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<title>Week 4 in Review: Viele Punkte aber keinen Sieger in Dallas</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie hatten die Seahawks das Spiel weitgehend gut im Griff. Im letzten Viertel wäre ihnen den Sieg aber fast noch entglitten: Zuerst fand Kyler Murray Marvin Harrison und wenig später auch noch Emeri Demercado für Touchdowns und die Cardinals konnten so das Spiel ausgleichen. Doch die verbleibenden 28 Sekunden reichten Sam Darnold, um sein Team in Field Goal-Reichweite zu bringen. Jason Myers machte dann bei auslaufender Uhr den Sieg für die Gäste klar. Darnold passte für 242 Yards und einen Touchdown, Murray für 200 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Die Gäste machten total sechs Sacks.  <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Arizona Cardinals 23:20 </STRONG></EM>

<P>Ganz ähnlich verlief das erste NFL-Regular-Season-Spiel, das in Irland augetragen wurde: Die Steelers kontrollierten das Spiel, brauchten am Schluss aber doch auch etwas Glück, um den Sieg ins Trockene zu bringen. Mit zwei Touchdowns in den letzten drei Minuten führte Carson Wentz sein Team nochmals nah an die Steelers heran. Doch ein letzter Drive strandete dann in der Spielfeld-Mitte. Wentz passte für 350 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions, Aaron Rodgers kam auf 200 Yards und einen Touchdown. Kenneth Gainwell erlief 99 Yards und zwei Touchdowns. D.K. Metcalf kam auf 126 Receiving-Yards, darunter ein 80 Yards-Touchdown. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Pittsburgh Steelers 21:24 </STRONG></EM>

<P>Bei den Falcons hatte Michael Penix in der Vorwoche ein miserables Spiel. Gegen die Commanders rehabilitierte er sich wieder: Er passte für 313 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Unterstützt wurde er von Bijan Robinson: Dieser erlief nicht nur 75 Yards und einen Touchdown, sondern hatte auch 106 Receiving-Yards. Drake London hatte 110 Yards und einen Touchdown. Die Commanders mussten auf Jayden Daniels verzichten und rannten ständig einem Rückstand nach. Doch immer, wenn sie verkürzen konnten, konnten die Falcons wieder kontern. Marcus Mariota passte für 156 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. <EM><STRONG>Washington Commanders @ Atlanta Falcons 27:34 </STRONG></EM>

<P>Ihre Ungeschlagenheit bewahren konnten die Bills, ohne dabei allerdings zu glänzen. Im Gegenteil: Im letzten Viertel kamen die noch sieglosen Saints zeitweilig bis auf zwei Punkte an die Bills heran. Doch die Gastgeber konnten dann doch noch einen Gang zulegen. Dass das Spiel viel enger war als gedacht, lag auch daran, dass sich die Bills mit vielen Strafen das Leben selber schwer machten. Josh Allen passte für 209 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception und machte einen Touchdown zu Fuss. James Cook erlief derweil 117 Yards und einen Touchdown. Spencer Rattler passte bei den Gästen für 126 Yards und einen Touchdown zu Chris Olave.  <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Buffalo Bills 19:31 </STRONG></EM>

<P>Die Lions kamen gegen die Browns zu einem verhältnismässig einfachen Sieg. Wobei die Browns kräftig mithalfen: Sie hatten drei Turnovers, die die Lions eiskalt nutzten und daraus 17 Punkte machten. Jared Goff passte für 168 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception und fand immer wieder Amon-Ra St. Brown, der total 70 Receiving-Yards und zwei Touchdowns machte. Jahmyr Gibbs steuerte 91 Yards und einen Touchdown auf dem Boden bei. Bei den Browns hatte Joe Flacco einen schwierigen Nachmittag: Er passte für 184 Yards und zwei Interceptions. Quinshon Judon erlief 82 Yards und machte den einzigen Touchdown der Gäste. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Detroit Lions 10:34 </STRONG></EM>

