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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 16 der Saison 2024">
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<title>Week 16 in Review: Cameron Dicker mit erstem Fair Catch-Kick in 48 Jahren</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie gab es eine wahre Rarität: Kicker Cameron Dicker verwandelte zum Ende der ersten Halbzeit für die Chargers einen Fair Catch-Kick aus 57 Yards. Den letzten Fair Catch-Kick gab es vor 48 Jahren! Das Duell der beiden Divisionsrivalen war alles in allem sehr ausgeglichen, wobei die Broncos die bessere erste, die Chargers die bessere zweite Hälfte hatten. Am Ende hielten die Gastgeber das glücklichere Ende in der Hand. Justin Herbert passte für 284 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, sein Gegenüber Bo Nix kam auf 263 Yards und zwei Touchdowns. Beide Teams haben nach wie vor gute Chancen auf die Playoffs. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Los Angeles Chargers 27:34 </STRONG></EM>

<P>Auch weiterhin gilt: Die Chiefs spielen nicht unbedingt überzeugend, doch am Ende gewinnen sie eben doch. So war es auch gegen die Texans: Die Chiefs lagen zumeist vorne, doch die Gäste liessen sich nie ganz abschütteln. Ganz zum Schluss konnten die Gastgeber mit einem letzten Drive die restliche Zeit von der Uhr nehmen, sicherten sich so den Sieg und verteidigten den ersten Platz und damit das Freilos in der AFC. Patrick Mahomes passte für 260 Yards und einen Touchdown, der zu Rookie Xavier Worthy ging. C.J. Stroud passte derweil für 244 Yards und zwei Touchdowns, wovon einer über 30 Yards zu Tank Dell ging. Stroud hatte aber auch zwei Interceptions. <EM><STRONG>Houston Texans @ Kansas City Chiefs 19:27 </STRONG></EM>

<P>Die Steelers hatten das erste Duell gegen den Erzrivalen aus Baltimore gewonnen. Doch nun konnten die Ravens die Bilanz ausgleichen. Beide Teams liegen nun an der Spitze der AFC North, mit dem Tiebreaker-Vorteil bei den Steelers, und beide sind für die Playoffs qualifiziert. Das Spiel war drei Viertel lang ausgeglichen, doch zum Start des letzten Viertels trug Marlon Humphrey eine Interception direkt zu Punkten zurück. Von diesem Nackenschlag erholten sich die Steelers nicht mehr. Russell Wilson passte neben dieser Interception für 217 Yards und zwei Touchdowns, Lamar Jackson für drei Touchdowns bei einer Interception. Derrick Henry erlief für die Gastgeber 162 Yards. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Baltimore Ravens 17:34 </STRONG></EM>

<P>Gegen die Giants kam Michael Penix zu seinem ersten Start in der NFL. Dass die Falcons die Partie locker gewannen, lag aber nicht an seiner Leistung, sondern an den Geschenken der Gäste: Drew Lock hatte drei Turnovers, zwei Interceptions wurden dabei von der Defense direkt zu Punkten zurückgetragen. Penix spielte solide und vermied grösstenteils Fehler, passte für 202 Yards und eine Interception. Bijan Robinson steuerte 94 Yards und zwei Touchdowns bei. Bei den Giants passte Drew Lock für 210 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Die Giants haben zur Zeit die schlechteste Bilanz und könnten den Top-Pick im nächsten Draft erhalten.  <EM><STRONG>New York Giants @ Atlanta Falcons 7:34 </STRONG></EM>

<P>Ebenfalls keine Probleme hatten die Lions bei ihrem Divisionsrivalen Chicago: Vor allem zu Beginn dominierten sie die Partie, führten schnell mit 20 Punkten und brachten den Vorsprung danach locker über die Runde. Und stellten dabei auch einen neuen Teamrekord für die meisten Punkte in einer Saison auf. Jared Goff passte für 336 Yards und drei Touchdowns, wobei Jameson Williams auf 143 Yards und einen Touchdown kam. Jahmyr Gibbs steuerte 109 Yards und einen Touchdown auf dem Boden bei. Caleb Williams passte bei den Bears für 334 Yards und zwei Touchdowns, Altmeister Keenan Allen kam dabei auf 141 Receiving-Yards und fing einen Touchdown. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Chicago Bears 34:17</STRONG></EM>

