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<title>Week 1 in Review: Dramatischer Comeback-Sieg f&#252;r die Bills</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Im Kickoff-Spiel, das wegen eines Gewitters während einer Stunde unterbrochen werden musste, setzte sich der Titelverteidiger gegen den Divisionsrivalen durch. Die Partie war sehr ausgeglichen, streckenweise waren die Gäste aus Dallas sogar das bessere Team. In der zweiten Halbzeit dominierten die Defenses und ein Fumble von Miles Sanders kurz vor der Eagles-Endzone kostete den Cowboys die am Ende fehlenden Punkte. Jalen Hurts passte für 152 Yards und machte wie üblich zwei Rushing-Touchdowns aus kurzer Distanz. Dak Prescott passte für 188 Yards, Javonte Williams erlief zwei Touchdowns. CeeDee Lamb kam auf 110 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Philadelphia Eagles 20:24</STRONG></EM>

<P>In São Paolo kamen die Chargers zu einem in der jüngeren Zeit seltenen Sieg über den Divisionsrivalen aus Kansas City. Sie erzielten gleich bei ihrem ersten Drive einen Touchdown und lagen danach immer in Führung, doch die Chiefs blieben ihnen ständig auf den Fersen. Mit einem 19 Yards-Scramble erzielte dann Justin Herbert kurz vor dem Two-Minute-Warning das entscheidende Frist Down, das den Chargers erlaubte, den Rest der Zeit von der Uhr zu spielen. Herbert passte für 318 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Quentin Johnson. Patrick Mahomes passte für 258 Yards und einen Touchdown zu Travis Kecle und erlief einen Touchdown selber. <EM><STRONG>Kansas City Chargers @ Los Angeles Chargers 21:27</STRONG></EM>

<P>Im Divisionsduell zwischen den Falcons und Buccaneers kam Rookie-Receiver Emeka Egbuka bereits zu seinen ersten beiden Touchdowns in der NFL. Baker Mayfield passte für 167 Yards und drei Touchdowns. Bei den Gastgebern passte Michael Penix für 298 Yards und einen Touchdown. Die Begegnung blieb bis zum Schluss spannend, wobei sich die Kicker nicht gerade mit Ruhm bekleckerten: So verschoss Bucs-Kicker Chase McLaughlin kurz vor Schluss einen Extrapunkt, was Younghoe Koo die Chance gab, bei auslaufender Uhr das Spiel in die Overtime zu schicken. Doch auch er verzog, so dass die Bucs den Sieg entführen konnten.  <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Atlanta Falcons 23:20</STRONG></EM>

<P>In der «Battle of Ohio» erzielten die Browns klar mehr Offense-Yards, mussten aber dennoch als Verlierer vom Platz. Grund war vor allem ein verkorktes viertes Viertel, wo die Browns einmal den Ball on Downs abgaben, ein Field Goal verschossen und eine Interception hinnehmen mussten. Im dritten Viertel hatte zudem Kicker Andre Szmyt einen Extrapunkt verschossen, so dass die Benalgs durch ein Field Goal von Evan McPherson das siegbringende Field Goal erzielen konnten. Joe Flacco passte für 327 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Sein Gegenüber Joe Burrow passte für 113 Yards und einen Touchdown. Myles Garrett erzielte zwei Sacks. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Cleveland Browns 17:16</STRONG></EM>

<P>Daniel Jones scheint es bei seinem neuen Team pudelwohl zu sein: Der Colts-Quarterback spielte im Vergleich zu seinen Tagen in New York wie ausgewechselt. Er passte für 272 Yards und einen Touchdown zu Michael Pittman und erreicht die Endzone zweimal zu Fuss. Jonathan Taylor hielt mit 71 Rushing-Yards den Colts-Angriff in der Balance. Die Dolphins fanden in diesem Spiel nie den Tritt, wozu auch drei Turnovers beitrugen. Tua Tagovailoa passte 114 Yards und zwei Interceptions und fand erst im letzten Viertel De’Von Achane für den einzigen Touchdown der Gäste. Was überrascht: Dieser Sieg ist der erste Sieg zur Saisoneröffnung für die Colts seit 2013. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Indianapolis Colts 8:33</STRONG></EM>