<P>Mit drei Touchdowns im zweiten Viertel entschieden die Patriots die Partie gegen die Panthers bereits vor der Pause, zumal die Gäste auch in der zweiten Halbzeit nicht mehr zulegen konnten. Bryce Young passte bei den Panthers für 150 Yards und einen Touchdown, bevor er Andy Dalton Platz machen wusste, der dann ebenfalls für einen Touchdown-Pass verantwortlich zeigte. Der Angriff der Patriots war zwar auch nicht hochtourig, aber er nutzte seine Chancen konsequent. Drake Maye passte für 203 Yards und zwei Touchdowns und machte einen auf dem Boden. Stefon Diggs hatte sein bislang bestes Spiel für sein neues Team und kam auf 101 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Carolina Panthers @ New England Patriots 13:42 </STRONG></EM>

<P>Ein siegreiches NFL-Debut konnte Jaxson Dart feiern: Der Rookie führte die Giants beim ersten Drive 89 Yards übers Feld und schloss ihn mit einem 15 Yards-Lauf zum Touchdown gleich selber ab. Später hatte er auch noch seinen ersten NFL-Passing-Touchdown. Rookie Cam Skattebo machte zudem in entscheidendenen Situationen immer wieder wichtige First Downs und erlief 70 Yards. Die Gäste machten an diesem Nachmittag schlicht zu viele Fehler: Justin Herbert passte für 203 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Hoffnung gibt die Leistung von Omarion Hampton: Der Rookie erlief 128 Yards und einen Touchdown. Tuli Tuipulotu hatte vier Sacks. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ New York Giants 18:21 </STRONG></EM>

<P>Die Eagles nutzten auch gegen die Buccaneers den Tush Push, allerdings auf ungewöhnliche Weise: Sie täuschten ihn zweimal nur an und machten dabei zwei Touchdowns. Und wie in der Vorwoche blockten sie einen Kick und Sydney Brown trug ihn direkt zum Touchdown zurück. So gingen die Gäste mit einer 18 Punkte-Führung in der Pause und konnten diese dann gegen die stärker aufkommenden Bucs verteidigen. Baker Mayfield passte für 289 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Mit Bucky Irving und Emeka Egbuka hatten die Bucs zwei Receivers mit mehr als 100 Yards. Jalen Hurts hatte 130 Yards und zwei Touchdowns und erlief 62 Yards.  <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Tampa Bay Buccaneers 31:25 </STRONG></EM>

<P>Zum ersten Sieg in der neuen Saison kamen die Texans. Das Divisionsduell gegen die Titans war aber lange Zeit eine zähe Sache: In den ersten drei Vierteln resultierten nur zwei Field Goals, bevor dann die Gastgeber mit drei Touchdowns im letzten Viertel das Spiel definitiv für sich entschieden. Dabei nahmen sie auch viel Zeit von der Uhr, so dass die Titans keine Zeit mehr für ein allfälliges Comeback hatten. C.J. Stroud passte für 233 Yards und zwei Touchdowns. Rookie Woody Marks hatte dabei je einen Touchdown auf dem Boden und durch die Luft. Bei den Titans passte Cam Ward für 108 Yards und hatte eine Interception, die die Texans für einen Touchdown nutzten. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Houston Texans 0:26 </STRONG></EM>

<P>Die Colts gehörten in der noch jungen Saison zu den Überraschungsteams. Beim Gastspiel in Los Angeles gegen die Rams mussten sie nun aber die erste Niederlage einstecken. Dazu trugen sie mit vielen Strafen und drei Turnovers selber ihren Anteil bei. Dennoch konnten die Colts das Spiel bis in die Schlussphase offen halten. Dann aber fand Matthew Stafford seinen Receiver Tutu Atwell mit einem sehenswerten Touchdown-Pass über 88 Yards. Stafford passte für 375 Yards und drei Touchdowns. Puka Nacua fing derweil elf Pässe für 170 Yards und einen Touchdown. Kyren Williams erlief für die Gastgeber 77 Yards, Jonathan Taylor für die Gäste 76 Yards. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Los Angels Rams  20:27 </STRONG></EM>

<P>Zu einem Überraschungssieg kamen die Jaguars beim Gastspiel in San Francisco. Dabei machte am Ende ein 87 Yards-Punt-Return-Touchdown durch Parker Washington den Unterschied aus. Und beim letzten Drive der Gastgeber forcierte Arik Armstead bei einem Sack gegen Brock Purdy einen Fumble und die Jaguars konnten anschliessend den Rest der Zeit von der Uhr spielen. Purdy passte bei seinem Comeback nach der Verletzungspause für 309 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Sein Gegenüber Trevor Lawrence passte für 174 Yards und einen Touchdown. Travis Etienne erlief 124 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ San Francisco 49ers 26:21 </STRONG></EM>