<P>Die Bengals hielten ihre dünnen Playoff-Hoffnungen mit einem Sieg gegen den Staatsrivalen aus Cleveland am Leben. Joe Burrow passte dabei für 252 Yards und drei Touchdowns, wobei seine Lieblingsanspielstation Ja’Marr Chase auf 97 Yards und einen Touchdown kam. Chase führt diese Saison in allen Receiving-Kategorien  
die NFL an. Chase Brown steuerte bei den Gastgebern 91 Rushing-Yards bei. Bei den Browns kam Dorian Thompson-Robinson zu einem Start, hatte aber mit 157 Yards und zwei Interceptions keinen guten Tag. Jerome Ford erlief für die Gäste 92 Yards und einen Touchdown. Cade York verwandelte für die Brown ein Field Goal aus 59 Yards. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Cincinnati Bengals 6:24 </STRONG></EM>

<P>Auch die Colts können zumindest rechnerisch weiter auf die Playoffs hoffen. Dafür verantwortlich war zum einen eine Leistungsexplosion im zweiten Viertel, als sie 24 Punkte erzielten. Zum anderen brillierte Jonathan Taylor, der 218 Yards und drei Touchdowns erlief, einer ging über 65 Yards und einer über 70 Yards. Die Titans machten es den Colts mit drei Turnovers aber leicht. Anthony Richardson verbrachte angesichts des dominanten Laufspiels einen ruhigen Nachmittag und passte für 131 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Mason Rudolph kam auf 252 Yards und zwei Touchdowns bei drei Interceptions. Tyjae Spears erlief zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Indianapolis Colts 30:38 </STRONG></EM>

<P>Die Partie zwischen den Rams und den Jets war über lange Zeit ausgeglichen. In den letzten 10 Minuten machten sich die New Yorker dann das Leben selber schwer: Zuerst verlor Aaron Rodgers einen Fumble, den die Rams zum Touchdown nutzten. Anschliessend konnten sie ein Fourth Down und ein Field Goal nicht verwandeln. Die Rams waren so am Ende die glückliche Sieger einer Partie auf bescheidenem Niveau. Rodgers passte für 256 Yards und einen Touchdown zu Davante Adams. Matthew Stafford passte für 110 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Kyren William erlief dafür 122 Yards und erreichte einmal die Endzone zu Fuss.   <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ New York Jets 19:9 </STRONG></EM>

<P>In einer spannenden Partie riss die Siegesserie der Eagles nach 10 Partien gegen die Commanders: Sechs Sekunden vor Schluss fand Jayden Daniels Jamison Crowder für die siegbringenden Punkte. Daniels passte total für 258 Yards und fünf Touchdowns bei zwei Interceptions. Dass die Hauptstädter die Partie trotz fünf Turnovers gewannen, ist doch erstaunlich, zumal die Eagles die meiste Zeit über führten. Die Gäste verloren schon früh Jalen Hurts mit einer Gehirnerschütterung. Backup Kenny Pickett spielte mit 143 Yards und einem Touchdown bei einer Interception aber ganz ordentlich. Weiter Verlass ist auf Saquon Barkley, der 150 Yards und zwei Touchdowns erlief. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Washington Commanders 33:36</STRONG></EM>

<P>Die Cardinals rannten gegen die Panthers das ganze Spiel über einem Rückstand nach. Doch dank einem 58 Yards-Field Goal von Chad Ryland bei auslaufender Uhr retteten sie sich in extremis in die Overtime. Dort brachten dann aber die Gastgeber den vierten Sieg der Saison doch noch nach Hause: Beim dritten Drive übernahm Chuba Hubbard das Zepter, erlief mit zwei Läufen 49 Yards und den entscheidenden Touchdown. Hubbard erlief total 152 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. Bryce Young passte für 158 Yards und zwei Touchdowns und erlief einen solchen. Kyler Murray passte für 202 Yards und je einen Touchdown sowie eine Interception. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Carolina Panthers 30:36 (OT)</STRONG></EM>

<P>Die Seahawks machten sich das Leben gegen die Vikings mit Turnovers und Strafen selber schwer. Obwohl sie den Ball besser übers Feld bewegten, jagten sie grösstenteils einem Rückstand hinterher. Viereinhalb Minuten vor Schluss übernahmen sie dennoch die Führung, doch mit einem letzten Drive, den Sam Darnold mit einem Touchdown-Pass zu Justin Jefferson abschloss, entführte die Gäste dennoch den Sieg. Darnold passte dabei für 246 Yards und drei Touchdowns, Jefferson kam auf 144 Yards und zwei Touchdowns. Geno Smith passte derweil für 314 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. Die Seahawks müsssen weiter um die Playoff-Teilnahme zittern. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Seattle Seahawks 37:24</STRONG></EM>

