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<title>Week 13 in Review: Broncos entscheiden Overtime-Finale in DC f&#252;r sich</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Im ersten Thanksgiving-Spiel hatten die Packers den besseren Start und konnten den Vorsprung dann in einem ausgeglichenen Spiel bis zum Schluss verteidigen. Und kurz vor Schluss sicherten sie sich mit einem mutigen Pass von Jordan Love zu Dontayvion Wicks bei einem vierten Versuch ein First Down, das ihnen erlaubte den Rest der Zeit von der Uhr zu spielen. Love passte für 234 Yards und vier Touchdowns, zwei davon gingen zu Wicks. Bei den Linos fiel Star-Receiver Amon-Ra St. Brown schon früh mit einer Verletzung aus. Jared Goff passte für 256 Yards und zwei Touchdowns. James Williamson kam auf 144 Receiving-Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Detroit Lions 31:24 </STRONG></EM>

<P>Im zweiten Thanksgivig-Spiel standen beide Teams bezüglich Playoffs unter Zugzwang. Und dabei hielten die Cowboys das bessere Ende für sich, weil sie sich in den entscheidenden Momenten konzentrierter zeigten. Anders die Chiefs: Sie steckten zehn Strafen für 119 Yards ein und verloren das fünfte von sechs Auswärtsspielen. Dak Prescott sah seinen zweiten Pass des Spiels abgefangen, spielte danach aber stark und beendete die Partie mit 320 Yards und zwei Touchdowns. Patrick Mahomes passte seinerseits für 261 Yards und hatte vier Touchdowns, zwei davon zu Rashee Rice. Mit sechs Siegen bei sechs Niederlagen stehen die Chiefs kurz vor dem Playoff-Aus. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Dallas Cowboys 28:31 </STRONG></EM>

<P>Im dritten Thanskgiving-Spiel gab Joe Burrow bei den Bengals nach längerer Verletzungspause sein Comeback. Doch seine Rückkehr sorgte für die richtige Moral und die Gäste kamen gegen die favorisierten Ravens zu einem nicht erwarteten Sieg. Dazu trugen die Gastgeber aber auch kräftig bei: Fünf Turnovers gaben sie ab, aus denen die Bengals 15 Punkte machten. Lamar Jackson passte für 246 Yards und eine Interception sowie zwei Fumbles. Burrow wiederum passte für 261 Yards und zwei Touchdowns. Joseph Ossai machte für die Gäste zwei Fumbles. Die sechste Niederlage stellt für die Ravens einen harten Rückschlag im Playoff-Rennen dar. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Pittsburgh Steelers 32:14 </STRONG></EM>

<P>Im Black Friday-Spiel kamen die Bears zum neunten Sieg der Saison und das gegen niemand geringeren als den Super Bowl-Sieger. Und der Sieg war keineswegs gestohlen: Die Bears hielten den Ball fast 40 Minuten in den eigenen Reihen, erzielten mehr Yards und doppelt soviele First Downs wie der Champ. Besonders stark war das Laufspiel: Rookie Kyle Monangai erlief 130 Yards, D’Andre Swift 125 Yards, beide hatten einen Touchdown. Caleb Williams passte für 154 Yards und einen Touchdown. Bei den Eagles passte Jalen Hurts für 230 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Beide Touchdowns gingen zu A.J. Brown, der auf 132 Yards kam. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Philadelphia Eagles 24:15 </STRONG></EM>

<P>Die Bäume wachsen für einen Rookie-Quarterback in der Regel nicht in den Himmel. Das musste am Sonntag auch Shedeur Sanders erfahren: Nach dem Sieg in seinem NFL-Debut vor einer Woche spielte er zwar auch gegen die 49ers nicht schlecht, passte für 149 Yards und einen Touchdown, musste aber als Verlierer vom Platz. Die Browns gaben dabei den Ball mehrmals on Downs ab und verloren zudem zwei Fumbles. Sanders Gegenüber Brock Purdy passte für 168 Yards und einen Touchdown. Myles Garrett rückte zudem mit einem Sack dem Season-Sack-Rekord ein weiteres Stück näher: Im fehlen 3,5 Sacks. Das sollte in fünf Spielen zu schaffen sein.  <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Cleveland Browns 26:8 </STRONG></EM>