<P>Sowohl die Ravens als auch die Chiefs benötigten nach einem enttäuschenden Saisonstart einen Sieg. Die beiden Super Bowl-Mitfavoriten spielten durchaus auf Augenhöhe, doch die Chiefs waren in den wichtigen Momenten konzentrierter und sicherten sich den Sieg. Patrick Mahomes passte für 270 Yards und vier verschiedene Receivers für je einen Touchdown. Lamar Jackson passte für 147 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zur Niederlage trugen auch Verletzungen bei: Lamar Jackson musste in der zweiten Halbzeit das Spiel mit einer Oberschenkel-Zerrung verlassen und auch vier Starters in der Defense konnten das Spiel nicht beenden.  <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Kansas City Chiefs 20:37 </STRONG></EM>

<P>Ein spannendes Spiel lieferten sich Bears und Raiders: Das Heimteam hatte am Ende deutlich mehr Offense-Yards auf dem Konto, doch vier Turnovers verhinderten den Sieg. 90 Sekunden vor Schluss brachte D’Andre Swift die Gäste mit einem Touchdown-Lauf aus 2 Yards in Führung. Den Sieg sicherte aber die Special Teams der Bears, die kurz vor Schluss ein 52 Yards-Field Goal von Daniel Carlson blockten. Caleb Williams passte für 212 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Geno Smith hatte 117 Yards und warf neben zwei Touchdowns drei Interceptions. Rookie Ashton Jeanty erlief derweil 138 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone.   <EM><STRONG>Chicago Bears @ Las Vegas Raiders 25:24 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie reichten auch 70 Minuten nicht, um einen Sieger zu küren: Das Spiel endete in einem in der NFL seltenen Untentschieden. Gleich siebenmal wechselte die Führung in dieser Partie. In der Overtime hatten beide Teams je einmal den Ball und schlossen jeweils mit einem Field Goal ab, Brandon McManus für die Gäste bei auslaufender Uhr. Jordan Love passte für 337 Yards und drei Touchdowns, Dak Prescott für 319 Yards und drei Touchdowns. Josh Jacobs erlief für die Packers zwei Touchdowns, George Pickens fing für die Cowboys deren zwei. Micah Parsons erzielte bei seiner Rückkehr nach Dallas für die Packers einen Sack. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Dallas Cowobys 40:40 (OT) </STRONG></EM>

<P>In der ersten von zwei Monday Night-Partie trafen mit den Jets und Dolphins zwei noch sieglose Teams aufeinander. Dabei machten sich die Jets beim Gastspiel in Miami das Leben selber schwer. Zwei von drei Drives endeten mit einem Fumble tief in der Dolphins-Endzone. Diese liegengelassenen Punkte sowie 13 Strafen für 101 Yards Raumverlust sollte den New Yorkern am Ende den durchaus möglichen ersten Sieg der Saison kosten. Justin Fields passte für 226 Yards und einen Touchdown und machte einen zu Fuss. Tua Tagovailoa passte derweil für 177 Yards und zwei Touchdowns. De’Von Achane steuert seinerseits 99 Rushing-Yards und einen Touchdown bei.  <EM><STRONG>New York Jets @ Miami Dolphins 21:27 </STRONG></EM>

<P>Die zweite Monday Night-Partie verlief sehr einseitig: Die Broncos kontrollierten den Ball und die Uhr, so dass die Gäste aus Cincinnati diesen am Ende nur gerade 22 Minuten in ihren Reihen hatten. Auch erzielten die Broncos dreimal soviele Offense-Yards und First Downs wie die Gäste. Bo Nix passte für 326 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception und erlief auch noch einen Touchdown. J.K. Dobbins erlief 101 Yards, Marvin Mims steuerte einen weiteren Rushing-Touchdown bei. Bei den Bengals spielte Jake Browning erneut für den verletzten Joe Burrow und passte für 125 Yards. Das Laufspiel war nicht besser: Total machten die Bengals nur 53 Yards. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Denver Broncos 3:28 </STRONG></EM></span></div></td>
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                <td nowrap><div class="InlineAuthor"><span>von Stefan Feldmann -&nbsp;</span></div></td>
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