra St. Brown fing elf Pässe für 119 Yards, David Montgomery erlief den einzigen Touchdown für die Lions.   <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Detroit Lions 20:16 </STRONG></EM>

<P>Nach der Verletzung von Jordan Love gingen die Packers mit dem unerfahrenen Backup Malik Willis an den Start. Und sie bauten ihr Spiel so auf, wie man das in solchen Situationen machen muss: Starke Defense und starkes Laufspiel. Damit kontrollierten sie nicht nur die Uhr und hielten den Ball mehr als 40 Minuten in den eigenen Reihen. Josh Jacobs erlief 151 Yards, total hatten die Packers 261 Rushing-Yards. Die Defense fing gleich drei Pässe von Anthony Richardson ab. Dieser passte darüberhinaus für 204 Yards und ein Touchdown zu Alec Pierce. Malik Willis wiederum passte für 122 Yards und fand  Dontayvion Wicks für seinen ersten NFL-Touchdown. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Green Bay Packers 10:16 </STRONG></EM>

<P>Der aktuell jüngste Spieler in der NFL war in der Partie zwischen den Jets und den Titans der grosse Held: Braelon Allen, erst 20 Jahre alt, fing und erlief für die Gäste je einen Touchdown. Breece Hall machte den dritten Touchdown für die Jets. Die Partie war alles in allem ausgeglichen, am Ende machten somit die beiden Turnovers der Titans den Unterschied. Will Levis passte für 192 Yards un einen Touchdown bei einer Interception und einem verlorenen Fumble. Calvin Ridley kam auf 77 Receiving-Yards, fing und erlief für die Titans je einen Touchdown. Aaron Rodgers kam auf 176 Yards und zwei Touchdowns. Will McDonald machte für die Jets-Defense drei Sacks. <EM><STRONG>New York Jets @ Tennessee Titans 24:17 </STRONG></EM>

<P>Eine ausgeglichene Partie gab es auch zwischen den 49ers und den Vikings. Das Heimteam erarbeitete sich früh einen Vorsprung und konnte ihn danach verteidigen, auch wenn die 49ers mehrmals dem Ausgleich sehr nahe kamen. Der spektakulärste Spielzug war ein Touchdown-Pass von Sam Darnold zu Justin Jefferson über 97 Yards. Darnold beendete die Partie mit 268 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Brock Purdy wiederum passte für die 319 Yards und einen Touchdown bei ebenfalls einer Interception. Die 49ers mussten auf Christian McCaffrey verzichten. Sein Backup Jordan Mason zeigte aber mit 100 Yards und einem Touchdown eine gute Leistung. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Minnesota Vikings 17:23 </STRONG></EM>

<P>Auch die Seahawks und die Patriots lieferten sich ein spannendes Duell, das am Ende sogar in die Overtime musste. Dort konnten die Patriots ihre erste Chance nicht nutzen. Anders anschliessend die Seahawks.: Sie bewegten den Ball zügig über das Feld und Jason Myers kickte schliesslich die Gäste aus 31 Yards zum Sieg. Geno Smith passte für 327 Yards und einen Touchdown. Dieser ging über 56 Yards zu D.K. Metcalf, der das Spiel mit 129 Yards und besagtem Touchdown beendete. Receiver-Kollege Jaxon Smith-Njigba kam auf 112 Yards. Jacoby Brissett kam auf 149 Yards und einen Touchdown. Beide Quarterbacks mussten jeweils drei Sacks einstecken. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ New England Patriots 23:20 (OT) </STRONG></EM>

<P>Im Divisionsduell zwischen den Giants und den Commanders entschied Austin Siebert die Begegung mit einem Field Goal bei auslaufender Uhr für die Gastgeber. Der Sieg war nicht unverdient, waren die Commanders alles in allem doch das bessere Team. Rookie Jayden Daniels brachte 23 von 29 Pässe an seine Receivers und kam auf 226 Yards, wartet aber noch immer auf seinen ersten NFL-Touchdown-Pass. Daniel Jones passte für die Gäste für 178 Yards und zwei Touchdowns. Dabei klappt das Zusammenspiel mit Malik Nabers sehr gut.: Der Rookie-Receiver kam auf 127 Yards und einen Touchdown. Jason Pinnock erzielte für die Gäste zwei Sacks. <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Commanders 18:21 </STRONG></EM>

<P>Nicht anbrennen liessen die Chargers beim Besuch in Charlotte: Sie erzielten vor der Pause drei Touchdowns und konnten sich nach der Pause auf die Verwaltung der Führung beschränken. Die harmlosen Panthers erzielten nur gerade 159 Offense-Yards und sieben First Downs. Justin Herbert passte für 130 Yards und zwei Touchdowns, die beide zu Quentin Johnson gingen. J.K. Dobbins erlief für die Gäste 131 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. Keine gutes Spiel hatte Bryce Young: Der Panthers-Quarterback passte für 84 Yards und sah einen seiner Pässe abgefangen. Die Panthers haben in zwei Spielen gerademal 13 Punkte erzielte. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ Carolina Panthers 26:3 </STRONG></EM>

