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<title>Week 17 in Review: Nur noch zwei Playoff-Pl&#228;tze offen</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Im ersten Weihnachts-Spiel zeigten die Cowboys nochmals, dass für sie dieses Jahr wohl mehr möglich gewesen wäre: Sie bewegten den Ball gut übers Feld und Dak Prescott passte für 307 Yards und drei Touchdowns. In der zweiten Halbzeit zeigte sich aber wieder ihre Schwäche, die Chancenauswertung: Statt Touchdowns machten sie allzu oft nur Field Goals, so dass die heimischen Comnannders das Spiel mit einer Leistungssteigerung nochmals spannend machen konnten. Thirdstringer Josh Johnson passte dabei für 198 Yards, Jacory Croskey-Merritt erlief 105 Yards und zwei Touchdowns. Jer’Zahn Newton machte derweil drei von sechs Sacks der Gastgeber.  <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Washington Commanders 30:23 </STRONG></EM>

<P>Die Lions benötigten im zweiten Weihnachts-Spiel gegen die Vikings einen Sieg, um die Playoff-Hoffnungen am Leben zu erhalten. Doch sie zeigten vermutlich ihr schlechtestes Spiel in dieser Saison und hatten gleich sechs Turnovers. Jared Goff warf zwei Interceptions und hatte drei verlorene Fumbles. Und so siegten am Ende die Vikings, obwohl Max Brosmer nur gerade für 51 Yards passte und sieben Sacks einstecken musste. Aidan Hutchinson und Al-Quadin Muhammad machten je zwei. Jared Goff passte für 197 Yards und einen Touchdown zu Isaac TeSlaa. Das Saison-Aus ist für die Lions ein harter Schlag, galten sie doch als Super Bowl-Kandidaten. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Minnesota Vikings 10:23 </STRONG></EM>

<P>Im dritten Weihnachts-Spiel sicherten sich derweil die Broncos den Divisionstitel in der AFC West. Und dies ausgerechnet bei den Chiefs, die nach neun Titeln in Folge enthront wurden. Besonders hochklassig war das Spiel nicht: Die Gäste zeigten zwar eine passable, aber keine überragende Leistung. Bo Nix passte für 182 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und erlief einen Touchdown. Bei den Chiefs ging an diesem Abend hingegen gar nichts: Sie hielten den Ball nur 20 Minuten in der Offense und machten dabei nur gerade 139 Yards. Thirdstringer Chris Oladokun passte bei seinem ersten NFL-Start für 66 Yards und einen Touchdown zu Brashard Smith. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 20:13 </STRONG></EM>

<P>Ihr Playoff-Ticket lösten dafür die Texans und zwar mit einem Sieg in Los Angeles. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr und schlossen die beiden ersten Drives mit zwei langen Touchdown-Pässen von C.J. Stroud ab: Der eine ging über 75 Yards zu Jayden Higgins, der zweite über 43 Yards zu Jaylin Noel. Danach stotterte aber der Motor, was die Chargers, deren Offense ebenfalls stotterte, aber nicht ausnutzen konnten. Mit einem letzten Drive gelang es den Texans dann die restliche Zeit von der Uhr zu spielen. Stroud passte für 244 Yards und die beiden Touchdowns, Justin Herbert kam auf 236 Yards und einen Touchdown zu Oronde Gadsden bei einer Interception. <EM><STRONG>Houston Texans @ Los Angeles Chargers 20:16 </STRONG></EM>

<P>Sowohl die Ravens als auch die Packers traten verletzungsbedingt mit reduziertem Personal an, sowohl Lamar Jackson wie auch Jordan Love konnten beide nicht spielen. Doch da hilft es natürlich, wenn man wie die Ravens einen Top-Running Back hat: Derrick Henry machte mit 36 Läufen 216 Yards und vier Touchdowns. Und sorgte so auch dafür, dass die Gäste die Uhr kontrollierten. Tyler Huntley konnte es dank dem starken Laufspiel ruhig angehen und passte für 107 Yards und einen Touchdown. Malik Willis wiederum spielte auch nicht schlecht und passte für 288 Yards und einen Touchdown. Mehr ging für ihn nicht, stand er doch zumeist nur an der Seitenlinie. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Green Bay Packers 41:23 </STRONG></EM>

