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<title>Week 16 in Review: Seahawks gewinnen mit drei erfolgreichen Two-Point-Conversions</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Was für eine Thursday Night-Partie: Die Seahawks lagen beim Start des vierten Viertels 16 Punkte zurück. Doch zwei Touchdowns, darunter ein 58 Yards-Punt-Return durch Rashid Shaheed, und zwei Two-Point-Conversions brachten den Ausgleich. In der Overtime erzielten die Rams den ersten Touchdown, doch die Seahawks konnten kontern. Und Head Coach Mike Macdonald ging volles Risiko: Sam Darnold fand Eric Saubert für die dritte Two-Point-Conversion und damit den Sieg. Matthew Stafford passte für 457 Yards und drei Touchdowns, Pakua Nacua kam auf 225 Yards und zwei Touchdowns. Darnold passte für 270 Yards und je zwei Touchdowns und Interceptions. <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Seattle Seahawks 37:38 (OT) </STRONG></EM>

<P>Im ersten Saturday Night-Spiel sicherten sich die Eagles mit einem Sieg über die Commanders den Divisionstitel in der NFC East. Die Gastgeber konnten das Spiel bis zur Pause noch einigermassen ausgeglichen gestalten, nach der Pause setzen sich dann die Eagles aber diskussionslos durch. Jalen Hurts passte für 185 Yards und zwei Touchdowns. Und auch Saquon Barkley zeigte mit 132 Rushing-Yards und einem Touchdown wiedermal eine starke Leistung. Bei den Commanders passte Marcus Mariota für 95 Yards, musste das Spiel aber im dritten Viertel mit einer Verletzung verlassen. Backup Josh Johnson passte dann für 43 Yards und eine Interception.  <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Washington Commanders 29:18 </STRONG></EM>

<P>In der zweiten Saturday Night-Spiel kamen die Bears zu einem tollen Comeback-Sieg: Gegen die Packers lagen die Bears beim Two-Minute-Warning zehn Punkte hinten. Doch ein Field Goal und ein erfolgreicher Onside-Kick ermöglichte Caleb Williams mit einem Touchdown-Pass zu Jahdae Walker den Ausgleich. Und in der Overtime kam es noch besser: Nachdem die Packers mit ihrem Drive bei einem vierten Versuch gestrandet waren, fand Williams D.J. Moore mit einem 46 Yards-Pass für den Sieg. Williams passte für 250 Yards und zwei Touchdowns. Bei den Packers schied Jordan Love verletzt aus, Malik Willis passte für 121 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Chicago Bears 16:22 (OT) </STRONG></EM>

<P>Den erwarteten Sieg fuhren beim Gastspiel in Cleveland die Bills ein. Allerdings war die Partie enger als gedacht und es war vor allem Running Back James Cook zu verdanken, dass die Bills in entscheidenden Situationen die nötigen Punkte machte: Cook erlief 117 Yards und erreichte zweimal die Endzone. Josh Allen zeigte derweil ein zurückhaltendes Spiel und passte für 130 Yards. Bei den Browns waren die Augen auf Myles Garrett gerichtet, der allerdings bei seiner Rekordjagd nur einen halben Sack machte. Ihm fehlt nun noch ein Sack für den neuen Season-Sack-Record. Shedeur Sanders passte für 157 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Cleveland Browns 23:20 </STRONG></EM>

<P>In der ersten Halbzeit hatten die Defenses beider Teams nichts zu bestellen: Alle Drives endeten mit Punkten, so dass die Gäste zur Pause mit 21:17 Punkten führten. Anders nach der Pause: Die Chargers-Defense stellte sich besser auf das Passspiel der Cowboys ein und liess keine Punkte mehr zu. Der Angriff der Gäste machte aber nochmals 13 Punkte und sicherte so den Sieg. Justin Herbert passte für 300 Yards und zwei Touchdowns, Quentin Johnston kam dabei auf 104 Yards und einen Touchdown. Bei den Cowboys passte Dak Prescott derweil für 244 Yards und zwei Touchdowns. George Pickens kam dabei auf 130 Receiving-Yards und hatte einen Touchdown. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ Dallas Cowboys 34:17 </STRONG></EM>