<P>Eine klare Angelegenheit war das Divisionsduell zwischen den Jaguars und den Titans: Die Gastgeber erzielten zwar mit dem ersten Drive ein Field Goal. Danach aber machten nur die Gäste Punkte. Allzu gross anstrengen musste sie sich dabei nicht, zumal ihnen die Titans mit Turnovers auch noch halfen. Trevor Lawrence passte für 229 Yards und zwei Touchdowns zu Jakobi Meyers und Brenton Strange. Cam Ward kam bei den Titans auf 141 Yards. Die Laufleistung beider Teams war unterdurchschnittlich, dafür wusste der Passrush zu überzeugen. Beide Teams machten jeweils drei Sacks, Josh Hines-Allen bei den Jaguars kam dabei auf zwei der drei Sacks seines Teams. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Tennessee Titans 25:3 </STRONG></EM>

<P>Die Colts gehörten zum Saisonstart zu den Überfliegern, jetzt sind sie aber etwas ins Trudeln geraten: Gegen die Texans setzte es die dritte Niederlage in vier Spielen ab. Die Texans führten das ganze Spiel über, konnten aber die Colts nie entscheidend distanzieren. Die Colts drängten zum Schluss zwar auf die Führung, gaben den Ball aber kurz vor Schluss on Downs ab und den Gästen gelang es danach mit zwei First Downs den Rest der Zeit von der Uhr zu nehmen. C.J. Stroud passte für 276 Yards bei einer Interception. Die Touchowns gab es im Laufspiel. Daniel Jones passte derweil für 201 Yards und zwei Touchdowns und das mit angeknackstem, linkem Wadenbein. <EM><STRONG>Houston Texans @ Indianapolis Colts 20:16 </STRONG></EM>

<P>Umgekehrt ist es bei den Dolphins: Sie haben zum Saisonstart enttäuscht, gegen die Saints kamen sie aber diesen Sonntag zum dritten Sieg in Folge. Sie mussten aber zum Schluss arg zittern: 100 Sekunden fand Tyler Shough Devaughn Vele für den Anschluss-Touchdown der Gäste und sogar der nötige Onside-Kick gelang. Doch mit einem veritablen Goalline Stand verhinderte die Dolphins-Defense dann doch noch die Niederlage. Tua Tagovailoa passte für 157 Yards und eine Interception. Dafür machte De’Von Achane im Laufspiel 134 Yards und einen Touchdown. Shough passte bei den Gäste für 239 Yards und zwei Touchdowns, verlor aber auch einen Fumble. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Miami Dolphins 17:21 </STRONG></EM>

<P>Im Kellerduell zwischen den Falcons und den Jets kamen die New Yorker zum dritten Sieg: Bei auslaufender Uhr verwandelte Nick Folk ein Field Goal aus 56 Yards. Und wurde so doch noch zum Held, hatte er doch früher im Spiel eines aus 55 Yards nicht verwandeln können. Die Niederlage muss die Falcons schmerzen, waren sie doch über weite Strecken des Spiels das bessere Team, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Kirk Cousins passte für 234 Yards und einen Touchdown, Bijan Robinson machte derweil 142 Yards auf dem Boden udn fand einmal den Weg in die Endzone. Tyrod Taylor passte bei den Gastgebern für 172 Yard und einen Touchdown. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ New York Jets 24:27 </STRONG></EM>

<P>Die Buccaneers konnten das Heimspiel gegen die Cardinals wie erhofft siegreich gestalten. Allerdings musste auch sie am Schluss um den Sieg bangen. Doch der letzte Drive der Cardinals strandete bei einem vierten Versuch, so dass die Bucs den knappen Sieg einfahren konnten. Baker Mayfield passte für 194 Yards und einen Touchdown zu Tackle Tristan Wirf, der in einer Goalline-Situation als zusätzlicher Receiver eingewechselt wurde. Bucky Irving steurte einen Touchdown auf dem Boden bei. Bei Cardinals spielte erneut Jacoby Brissett für den noch immer verletzten Kyler Murray und kam auf 301 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Tampa Bay Buccaneers 17:20 </STRONG></EM>

<P>Das überraschendste Resultat der Runde gab es in Charlotte, wo die Panthers den NFC-Führenden aus Los Angeles besiegten. Dabei profitierten sie zweifellos von drei Turnovers der Gäste. Dabei trug Mike Jackson eine Interception gegen Matthew Stafford 48 Yards zum Touchdown zurück. Und ein Fumble Stafford bei einem Sack beim letzten Drive liess dann kurz vor der Panthers-Endzone die Sieges-Hoffnungen der Rams zerplatzen. Stafford passte für 243 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Bryce Young kam auf 206 Yards und drei Touchdowns. Durch die Niederlage der Rams stehten nun überraschend die Bears an die Spitze der NFC. <EM><STRONG>Los Angels Rams @ Carolina Panthers 28:31 </STRONG></EM>