<P>Die Bengals zeigten gegen die Cardinals nochmals, was ohne Verletzungen dieses Jahr vielleicht möglich gewesen wäre: Joe Burrow passte für 305 Yards und fand mit zwei Touchdowns Ja’Marr Chase. Chad Brown steuerte 101 Rushing-Yards bei und fand zweimal in die Endzone. Total hielten die Bengals den Ball 40 Minuten in ihren Reihen. Die Partie war bereits zur Halbzeit faktisch entschieden, zumal die Gäste in der Defense nur wenig Gegenwehr boten. Jacoby Brissett passte für 212 Yards und zwei Touchdowns, hatte aber keine Unterstützung im Laufspiel. Wie es in Arizona nun mit dem immer wieder verletzten Kyler Murray weitergeht, ist aktuell eine offene Frage. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Cincinnati Bengals 14:37 </STRONG></EM>

<P>Es wirkte fast ein wenig so, als fokussierten die Steelers darauf, Myles Garrett den nötigen Sack für die neue Rekordmarke zu verwehren, darob aber vergassen, das Spiel für sich zu entscheiden. Zwar kämpften sich die Steelers mit dem letzten Drive nochmals bis an die 7 Yards-Linie der Browns vor, konnten aber Sekunden vor Schluss einen vierten Versuch nicht verwandeln. Aaron Rodgers passte für 168 Yards, sein Gegenüber Shedeur Sanders kam auf 186 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Damit kommt es am allerletzten Spieltag um den letzten Playoff-Platz in der AFC zum Direktduell der beiden Erzrivalen Pittsburgh und Baltimore. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 6:13 </STRONG></EM>

<P>Im Kellerduell zwischen den Saints und den Titans hatten die Gastgeber die bessere erste Halbzeit. Doch nach der Pause konnten dann vor allem die Saints zulegen und sicherten sich so den vierten Sieg in Folge. Insbesondere Tyler Shough machte klar, dass er auch nächstes Jahr der Starter in New Orleans sein möchte: Er brachte 22 von 27 Pässen ins Ziel und fand zweimal einen Receiver für Touchdowns. Audric Estime steuerte 94 Yards und einen Touchdown auf dem Boden bei. Und Chase Young trug einen Fumble direkt zu Punkten zurück. Cam Ward passte derweil bei den Gastgebern für 251 Yards und zwei Touchdowns. Tony Pollard erlief 85 Yards. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Tennessee Titans 34:26 </STRONG></EM>

<P>Mit einem Sieg beim Divisionsrivalen in Indianapolis brachten sich die Jaguars in die Pole-Position für den Divisionssieg. Zwar hatten die Colts den besseren Start ins Spiel, aber je länger dieses dauerte, umso überlegener waren die Jaguars. Kleines Manko: Sie mussten sich allzu oft mit einem Field Goal zufrieden geben und konnten dadurch die Gastgeber nie entscheidend distanzieren. Trevor Lawrence passte für 263 Yards und eine Interception, fand aber zweimal den Weg zu Fuss in die Endzone. Philip Rivers blieb auch bei seinem dritten und wohl letzten Notfall-Einsatz für die Colts ohne Sieg und passte für 147 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Indianapolis Colts 23:17 </STRONG></EM>

<P>Mit einem Sieg gegen die Dolphins hätten sich die Buccaneers einen leichten Vorteil für den Divisionssieg in der NFC South erspielen können. Doch sie mussten in dieser Partie als Verlierer vom Platz. Eine Minute vor Schluss fand Baker Mayfield Mike Evans für den Anschluss-Touchdown, der anschliessende Onside-Kick war aber nicht erfolgreich. Mayfield passte für 246 Yards und zwei Touchdowns bei zwei Interceptions. Sein Gegenüber Quinn Ewers passte für 172 und zwei Touchdowns. Für die Bucs sind die Playoffs aber immer noch möglich: Nächsten Samstag spielen sie gegen die Panthers und der Sieger gewinnt die Division und damit den letzten NFC-Playoff-Platz. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Miami Dolphins 17:20 </STRONG></EM>

<P>Bereits für die Playoffs qualifiziert sind die Patriots und gegen den Divisionsrivalen aus New York wollten sie sich offensichtlich für die kommenden Aufgaben warmlaufen. Drake Maye brachte in dieser Partie 19 von 21 Pässen an seine Receivers und passte für fünf Touchdowns, soviel wie noch nie in seiner jungen Karriere. Beeindruckend zudem: Die fünf Touchdowns gingen zu fünf verschiedenen Receivern. Rahmondre Stevenson steuerte einen sechsten Touchdown auf dem Boden bei. Bei den Jets startete erneut Brady Cook und passte für 152 Yards und eine Interception. Breece Hall erlief derweil 111 Yards und fand einmal den Weg in die gegnerische Endzone. <EM><STRONG>New England Patriots @ New York Jets 42:10 </STRONG></EM>