<P>Mit Pete Carroll und Mike Vrabel trafen zwei Head Coaches im ersten Spiel mit ihren neuen Teams aufeinander und lieferten sich ein recht ausgeglichenes Duell. Die Raiders waren dabei ein Spürchen effizienter und erarbeiteten sich im letzten Viertel einen Vorsprung von 10 Punkten. Kurz vor Schluss brachte Rookie-Kicker Andres Borregales die Patriots mit einem Field Goal wieder heran. Der Onside-Kick war aber nicht erfolgreich, so dass die Gäste den Sieg ins Trockene brachten. Geno Smith passte für 362 Yards, Drake Maye für 287 Yards, beide Quarterback hatten je einen Touchdown und eine Interception. Harold Landry erzielte für die Patriots 2,5 Sacks.  <EM><STRONG>Las Vegas Raiders @ New England Patriots 20:13</STRONG></EM>

<P>Ohne zu brillieren kamen die Cardinals beim Gastspiel in New Orleans zu einem Sieg: Sie waren vor allem in der ersten Halbzeit das bessere Team und verteidigten dann den erarbeiteten Vorsprung in der zweiten Halbzeit. Kyler Murray passte dabei für 163 Yards und fand Marvin Harrison und James Conner für je einen Touchdown. Den einzigen Touchdown für die Saints erlief Alvin Kamara. Spencer Rattler, der sich im Trainingcamp den Starter-Job erobert hatte, passte für 214 Yards. Die Saints machten sich in dieser Partie mit Strafen selber schwer: Total mussten sie 13 Flaggen hinnehmen. Der neue Head Coach Kellen Moore hat also noch viel Arbeit vor sich.  <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ New Orleans Saints 20:13</STRONG></EM>

<P>Die Jets und die Steelers hatten in der Offseason die Quarterbacks getauscht. Und beide Quarterbacks zeigten sich im Direktduell in grosser Spiellaune: In einem unterhaltsamen Spiel waren die Steelers am Ende das glücklichere Team. Eine Minute vor Schluss kickte Chris Boswell mit einem 60 Yards-Field Goal die Gäste zum Sieg. Aaron Rodgers passte für 244 Yards und vier Touchdowns, Justin Field kam auf 218 Yards und einen Touchdown, zudem machte er zwei Touchdowns zu Fuss. Insbesondere das Laufspiel der Jets war beeindrucken: Breece Hall erlief 107 Rushing-Yards. Will McDonald erzielte für die Gastgeber zwei von total vier Jets-Sacks. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ New York Jets 34:32</STRONG></EM>

<P>Die Commanders fuhren gegen den Divisionsrivalen aus New York  den erwarteten Auftaktsieg ein, so richtig überzeugen konnten sie aber nicht. Zudem machten sie sich mit vielen Strafen das Leben selber schwer, so dass die Giants immer in Sichtweite blieben. Jayden Daniels passte für 233 Yards und einen Touchdown. Deebo Samuel kam bei seinem Debut für die Hauptstädter auf 77 Receiving-Yards und machte einen Rushing-Touchdown. Bei den Giants brachte Russell Wilson weniger als die Hälfte seiner Pässe ins Ziel und kam auf 168 Yards. Er hatte aber auch wenig Unterstützung aus dem Laufspiel und war mit 44 Yards der beste Ballträger seines Teams.  <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Commanders </STRONG></EM>

<P>Die Partie zwischen den Panthers und den Jaguars dauerte ungewöhnlich lange: Kurz vor der Pause musste die Partie wegen eines Gewitters für über eine Stunde unterbrochen werden. Am Ausgang der Begegnung bestand aber nie ein Zweifel: Die Jaguars waren klar das bessere Team und drei Turnovers durch Bryce Young taten den Rest. Der Panthers-Quarterback hatte zwei Interceptions und verlor einen Fumble. Darüberhinaus passte er für 154 Yards und einen Touchdown. Sein Gegenüber Trevor Lawrence passte für 178 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Das Arbeitstier in dieser Begegnung war aber Travis Etienne der 143 Yards erlief.  <EM><STRONG>Carolina Panthers @ Jacksonville Jaguars 10:26</STRONG></EM>

<P>Bei den Titans gab mit Cam Ward der Top-Draft-Pick sein Debut. Er spielte alles in allem ordentlich, passte für 112 Yards und hatte einen verlorenen Fumble. Zum Touchdown konnte er sein Team nicht führen, die Titans mussten sich mit vier Field Goals zufriedengeben. Auch die Broncos brauchten etwas Zeit, um ins Spiel zu finden, hatten aber ab dem zweiten Viertel keine Probleme mehr. Bo Nix passte für 176 Yards und einen Touchdown, musste aber auch zwei Interceptions hinnehmen. Mit einem Touchdown-Lauf machte schliesslich J.K. Dobbins den Sack für die Gastgeber zu. Die Titans mussten 131 Penalty-Yards einstecken, was den Broncos in die Hände spielte. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Denver Broncos 12:20</STRONG></EM>

