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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 12 der Saison 2024">
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<title>Week 12 in Review: Cowboys siegen nach f&#252;nf Niederlagen wieder einmal</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie erlaubten sich die Steelers beim Divisionsrivalen in Cleveland einen Ausrutscher: Sie konnten zwar im letzten Viertel mit zwei Touchdowns innert zwei Minuten einen Rückstand aufholen, doch eine Minute vor Schluss erlief Running Back Nick Chubb seinen zweiten Touchdown für die Browns und sicherte so dem Aussenseiter doch noch den Sieg. Chubb erlief 57 Yards. Jameis Winston passte für 219 Yards und eine Interception, sein Gegenüber Russell Wilson kam auf 270 Passing- Yards und einen Touchdown. Myles Garrett machte für die Gastgeber drei Sacks. Die zweite Halbzeit der Partie fand in dichtem Schneegestöber statt.  <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 19:24 </STRONG></EM>

<P>Den Bears schien gegen die Vikings in der Schlussphase alles zu gelingen: In den letzten zwei Minuten brauchten sie einen Touchdown, eine Two-Point-Conversion, einen erfolgreichen Onside-Kick und ein Field Goal, um die Partie auszugleichen. Und all dies gelang. Doch in der Overtime verliess sie dann das Glück: John Parker Romo schloss einen langen Drive der Vikings mit dem siegbringenden Field Goal ab. Sam Darnold passte für 330 Yards und zwei Touchdowns. Jordan Addison kam dabei auf 162 Receiving-Yards und einen Touchdown. Bei den Bears passte Caleb Williams für 340 Yards und zwei Touchdowns zu D.J. Moore und Keenan Allen.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Chicago Bears 30:27 </STRONG></EM>

<P>Für einmal schnurrte der Angriffsmotor der Lions nicht wie gewohnt. Dennoch kamen sie beim Besuch in Indianapolis zu einem ungefährdeten Sieg, weil ihre Defense einen starken Tag hatte und dem Colts-Angriff keinen Touchdown, sondern nur zwei Field Goals zugestand. Anthony Richardson brachte dabei nur gerade 11 von 28 Pässen für 172 Yards ins Ziel. Dafür machte er 61 Rushing-Yards. Sein Gegenüber Jared Goff kam auf 269 Passing-Yards. Die Touchdowns machten die Lions allerdings auf dem Boden: Jahmyr Gibbs erlief 90 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. David Montgormery steuerte einen weiteren Rushing-Touchdown bei.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Indianapolis Colts 24:6 </STRONG></EM>

<P>Zu einem ungefährdeten Sieg kamen die Dolphins: Die Patriots kamen erst im letzten Viertel zu zwei Touchdowns, als die Gastgeber bereits mit 31 Punkten vornelagen und zwei, drei Gänge zurückschalteten. Tua Tagovailoa passte für 317 Yards und vier Touchdowns. Zwei davon gingen zu De’Von Achane. Jaylen Waddle kam auf 144 Receiving-Yards und einen Touchdown. Drake Maye passte für 222 Yards und einen Touchdown zu Austin Hooper bei einer Interception. Dazu trug Christian Gonzalez einen Fumble 63 Yards direkt zum Touchdown zurück. Mit drei Siegen in Folge tasten sich die Dolphins langsam aber sicher wieder ans Playoff-Feld heran.  <EM><STRONG>New England Partriots @ Miami Dolphins 15:34 </STRONG></EM>

<P>Keine Mühe hatten die Buccaneers beim Gastspiel in New York mit den Giants: Sie dominierten die ersten drei Viertel in jeder Hinsicht und erarbeiteten sich dabei eine Führung von 30 Punkten. Alle vier Touchdowns gab es dabei im Laufspiel und das durch vier verschiedene Ballträger. Besonders spektakulär war dabei der Touchdown-Lauf von Baker Mayfield, bei der sich der Quarterback überschlug. Tommy DeVito spielte nach der Entlassung von Daniel Jones als neuinstallierter Starter der Giants couragiert und passte für 189 Yards, konnte sein Team aber erst im letzten Viertel zu Punkten führen: Devin Singletary erlief den Ehren-Touchdown aus einem Yard. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ New York Giants 30:7 </STRONG></EM>

<P>Nach fünf Niederlagen in Folge kamen die Cowboys gegen die Commanders endlich wiedermal zu einem Sieg. Dabei hatte es vor allem das letzte Viertel in sich, in dem beide Teams zusammen 41 Punkte auf die Anzeigetafel brachten. Dabei trugen die Gäste gleich zwei Kickoffs direkt zu Touchdowns zurück. Cooper Rush passte für 247 Yards und zwei Touchdowns. Rico Dowdle erlief 86 Yards. Bei den Commanders passte Jaylen Daniels für 275 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Zudem erlief er 74 Yards und einen Touchdown, Terry McLaurine kam auf 102 Receiving-Yards und einen Touchdown. Micah Parsons erzielte zwei Sacks. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Washington Commanders 34:26 </STRONG></EM>