<P>Die Browns dominierten die erste Hälfte gegen die Jaguars mit wenigen, langen Drives, so etwa einen mit 16 Spielzügen über 89 Yards den Deshaun Watson mit einem Touchdown-Lauf aus einem Yard abschloss. Die Jaguars kamen nach der Pause zwar besser ins Spiel, doch den Rückstand, den sie sich eingehandelt hatten, erwies sich als zu gross. Entscheidend war dabei ein Safety für die Browns kurz vor Schluss, so dass die Jaguars bei ihrem letzten Drive nicht auf ein Field Goal setzen konnten. Der Hail Mary-Pass von Trevor Lawrence bei auslaufender Uhr war dann auch nicht erfolgreich. Deshaun Watslon passte für 186 Yards, Trevor Lawrence seinerseits für 220 Yards.   <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Jacksonville Jaguars 18:13 </STRONG></EM>

<P>Die Ravens waren gegen die Raiders eigentlich das bessere Team. Doch in den letzten zehn Minuten konnten die Gäste von der Westküste die Partie dank 13 Punkten noch drehen: 27 Sekunden vor Schluss stellte Daniel Carlson mit einem Field Goal aus 38 Yards den Sieg für sein Team sicher. Gardner Minshew passte für 276 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Lamar Jackson kam auf 217 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Derrick Henry erlief für die Ravens 84 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. Davante Adams kam für die Gäste auf 110 Yards, Zay Flowers für die Gastgeber auf 91 Yards. Beide Spieler hatten je einen Touchdown. <EM><STRONG>Las Vegas Raiders @ Baltimore Ravens 26:23 </STRONG></EM>

<P>Für eine Überraschung sorgten die Cardinals: Sie schlossen ihre ersten drei Drives mit einem Touchdown ab. Kyler Murray fand dabei Rookie-Receiver Marvin Harrison zweimal mit einem Touchdown-Pass, der zweite ging dabei über 60 Yards. Harrison beendte das Spiel mit 130 Yards. In der zweiten Halbzeit kontrollierten die Cardinals dann die Uhr mit Laufspiel: James Conner erlief 155 Yards und einen Touchdown. Die Rams fanden nie richtig ins Spiel, zumal sie im zweiten Viertel auch noch Cooper Kupp verloren. Matthew Stafford passte für 216 Yards, Kyler Murray für 266 Yards und drei Touchdowns. Die Cardinals erzielten fünf Sacks, drei davon machte Dennis Gardeck. <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Arizona Cardinals 10:41 </STRONG></EM>

<P>Dass man dank starker Defense auch ohne Angriffs-Feuerwerk erfolgreich sein kann, haben die Steelers über weite Teile ihrer Teamgeschichte immer wieder aufs Neue bewiesen. Und genau das zeigten sie auch gegen die Broncos: Nach einem frühen Touchdown-Pass von Justin Fields zu Darnell Washington kontrollierte die Defense das Spiel. Erst im letzten Viertel liessen die Gäste zwei Field Goals zu. Fields passte für 117 Yards und besagtem Touchdown, Najee Harris steuerte 69 Rushing-Yards bei. Bei den Broncos passte Bo Nix für 246 Yards und zwei Interceptions. Dabei schmerzte vor allem die erste, die Cory Trice in der Endzone der Steelers abfing.   <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Denver Broncos 13:6 </STRONG></EM>

<P>Gleich sechsmal wechselte die Führung in der Partie zwischen den Bengals und den Chiefs. Den letzten Führungswechsel war auch der entscheidende: Harrison Butker kickte sein Team bei auslaufender Uhr aus 51 Yards zum Sieg. Er rettete damit den Tag für die Chiefs, die ungewöhnlich viele Fehler machten. So passte Patrick Mahomes etwa neben 151 Yards und zwei Touchdowns auch für zwei Interceptions. Dazu kam ein Fumble von Carson Steele. Joe Burrow passte bei den Gästen für 258 Yards und zwei Touchdowns, hatte aber auch einen verlorenen Fumble. Isiah Pacheco erlief für die Chiefs 90 Yards, Mike Gesicki kam bei den Bengals auf 91 Receiving-Yards.  <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Kansas City Chiefs 25:26 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie sahen die Fans vor allem in der ersten Halbzeit Punkte: Zur Pause führten die Texans mit 10:16 Punkten. In der zweiten Halbzeit übernahmen dann vor allem die Defenses das Zepter und führte zu einem Punt-Festival. Beide Teams konnten nur noch je ein Field Goal hinzufügen. C.J. Stroud passte für 260 Yards und fand Nico Collins für einen Touchdown. Collins beendete die Partie mit 135 Receiving-Yards. Bei den Bears zeigte Caleb Williams eine typische Rookie-Leistung, bei der sich Höhen und Tiefen abwechselten. Er beendete die Partie mit 174 Passing- und 44 Rushing-Yards, musste aber zwei Interceptions und sieben Sacks hinnehmen.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Houston Texans 13:19 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie entführten die Falcons den Sieg quasi in letzter Sekunde aus Philadelphia. Die Eagles waren über weite Strecken das bessere Team, doch schafften es die Falcons im Spiel zu bleiben. Und 34 Sekunden vor Schluss fand dann Kirk Cousins Drake London für einen Touchdown und der Extrapunkt von Younghoe Koo brachte den Gästen dann den Sieg. Jalen Hurts versuchte noch ein Comeback, doch eine Interception machte den Hoffnungen der Gastgeber dann definitiv einen Strich durch die Rechnung. Cousins passte für 241 Yards und zwei Touchdowns, sein Gegenüber Hurts für 183 Yards und einen Touchdown und besagter Interception. <STRONG><EM>Atlanta Falcons @ Philadelphia Eagles 22:21 </STRONG></EM></span></div></td>
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