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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 3 der Saison 2024">
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<title>Week 3 in Review: Rams mit Comeback-Sieg gegen die 49ers</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie bestand nie ein Zweifel über den Ausgang des Spiels, dafür waren die Jets den Patriots zu klar überlegen: Die Jets erzielten 400 Offense-Yards und 27 First Downs, die Patriots nur gerade 139 Yards und 11 First Downs. Aaron Rodgers konnte seine ganze Erfahrung ausspielen und passte für 281 Yards und zwei Touchdowns. Die Defense trug mit sieben Sacks ebenfalls ihren Teil bei, Will McDonald machte zwei davon. Und so war das Debut von Rookie Drake Maye so etwas wie das Highlight für die Gäste: Kurz vor Schluss führte er sein Team bei seinem ersten Drive ganz ansehnlich übers Feld. Der Drive strandete dann aber vor der Jets-Endzone. <EM><STRONG>New England Patriots @ New York Jets 3:24 </STRONG></EM>

<P>Die Giants waren schlecht in die neue Saison gestartet. Gegen die Browns ging ihnen nun aber endlich der Knopf auf. Insbesondere Rookie-Receiver Malik Nabers zeigte sein bislang bestes Spiel und fing zwei Touchdowns. Daniel Jones passte für 236 Yards, Devin Singletary erlief einen Touchdown. Bei den Browns passte Deshaun Watson für 196 Yards und zwei Touchdowns, beide gingen dabei zu Amari Cooper. Die Browns drängten im letzten Viertel auf den Ausgleich, waren aber nicht erfolgreich: Einmal gaben sie den Ball mit einem Fumble ab, zweimal on Downs. Die Giants-Defense erzielte acht Sacks, zwei gingen auf das Konto von Dexter Lawrence. <EM><STRONG>New York Giants @ Cleveland Browns 21:15</STRONG></EM>

<P>Bei den Packers musste Jordan Love erneut pausieren. Deshalb spielte Backup Malik Willis, der damit gegen jenes Team, das ihn einst gedraftet hat, Revanche nehmen konnte. Willis passte für 202 Yards und einen Touchdown. Dazu erlief er 73 Yards und einen Touchdown. Sein Gegenüber Will Levis passte für 260 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Eine davon trug Jaire Alexander 35 Yards direkt zum Touchdown zurück. Er stand unter ständigem Druck des Packers-Passrushs und musste achtmal zu Boden. Je zwei Sacks erzielten Devonte Wyatt und Preston Smith. Bei den Gastgebern kam Kenneth Murray gegen Willis ebenfalls auf zwei Sacks. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Tennessee Titans 30:14</STRONG></EM>

<P>Am Ende machten die Bears das Spiel gegen die Colts nochmals spannend: Zwei Minuten vor Schluss fand Caleb Williams Cole Kmet für den Anschluss-Touchdown. Die Defense konnte danach aber die Colts-Offense nicht vom Feld zwingen, so dass die Gastgeber den Sieg über die Zeit retten konnten. Williams zeigte sein bislang bestes Spiel in der NFL und passte für 363 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Rookie-Receiver Rome Odunze kam auf 112 Yards und einen Touchdown. Die Colts konnten vor allem auf Jonathan Taylor zählen, der 110 Yards und zwei Touchdowns erlief. Anthony Richardson passte derweil für 167 Yards und zwei Interceptions.  <EM><STRONG>Chicago Bears @ Indianapolis Colts 16:21</STRONG></EM>

<P>Die Vikings liessen von Anfang an keinen Zweifel über den Sieger in dieser Partie aufkommen: Sam Darnold zeigte eines seiner besten Spiele der Karriere und passte für 181 Yards und vier Touchdowns zu vier verschiedene Receivers. Anders sein Gegenüber C.J. Stroud: Der sonst so ballsichere Texans-Quarterback passte für 215 Yards und einen Touchdown, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen. Stroud stand unter grossem Druck des Vikings-Passrushs: Jonathan Greenard erzielte drei Sacks. Aaron Jones steuerte für die Vikings 102 Rushing-Yards bei. Die Vikings sind somit nach drei Spielen eines von vier Teams, das noch ohne Niederlage ist. <EM><STRONG>Houston Texans @ Minnesota Vikings 7:34</STRONG></EM>