<P>Die Bills legten gegen die Patriots einen veritablen Fehlstart hin und lagen zu Beginn des zweiten Viertels mit 14 Punkten hinten. Doch dann besannen sich auf ihre Klasse und verwandelten den Rückstand Schritt für Schritt in einen Vorsprung. Dank dem Sieg bleiben die Bills den Chiefs im Kampf um das Freilos in der AFC weiter hart auf den Fersen. Josh Allen hatte einen für seine Verhältnisse bescheidenen Tag und passte für 154 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. James Cook erlief genau 100 Yards und hatte einen Touchdown auf dem Boden und einen durch die Luft. Drake Maye passte derweil für 261 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception..  <EM><STRONG>New England Patriots @ Buffalo Bills 21:24</STRONG></EM>

<P>Nach zehn Niederlagen in Serie kamen die Raiders im Kellerduell gegen die Jaguars wiedermal zu einem Sieg: Mit einem Rushing-Touchdown im letzten Viertel machte Ameer Abdullah den Sieg für sein Team klar. Aidan O’Connell passte für 257 Yards und zeigte, dass er möglicherweise doch der Quarterback der Zukunft bei den Raiders ist. Seine Lieblingsanspielstation war Brock Bowers, der auf 99 Receiving-Yards kam. Bei den Jaguars passte Mac Jones für 247 Yards und einen Touchdown zu Brian Thomas, der total 132 Receiving-Yards erzielte. Die Frage bei beiden Teams ist, ob ihre Head Coaches das Saisonsende überstehen oder ihren Platz räumen müssen.  <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Las Vegas Raiders 14:19 </STRONG></EM>

<P>Ihre dünnen Playoff-Chancen am Leben erhielten die Dolphins gegen die 49ers. Diese sind am Sonntag aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden, woran auch ein Sieg nichts geändert hätte. Die Dolphins konnten dabei vor allem nach der Pause nochmals zulegen und sicherten sich so den Sieg. Tua Tagovailoa passte für 215 Yards und einen Touchdown, während De’Von Achane 120 Yards und einen Touchdown auf dem Boden beisteuerte. Dazu war er aber mit 70 Receiving-Yards auch der beste Passfänger der Gastgeber. Bei den 49ers passte Brock Purdy für 313 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. George Kittle kam auf 106 Receiving-Yards.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Miami Dolphins 17:29 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie erzielten die Buccaneers mehr Offense-Yards und mehr First Downs, mussten aber dennoch als Verlierer vom Platz. Sie hatten aber auch mehr Turnovers, darunter ein Fumble von Rashaad White beim letzten Drive, der ein erfolgreiches Comeback verhinderte. Mit dem vierten Sieg in fünf Spielen nähern sich die Cowboys wieder einer ausgeglichen Saison-Bilanz an. Cooper Rush passte für 292 Yards und einen Touchdown, Ezekiell Elliott erlief einen Touchdown. Brandon Aubry vewandelte drei Field Goals aus mindestens 50 Yards. Baker Mayfield passte bei den Buccaneers derweil für 303 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Dallas Cowboys 24:26 </STRONG></EM>

<P>Die Monday Night-Partie war eine einseitige Angelegenheit: Die heimischen Packers liessen nichts anbrennen, waren in der Offense das klare bessere Team. Die Defense steuerte zwei Turnovers bei und sorgte für den ersten Shutout der laufenden NFL-Saison. Jordan Love passte für 182 Yards und einen Touchdown, die übrigen Touchdowns gab es allesamt auf den Boden, durch drei verschiedene Running Backs. Bei den Saints verbrachte Spencer Rattler einen ungemütlichen Abend: Er passte für 153 Yards, verlor einen Fumble und seine Interception in der zweiten Halbzeit beendete kurz vor der Packers-Redzone eine sehr gute Gelegenheit der Gäste auf Punkte. <STRONG><EM>New Orleans Saints @ Green Bay Packers 0:34 </STRONG></EM></span></div></td>
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