<P>Nachdem sie vergangene Woche gegen Super Bowl-Kandidat Buffalo die erste Niederlage der Saison einstecken musste, setzte es für die Chiefs gegen das Kellerkind Carolina beinahe die zweite ab. Doch mit einem letzten Drive führte Mahomes sein Team nochmals in Field Goal-Reichweite und Spencer Shrader sicherte den Gästen mit einem 31 Yards-Field Goal den Sieg. Patrick Mahomes passte für 269 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Noah Gray. Bei den Gastgebern passte Bryce Young für 263 Yards und einen Touchdown zu David Moore. Der Passrush der Panthers zeigte sich für einmal von seiner besten Seite und erzielte fünf Sacks.  <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Carolina Panthers 30:27</STRONG></EM>

<P>Eine überraschende Niederlage gab es für die Texans gegen die Titans. Tragische Figur war dabei Kicker Kai’mi Fairbairn, der drei Field Goals über 50 Yards verwandelte, aber kurz vor Schluss ein 28 Yards-Field Goal zum Ausgleich verschoss. Die Texans kamen danach nochals in Ballbesitz, ein Safety sicherte dann aber den Gästen den Sieg. C.J. Stroud passte für 247 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Will Levis passte für 278 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Levis musste acht Sacks einstecken, drei davon durch Danielle Hunter. Dank der Niederlage der Colts bleiben die Texans aber trotz dieser Niederlage weiterhin im Divisionslead. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Houston Texans 32:27</STRONG></EM>

<P>Das Divisionsduell zwischen den Broncos und den Raiders war lange Zeit ausgeglichen, eine Leistungssteigerung nach der Pause brachte den Gästen dann den Sieg ein. Bo Nix passte für 273 Yards und zwei Touchdowns. Mit diesen brach er den Rookie-Touchdown-Teamrekord der Broncos. Beide Touchdowns gingen zu Courtland Sutton, der total 97 Receiving-Yards hatte. Bei den Raiders passte Gardner Minshew für 230 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions, bevor er wegen einer Schulterverletzung ausscheiden musste. Jakobi Meyer kam bei den Raiders auf 121 Receiving-Yards. Die Broncos können sich weiter Hoffnungen auf die Playoffs machen.  <EM><STRONG>Denver Broncos @ Las Vegas Raiders 29:19 </STRONG></EM>

<P>Die 49ers mussten auf den verletzten Brock Purdy verzichten. Sein Backup Brandon Allen spielte zwar nicht schlecht, konnte sein Team aber nicht zum Sieg führen, zumal sich die Gäste mit drei Turnovers das Leben zusätzlich schwer machten. Allen passte für 199 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Sein Gegenüber Jordan Love passte für 163 Yards und zwei Touchdowns zu Tyler Kroft und Malik Heath. Mann des Spiels war aber Josh Jacobs: Der Running Back erlief 106 Yards und fand dreimal den Weg in die Endzone. Die Packers bleiben damit den Lions und den Vikings in einem spannenden Duell um den Divisionssieg auf den Fersen.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Green Bay Packers 10:38 </STRONG></EM>

<P>Das Divisionsduell wieder spannend machten auch die Seahawks, indem sie mit einem Sieg gegen die Cardinals diesen die Divisionsführung entrissen. Den siebringenden Touchdown erzielte dabei Coby Bryant, der einen Pass von Kyler Murray abfing und die Interception 69 Yards direkt zum Touchdown zurücktrugen. Murray passte für 285 Yards und stand unter starkem Druck des Seahawks-Passrushs, der fünf Sacks erzielte, Leonard Williams machte dabei 2.5 Sacks. Geno Smith passte für 254 Yards und einen Touchdown zu Jaxon Smith-Njigba bei einer Interception. Die Cardinals mussten sich mit zwei Field Goals durch Chad Ryland zufrieden geben. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Seattle Seahawks 6:16 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie demonstrierte Saquon Barkley einmal mehr seine hervorragende Form: Mit 255 Rushing-Yards stellte er einen neuen Eagles-Teamrekord auf. Dazu trugen auch zwei Touchdowns bei: Der eine ging über 70 Yards, der andere über 72 Yards. Kollege Kenneth Gainwell steuerte seinerseits einen Touchdown bei. Jalen Hurts passte für 179 Yards und fand mit einem Touchdown A.J. Brown, der total auf 109 Yards kam. Bei den Rams passte Matthew Stafford für 243 Yards und zwei Touchdowns. Puka Nacua kam auf 117 Yards, die Touchdowns gingen aber zu Cooper Kupp und Demarcus Robinson. Kyren Williams erlief 72 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Los Angeles Rams 37:20 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie trafen die coachenden Harbaugh-Brüder aufeinander und wie bei den beiden vorigen Treffen, behielt John die Oberhand über Jim. Die Partie war recht ausgeglichen, wenn auch stets mit einem leichten Vorteil für die Gäste aus Baltimore, die ihre Drives mit Touchdowns abschlossen, während die Chargers sich oft mit einem Field Goal zufrieden geben mussten. Kurz vor Schluss konnten die Chargers nochmals verkürzen, doch der nötige Onside-Kick gelang nicht. Lamar Jackson passte für 177 Yards und zwei Touchdowns und erlief einen solchen. Justin Herbert passte für 218 Yards und hatte auch einen Rushing-Touchdown. Derrick Henry erlief 140 Yards. <STRONG><EM>Baltimore Ravens @ Los Angeles Chargers 30:23 </STRONG></EM></span></div></td>
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