<P>Die Saints erzielten in den ersten beiden Partien 91 Punkte. Gegen die Eagles war davon nichts zu sehen und weil auch die Eagles lange Zeit keine Punkte zustande brachten, stand es nach drei Vierteln nur 3:0 für die Saints. Dann wechselte innerhalb von zwölf Minuten dreimal die Führung. Am Ende hatten die Eagles die Nase vorne. Saquon Barkley erlief für die Gäste zwei Touchdowns, wobei einer über 65 Yards ging. Jalen Hurts passte für 311 Yards und eine Interception, Derek Carr kam auf 142 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Die Eagles hatten am Ende mehr als doppelt soviele Yards wie die Saints, machten aber aus ihren Chancen zu wenig.  <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ New Orleans Saints 15:12</STRONG></EM>

<P>Zwischen den Chargers und den Steelers wurde eine defenselastige Partie erwartet. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Gäste. Ein ganz anderes Bild nach der Pause: Die Steelers dominierten, zumal die Chargers im dritten Viertel Quarterback Justin Herbert mit einer Knöchelverletzung verloren. Sein Ersatzmann Taylor Heinecke musste drei Sacks einstecken, Nick Herbig erzielte zwei davon. Justin Fields passte für 245 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Justin Herbert passte vor seinem Ausscheiden für 125 Yards bei einem Touchdown und einer Interception. Die Steelers sind ebenfalls weiterhin unbesiegt.  <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ Pittsburgh Steelers 10:20</STRONG></EM>

<P>Eine Überraschung gab es beim Gastspiel der Broncos in Tampa: Die Gäste legten los wie die Feuerwehr, erzielten bereits in der ersten Halbzeit zwei Touchdowns und erwischten die Buccaneers komplett auf dem falschen Fuss. Die Gastgeber fanden danach nie mehr richtig ins Spiel. Rookie Bo Nix vermied Fehler und passte für 216 Yards und fand einmal zu Fuss den Weg in die Endzone. Jaleel McLaughlin machte einen zweiten Rushing-Touchdown für die Broncos. Auch die Defense der Gäste zeigte sich in grosser Spielfreude: Sie machte sieben Sacks und fing einen Pass von Baker Mayfield ab. Dieser passte für 163 Yards und fand Chris Godwin für einen Touchdown.  <EM><STRONG>Denver Broncos @ Tampa Bay Buccaneers 26:7</STRONG></EM>

<P>Nach zwei Startniederlagen setzte Panthers-Head Coach Dave Canales Bryce Young auf die Bank und machte auf Andy Dalton zum Starter. Und mit dem Veteranen lief es wie geschmiert: Mit 437 Yards erzielten die Panthers mehr Yards als in den ersten beiden Saisonspielen. Dalton passte für 319 Yards und drei Touchdowns. Cal Hubbard steuerte 114 Rushing-Yards bei, Miles Anders ein Rushing-Touchdown. Bei den Gastgebern passte Gardner Minshew für 214 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Backup Aidan O’Connell steuerte bei seinem Kurzeinsatz ebenfalls einen Touchdown bei. Tre Tucker kam auf 96 Receiving-Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Las Vegas Raiders 36:22</STRONG></EM>

<P>Am Sonntag vor einer Woche hatten die Dolphins Tua Tagovailoa mit einer Gehirnerschütterung verloren. Diesen Sonntag traf es seinen Ersatz Sykler Thompson, so dass sie inzwischen bei Thirdstringer Tim Boyle angelangt sind. So hatten die Seahawks leichtes Spiel: Geno Smith passte für 289 Yards und einen Touchdown. Dass er auch zwei Interceptions warf, fiel bei der Einseitigkeit dieses Spiels nicht weiter ins Gewicht. Zach Charbonnet erlief 91 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. D.K. Metcalf kam auf 104 Yards und fing einen Touchdown. Die Seahawks erzielten fünf Sacks, wovon zwei auf das Konto von Derrick Hall gingen. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Seattle Seahawks 3:24</STRONG></EM>

<P>Die Ravens führten nach drei Vierteln mit 28:6 Punkten. Und dennoch wäre ihnen das Spiel noch fast entglitten: Die Cowboys machten im letzten Viertel 19 Punkte, doch mit einem letzten Drive gelang es dann den Ravens die restliche Zeit von der Uhr zu nehmen und den Sieg ins Trockene zu bringen. Die Ravens konnten dabei vor allem auf Derrick Henry zählen, der 151 Yards und zwei Touchdowns erlief. Lamar Jackson passte für 182 Yards und einen Touchdown und fand einmal zu Fuss den Weg in die Endzone. Dak Prescott passte für 379 Yards und zwei Touchdowns und machte ebnefalls einen Touchdown zu Fuss. Kyle Van Noy erzielte für die Gäste zwei Sacks. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Dallas Cowboys 28:25</STRONG></EM>