<P>Die Seahawks gewannen in einer wenig hochstehenden Partie das sechste Spiel in Folge. Sam Darnold passte für 147 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und einem verlorgenen Fumble. Immerhin war bei den Gästen Verlass aufs Laufspiel Zach Charbonnet erlief 110 Yards und einen Touchdown. Auch die Gastgeber brillierten nicht: Bryce Young kam nach zuletzt guten Leistungen nur gerade auf 54 Passing-Yards und warf eine Interception. Rico Dowdle erlief 59 Yards. Die Panthers vergaben so die erste Chance auf den Divisionssieg, da die Bucs in Miami verloren. Am Sonntag erhalten die Panthers aber eine zweite Chance, im Direktduell mit den Bucs. <EM><STRONG>Seattle Seahawks @ Carolina Panthers 27:10</STRONG></EM>

<P>Im Duell von Giants und Raiders trafen zwei Teams mit jeweils erst zwei Siegen aufeinander. Am Ende setzten sich die Gäste aus New York verhältnismässig klar durch und bescherten so Interims-Head Coach Mike Kafka den ersten Sieg. Jaxon Dart passte für 207 Yards und erlief zwei Touchdowns. Deonte Banks trug zudem ein Kickoff 95 Yards direkt zu Punkten zurück. Die Raiders wiederum haben durch die Niederlage den ersten Pick im nächstjährigen Draft schon fast auf sicher. Ihr Auge dürften sie dabei auf einen Quarterback wie Fernando Mendoza werfen, der Geno Smith nachfolgen könnte. Dieser passte für 176 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>New York Giants @ Las Vegas Raiders 34:10 </STRONG></EM>

<P>Eine lange Zeit von den Defenses dominierte Partie mit einem dramatischen Finale lieferten sich Eagels und Bills. Die Gäste gingen früh durch einen Touchdown-Pass von Jalen Hurts zu Dallas Goedert in Führung. Die Bills konnten in den ersten 55 Minuten hingegen keinen einzigen Punkt erzielen. Nach einem ersten Touchdown fünf Minuten vor Schluss wurde der Extrapunkt geblockt. Und nach dem zweiten Touchdown fünf Sekunden vor Schluss setzte Head Coach Sean McDermott alles auf Sieg, doch die Two-Point-Conversion misslang. Josh Allen passte für 262 Yards und machten beide Touchdowns mit Sneaks. Jalen Hurts passte für 110 Yards und einen Touchdown.  <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Buffalo Bills 13:12 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie lag keines der Teams je mit mehr als einem Touchdown vorne. Den letzten Touchdown konnten die Bears dann aber nicht mehr kontern: Sie kämpften sich zwar nochmals bis an die 2 Yards-Linie der 49ers vor, dort fand dann aber ein Pass von Caleb Williams bei auslaufender Uhr keinen Abnehmer. Brock Purdy passte für 303 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception und fand zweimal zu Fuss den Weg in die Endzone. Williams kam auf 330 Yards und zwei Touchdowns. Rookie Luther Burden kam bei den Bears auf 138 Yards und einen Touchdown. 49ers und Seahawks machen nun im Direktduell den Top-Platz in der NFC unter sich aus. <EM><STRONG>Chicago Bears @ San Francisco 49ers 38:42 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie vergaben die Rams ihre Chance auf diesen Top-Platz mit einer unerwarteten Niederlage gegen die Falcons. Mit Fehlern in der ersten Halbzeit ermöglichten sie den Falcons einen Halbzeit-Vorsprung von 21 Punkten. Und auch wenn sich die Gäste nach der Pause steigern konnten, so erwies sich dieses Loch als doch zu gross. Auch weil die Gastgeber dank dem Laufspiel den gegnerischen Angriff vom Feld hielt: Bijan Robinson erlief 195 Yards und einen Touchdown. Kirk Cousins passte für 126 Yards und einen Touchdown. Matthew Stafford passte bei den Gästen für 269 Yards und zwei Touchdowns, sah aber auch drei seiner Pässe abgefangen. <STRONG><EM>Los Angeles Rams @ Atlanta Falcons 24:27 </STRONG></EM></span></div></td>
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