<P>Viel Pech für die Chiefs: Nur eine Woche nachdem sie Patrick Mahomes mit einem Kreuzbandriss verloren hatten, erwischte es auch Backup Gardner Minshew mit genau der gleichen Verletzung. So kam Chris Oladokun zu seinem NFL-Debut, passte für 111 Yards, konnte sein Team aber nicht zum Sieg führen. Total erzielten die Chiefs nur gerade 133 Offense-Yards und neun First Downs. Da lief es den Gastgebern bedeutend besser: Cam Ward scheint sich langsam an die NFL aklimatisiert zu haben und passte für 228 Yards und zwei Touchdowns. Tony Pollard steuerte 102 Yards auf dem Boden bei, blieb aber ohne Touchdown. Diesen machte Teamkollege Tylae Spears.  <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Tennessee Titans 9:26 </STRONG></EM>

<P>Für die Bengals ging es nachdem sie aus dem Playoff-Rennen ausgeschieden sind um nichts mehr, doch in Miami zündeten sie nochmals ein Offense-Feuerwerk: Joe Burrow passte für 407 Yards und vier Touchdowns. Ja’Marr Chase hatte dabei 109 Yards und einen Touchdown. Die Bengals profitierten dabei allerdings auch von den drei Turnovers der Gastgeber, aus denen sie dreimal einen Touchdown machten. Bei den Dolphins kam Quinn Ewers zu seinem ersten NFL-Start an Stelle des auf die Bank gesetzten Tua Tagovailoa. Der Rookie hatte ein durchzogenes Spiel und beendete die Partie mit 260 Yards, sah aber auch zwei seiner Pässe vom Gegner abgefangen. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Miami Dolphins 45:21 </STRONG></EM>

<P>Im Kellerduell der Runde sahen die Fans in New Orleans ein munteres Spiel der heimischen Saints, die gegen die Jets den dritten Sieg in Folge feiern konnten. Dabei gabe es zu Beginn vor allem für die Kickers viel zu tun: Charlie Smyth verwandelte für die Saints fünf, Nick Folk für die Jets zwei Field Goals. Nach der Pause fanden die Saints dann aber doch noch den Weg in die Endzone: Zuerst fand Tyler Shough und dann Taysom Hill Chris Olave für je einen Touchdown. Der vielfältig einsetzbare Hill hatte in diesem Spiel zudem einen Rekord zu feiern: Er ist der erste Spieler der NFL-Geschichte mit 1000 Passing-, 1000 Receiving- und 1000 Rushing-Yards.  <EM><STRONG>New York Jets @ New Orleans Saints 6:29 </STRONG></EM>

<P>Die Anreise für das Gastspiel in New York war für die Vikings keine gewöhnliche: Wegen Problemen musste ihr Flieger umkehren, so dass sie erst sehr spät in New York eintrafen. Dennoch sicherten sie sich in einem wenig hochstehenden Spiel den dritten Sieg in Folge. Ein Wermutstropfen: J.J. McCarthy musste das Spiel vor der Pause mit einer Verletzung verlassen. Gut möglich, dass seine Saison zu Ende ist. Backup Max Brosmer passte für 52 Yards. Aaron Jones hielt mit 85 Rushing-Yards den Angriff der Vikings am Leben. Kaum Offense war von den Giants zu sehen: Jaxson Dart passte für nur gerade 33 Yards, eine Interception und musste zudem fünf Sacks einstecken. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ New York Giants 16:13 </STRONG></EM>

<P>Die Bucs und die Panthers treffen in den letzen drei Wochen zweimal aufeinander und machen den Divisionstitel unter sich aus. Mit einem Sieg am Sonntag sicherten sich die Panthers dafür nun die Pole Position. Die Siegsicherung gelang dabei der Defense, als Lathan Ransom wenige Sekunden vor Schluss einen Pass von Baker Mayfield abfing. Das Spiel war sehr ausgeglichen und hätte in beide Richtungen kippen können. Bryce Young passte für 191 Yards und machte zwei Touchdowns. Baker Mayfield passte für 145 Yards und einen Touchdown zu Mike Evans sowie besagter Interception. Bucky Irving steuerte derweil für die Gäste 71 Rushing-Yards bei. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Carolina Panthers 20:23 </STRONG></EM>