<P>Einen Comeback-Sieg gab es für die Rams beim Heimspiel gegen die 49ers: Die Gäste aus Nordkalifornien hatten während der ganzen Partie geführt, doch 13 Punkte im letzten Viertel, darunter das siegbringende Field Goal durch Joshua Karty zwei Sekunden vor Schluss trug den Südkaliforniern dann doch noch den ersten Sieg der Saison ein. Matthew Stafford passte für 221 Yards und einen Touchdown, Kyren Williams erlief 89 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. Die Niederlage überschattete die Leistung von Brock Purdy und Jauan Jennings: Purdy passte für 292 Yards und drei Touchdowns, die alle zu Jennings gingen, der total 175 Yards erzielte. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Los Angeles Rams 24:27</STRONG></EM>

<P>Die Lions erarbeiteten sich beim Gastspiel in Arizona in der ersten Halbzeit einen Vorsprung, den sie in einer wenig sehenswerten zweiten Halbzeit dann sicher über die Zeit brachten. Sehenswert war aber einer ihrer Touchdowns: Jared Goff passte kurz zu Amon-Ra St. Brown, der den Ball weiter zu Jahrmy Gibbs chippte, der nach 21 Yards die gegnerische Endzone erreichte. Jared Goff passte für 199 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. David Montgomery steuerte 105 Rushing-Yards und einen Touchdown bei. Kyler Murray passte für 207 Yards und einen Touchdown zu Rookie-Receiver Marvin Harrison, musste aber auch eine Interception hinnehmen.   <EM><STRONG>Detroit Lions @ Arizona Cardinals 20:13</STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie konnten die Falcons beim Heimspiel gegen den Super Bowl-Champion die Begegung zu Beginn recht ausgeglichen gestalten, gingen sogar zweimal in Führung. Aber vor allem nach der Pause waren die Chiefs dann das klar bessere Team und bewahrten sich so ihre Ungeschlagenheit, auch weil der letzte Drive der Falcons kurz vor der Chiefs-Endzone bei einem vierten Versuch strandete. Patrick Mahomes passte für 217 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Rashee Rice kam dabei auf 110 Receiving-Yards und einen Touchdown. Kirk Cousins passte derweil für die Falcons für 230 Yards und einen Touchdown bei einer Interception.  <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Atlanta Falcons 22:17</STRONG></EM>

<P>Die erste Monday Night-Partie war schon zur Halbzeit entschieden: Die Bills schlossen jeden ihrer Drives mit einem Touchdown ab. Ein geblockter Extrapunkt war das einzige, was für sie schief lief. Nach der Pause konnten sie sich auf die Verwaltung der Führung verlegen, etwas was ihnen ohne grosse Probleme gelang. Josh Allen passte für 263 Yards und vier Touchdowns zu vier verschiedenen Receivers. Er wurde von seiner Offensive Line sehr gut geschützt und wenn es doch mal brenzlig wurde, scrambelte er erfolgreich. Sein Gegenüber Trevor Lawrence hatte hingegen keinen guten Abend: Er passte für 178 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Buffalo Bills 10:47</STRONG></EM>

<P>Die zweite Monday Night-Partie dürfte den Commanders viel Mut für die Zukunft machen: Rookie Jayden Daniels zeigte eine hervorragende Leistung und brachte 21 von 23 Pässen für 254 Yards und zwei Touchdowns an seine Receivers. Einen dritten Touchdown machte er zu Fuss. Joe Burrow konnte seine Bengals bis zum Schluss im Spiel halten und passte für 324 Yards und drei Touchdowns, wobei Ja’Marr Chase 118 Receiving-Yards hatte und zwei Touchdowns fing. Dennoch mussten die Gastgeber am Ende im dritten Spiel zum dritten Mal als Verlierer vom Platz, so dass die Bengals, als sicherer Playoff-Kandidat gehandelt, einen veritablen Fehlstart hingeglegt haben. <EM><STRONG>Washington Commanders @ Cincinnati Bengals 38:33</STRONG></EM></span></div></td>
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