<P>Die 49ers schlossen ihren ersten Drive mit einem Touchdown ab, die Seahawks ihren zweiten. Danach ging aber bei beiden Teams nicht mehr viel: Punts wechselten sich mit verschossenen oder geblockten Field Goals ab. 90 Sekunden vor Schluss fand dann Brock Purdy Thirdstring-Tight End Jake Tonges mit einem Touchdown für die entscheidenden Punkte. Den Sack zu machte dann Nick Bosa, der beim nächsten Seahawks-Drive Sam Darnold sackte und dabei einen Fumble erzwang. Darnold passte bei seinem Seahawks-Debut für 150 Yards, 124 davon gingen zu Jaxon Smith-Njigba. Brock Purdy passte für 277 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 17:13</STRONG></EM>

<P>Die Lions lagen bei ihrem Besuch im Lambeau Field ehe sie sich versahen im Rückstand: Die Packers schlossen die ersten drei Drives mit zwei Touchdowns und einem Field Goal ab. Mit diesem Vorsprung im Rücken kontrollierten sie danach die Partie und auch wenn die Gäste danach besser ins Spiel kamen, liefen sie nie Gefahr, die Begegnung noch zu verlieren. Jordan Love passte bei den Packers für 188 Yards und zwei Touchdowns, Jared Goff bei den Lions für 225 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zudem musste er vier Sacks einstecken. Josh Jacobs erlief bei den Packers 66 Yards, während die Lions das ganze Spiel über ihr Laufspiel suchten. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Green Bay Packers 13:27</STRONG></EM>

<P>Kein berauschendes Spiel kamen die Zuschauer in Los Angeles zu sehen: Sowohl die Rams als auch die Texans hatten Mühe den Rhythmus zu finden. Die Texans mussten sich mit drei Field Goals zufriedengeben, während den Rams doch immerhin zweimal die Endzone fanden: Zuerst fand Kyren Williams den Weg zu Fuss, später fand Matthew Stafford Davis Allen mit einem Touchdown-Pass. Stafford beendete das Spiel mit 245 Yards, C.J. Stroud kam derweil auf 188 Yards und eine Interception. Beide mussten drei Sacks einstecken. Puka Nacua fing bei den Gastgebern zehn Pässe für 160 Yards, Nick Chubb erlief bei seinem Debut für die Texans 60 Yards. <EM><STRONG>Houston Texans @ Los Angeles Rams 9:14</STRONG></EM>

<P>Die erste Sunday Night-Partie war an Dramatik kaum zu überbieten: Vier Minuten vor Schluss sahen die Ravens wie der sichere Sieger aus, doch mit 16 Punkten konnten die Bills das Spiel noch kehren. Bei auslaufender Uhr kickte Matt Prater die Gastgeber aus 32 Yards zum Sieg. Josh Allen passte für 394 Yards und zwei Touchdowns, Lamar Jackson kam auf 209 Yards und zwei Touchdowns. Derrick Henry erlief für die Ravens 169 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. Sein Fumble in den Schlussminuten trug aber seinen Teil zum Comeback-Sieg der Bills bei. Zay Flowers kam auf 143 Receiving-Yards, Keon Coleman auf 112 Yards.  <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Buffalo Bills 40:41</STRONG></EM>


<P>In der Monday Night-Partie kehrten die Vikings mit drei Touchdowns im letzten Viertel ein schon verloren geglaubtes Spiel doch noch zu ihren Gunsten. J.J. McCarthy fand dabei zuerst Justin Jefferson und wenig später auch noch Aaron Jones für einen Touchdown und erlief zum Schluss noch einen zu Fuss. Caleb Williams konnte zwar seinerseits den Rückstand mit einem Touchdown-Pass zu Rome Odunze nochmals verkürzen, die Gastgeber mussten aber dennoch als Verlierer vom Platz. J.J. McCarthy passte für 143 Yards und hatte auch eine Interception, Williams kam auf 210 Yards und den erwähnten Touchdown. Javon Hargrave machte für die Vikings zwei Sacks.  <STRONG><EM>Minnesota Vikings @ Chicago Bears 27:24</STRONG></EM></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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