<P>Zum ersten Shutout nach zehn Jahren kamen die Seahawks im Spiel gegen die Vikings. Dabei brillierten sie nicht übermässig, konnten aber von den vielen Fehlern der Gäste profitieren: Max Brosmer, der für den verletzten J.J. McCarthy auflief, passte für 126 Yards und warf gleich vier Interception. Eine davon trug Ernest Jones 85 Yards direkt zu Punkten zurück. Mit zehn Strafen und vier Sacks machten sich die Vikings das Leben zusätzlich schwer. Der Sieg muss für Sam Darnold eine Befrieidgung sein, der den Gegner in der Vorsaison zu 14 Siegen geführt hatte. Er verbrachte beim neunten Sieg für Seahawks mit 128 Yards einen relativ ereignisarmen Nachmittag.  <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ Seattle Seahawks 0:28 </STRONG></EM>

<P>Sowohl die Bills als auch die Steelers waren nach zuletzt durchwachsenen Spielen gefordert, den Rhythmus für einen Playoff-Push zu finden. Den Bill gelang dies besser: Josh Allen passte für 123 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zudem erzielte er seinen 76. Rushing-Touchdown der Karriere, soviel wie noch kein anderer Quarterback vor ihm. Die Bills hielten den Ball 41 Minuten in den eigenen Reihen, auch weil die Steelers jeweils nur kurze Drives hatten. Aaron Rodgers passte für 117 Yards und musste das Spiel zwischenzeitlich im Gesicht blutend verlassen. Bei den Bills trug Christian Bedford einen Fumble von Aaron Rodgers direkt zu Punkten zurück. <EM><STRONG> Buffalo Bills @ Pittsburgh Steelers 26:7 </STRONG></EM>

<P>Einen diskussionslosen Sieg fuhren die Chargers gegen den Divisionsrivalen aus Las Vegas ein: Sie dominierten das Spiel in allen Phasen der Partie und verfügten insbesonder über eine gute Balance in der Offense. Justin Herbert passte für 151 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, während Kimani Vidal 126 Yards und einen Touchdown erlief. Bei den Raiders war Geno Smith weitgehend auf sich allein gestellt und passte für 165 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Er stand unter ständigem Druck des Chargers-Passrush und musste fünf Sacks einstecken. Die Raiders sind nach dieser Niederlage mathematisch bereits aus dem Playoff-Rennen. <EM><STRONG>Las Vegas Raiders @ Los Angeles Chargers 14:31 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie kamen die Broncos zu einem dramatischen Sieg in der Bundeshauptstadt: Das Spiel gegen die Commanders musste in die Overtime. Dort machten dann die Broncos zuerst einen Touchdown, den die Commanders aber ihrerseits kontern konnten. Head Coach Dan Quinn setzte dann alles auf eine Karte und liess ein Two-Point-Conversion spielen. Dabei konnte Nik Bonitto einen Pass von Marcus Mariota in letzter Sekunde abwehren und sicherte so den Broncos den Sieg. Mariota passte für 294 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Bo Nix kam derweil auf 321 Yards und einen Touchdown. R.J. Harvey erlief zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Washington Commanders 27:26 (OT) </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie kamen die Patriots zum elften Sieg der Saison. Sie dominierten die Giants klar und deutlich und konnten dank einer klaren Pausenführung in der zweiten Halbzeit sogar zwei Gänge zurückschalten. Drake Maye passte für 282 Yards und zwei Touchdowns. Und die Patriots-Running Back steuerten kollektiv 119 Rushing-Yards bei. Bei den Giants kehrte Jaxson Dart nach seiner Verletzung zurück und musste ein paar harte Hits einstecken. Er beendete die Partie mit 139 Yards und einen Touchdown. Mit dem zehnten Sieg in Folge sind die Patriots in der AFC das führende Team und haben auch noch den Luxus sich in einer Bye-Week zu erholen. <STRONG><EM>New York Giants @ New England Patriots 15:33 </STRONG></EM></span></div></td>
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