<P>Die Broncos hatten zuletzt elf Spiele in Folge gewonnen und sich an der Spitze der AFC etabliert. Gegen die Jaguars setzte es nun die dritte Niederlage des Jahres. Dabei waren die wenigen Fehler der Broncos mitverantwortlich, die zwei Turnovers und ein verschossenes Field Goal hatten, während die Jaguars solche Fehler vermieden. Trevor Lawrence passte für 279 Yards und drei Touchdowns und hatte einen auf dem Boden. Bei den Broncos passte Bo Nix für 352 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und einem verlorenen Fumble. Einziges Manko bei den Jaguars war der mangelhafte Schutz des Quarterbacks: Trevor Lawrence musste fünf Sacks einstecken. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Denver Broncos 34:20 </STRONG></EM>

<P>Um nichts ging es in der Begegnung zwischen den Falcons und den Cardinals. Die Partie war relativ ausgeglichen, die Falcons am Ende der glückliche, aber auch nicht unverdiente Sieger. Kirk Cousins passte für 197 Yards und zwei Touchdowns und hatte einen verlorenen Fumble. Ein Touchdown gingen zu Bijan Robisnon, der auf 92 Receiving- und 76 Rushing-Yards kam. Kyle Pitts fing den zweiten Touchdown. Bei den Gastgebern passte Jacoby Brissett für 203 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Besonders spektakulär war der 32 Yards-Touchdown-Pass zu Michael Wilson, den der Receiver im Fallen mehr mit den Schenkeln als mit den Händen fing.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Arizona Cardinals 26:19 </STRONG></EM>

<P>Mit dem neunten Sieg der Saison gelang des Steelers etwas, was noch keinem anderen Team gelungen ist: 22 Non-Losing-Seasons in Folge, die 19. in Folge für Head Coach Mike Tomlin. Der Sieg gegen die Lions war nicht unverdient, aber auch glücklich: So wurde beim letzten Spielzug der vermeintlich siegbringende Touchdown-Pass von Jared Goff zu Amon-Ra St. Brown wegen einer Holding-Strafe gegen den Receiver wieder aberkannt. Goff passte für 364 Yards und drei Touchdowns. Sein Gegenüber Aaron Rodgers kam auf 266 Yards und einen Touchdown. Das Arbeitstier bei den Gästen war an diesem Tag Jaylen Warren, der 143 Yards und zwei Touchdowns erlief.  <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Denver Broncos 29:24 </STRONG></EM>

<P>Mit dem siebten Sieg in Folge machten die Texans einen grossen Schritt Richtung Playoffs. Der Sieg gegen die Raiders fiel ihnen daber aber deutlich schwerer als angenommen. Fünfeinhalb Minuten vor Schluss verkürzten die Raiders den Rückstand auf zwei Punkte. Doch mit einem langen letzten Drive konnten die Gastgeber die restliche Zeit von der Uhr nehmen und so ein mögliches Comeback der Raiders verhindern. C.J. Stroud passte für 187 Yards und einen Touchdown. Sein Gegenüber Geno Smith passte für 201 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Ashton Jeanty erlief für die Gäste 128 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. 1<EM><STRONG>Las Vegas Raiders @ Houston Texans 21:23 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie sicherten sich die Patriots mit dem zwölften Sieg der Saison ihr Playoff-Ticket. Und das auf eindrückliche Weise, lagen sie doch zu Beginn des letzten Viertel noch mit elf Punkten hinten. Doch mit zwei Touchdowns und einer erfolgreichen Two-Point-Conversion konnten sie das Spiel noch drehen. Ein Fumble von Zay Flowers beendete dann das Spiel. Drake Maye passte für 380 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Bei den Ravens musste Lamar Jackson das Spiel noch vor der Pause wegen Rückenproblemen verlassen. Sein Backup Tyler Huntley passte für 65 Yards. Derrick Henry erlief derweil 128 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New England Patriots @ Baltimore Ravens 28:24 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie lieferten sich die 49ers und die Colts ein munteres Spiel, wobei aber über den Ausgang der Partie kaum je ein Zweifel bestand, da die 49ers insbesondere nach der Pause das klar bessere Team waren. Brock Purdy zeigte die wohl beste Partie seit seiner Verletzungspause und passte für 295 Yards und fünf Touchdowns bei einer Interception. Aber auch sein Gegenüber Philip Rivers liess sich nicht lumpen: Der Oldie passte für 277 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Christian McCaffrey kam bei den Gästen auf 117 Rushing-Yards und fing zwei Touchdowns. George Kittle machte 115 Receiving-Yards und fing einen. <STRONG><EM>San Francisco 49ers @ Indianapolis Colts 48:27</STRONG></EM></span></div></td>
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