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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 1 der Saison 2026">
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<title>Week 1 in Review: Bears-Punkte-Spektakel zum Saisonauftakt</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>Das Kickoff-Game brachte ein Rematch der Super Bowl LX. Beide Teams zeigten sich dabei noch etwas hüftsteif, wobei der Super Bowl-Sieger am Ende das bessere Ende in der Hand hielt. Die Patriots erzielten mit einem Pass von Drake Maye zu Eli Raridon zwar den ersten Touchdown der neuen Saison, doch in der zweiten Halbzeit übernahm dann die Seahawks-Defense: Sie fing drei Pässe von Maye ab und sorgte so für den Umschwung. Die Seahawks verloren früh Sam Darnold mit einer Hüftverletzung. Sein Ersatzmann Drew Lock spielte aber ganz gut und passte für 187 Yards und einen Touchdown zu Star-Receiver Jaxson Smith-Njigba, der auf 133 Receiving-Yards kam. <EM><STRONG>New England Patriots @ Seattle Seahawks 10:13 </STRONG></EM>

<P>Im ersten NFL-Spiel in Australien erwiesen sich die 49ers gegen den Super Bowl-Topfavoriten aus Los Angeles als klar überlegen. Insbesondere die Defense zeigte sich in guter Frühform, provozierte zwei Turnovers und hielt die Rams in einer wichtigen Spielsituation mit einem Goalline-Stand aus der Endzone fern. Brock Purdy passte derweil für 205 Yards und drei Touchdowns zu drei verschiedenen Receivers bei einer Interception. Matthew Stafford lief es weniger gut: Er beendete das Spiel  mit 155 Yards und einer Interception. Vom gefürchteten Passrush der Rams war wenig zu sehen: Myles Garrett hatte keinen Einfluss auf das Spiel, Aaron Donald spielte überhaupt nicht.   <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Los Angeles Rams 7:27 </STRONG></EM>

<P>Die Bengals forcierten gegen die Buccaneers gleich vier Fumbles, drei davon bei Bucs-Quarterback Baker Mayfield. Demetrius Knight trug einen davon 27 Yards zu Punkten in die gegnerische Endzone zurück. Aber auch die Gäste hatten einen Touchdown durch die Defense: Josiah Trotter verwandelte eine Interception gegen Joe Burrow 38 Yards zu Punkten. Die Gäste konnten am Ende die Partie nochmals spannend gestalten, doch gelang es den Bengals, die letzten Minuten von der Uhr zu spielen. Joe Burrow passte für 254 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Baker Mayfield kam auf 216 Yards und musste total vier Sacks einstecken. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Cincinnati Bengals 27:33</STRONG></EM>

<P>Die Saints hatten eine katastrophale erste Halbzeit und lagen im Verlauf des dritten Viertels mit 0:21 Punkten zurück, erzwangen aber mit einer starken Aufholjagd die Overtime. Dort machten zuerst die Lions einen Touchdown, den die Saints aber konterten. Saints-Head Coach Kellen Moore setzt dann alles auf eine Karte, doch die Two-Point-Conversion für den Sieg misslang, so dass die Lions mit dem Schrecken davon kamen. Tyler Shough passte für 410 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. Dabei fand er immer wieder Chris Olave, der auf 182 Receiving-Yards kam. Arbeitstier bei den Lions war Jahmyr Gibbs mit 156 Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New Orleans Saints @ Detroit Lions 30:31 (OT) </STRONG></EM>

<P>Titans-Head Coach Robert Saleh traf mit seine neuen Team auf sein ehemaliges Team, das ihn einst entlassen hatte. Doch die Revanche gelang nicht: Die Titans waren den Jets klar unterlegen und mussten als Verlierer vom Platz. Breece Hall erlief für die Gäste aus New York 102 Yards und einen Touchdown, Running Back-Kollege Kenyon Sadiq steuerte einen weitern bei. Geno Smith vermied Fehler und beendete das Spiel mit 215 Yards. Die Titans kamen erst kurz vor Schluss, als das Spiel schon entschieden war, zu ihrem einzigen Touchdown: Cam Ward, der in der Partie für total 140 Yards passte, fand Elic Ayomanor zum Schluss noch für ein klein wenig Resultatkosmetik.  <EM><STRONG>New York Jets @ Tennessee Titans 23:10 </STRONG></EM>

<P>Die Ravens machten beim Gastspiel bei den Colts schon früh klar, wer der Chef auf dem Platz ist. Insbesondere die Offense funktionierte sowohl im Lauf- wie im Passspiel hervorragend: Derrick Henry erlief 144 Yards und drei Touchdowns und Lamar Jackson steuerte ebenfalls einen solchen bei. Im Passspiel fand Lamar Jackson immer wieder Zay Flowers, der auf 150 Yards und einen Touchdown kam. Jackson beendete das Spiel mit 324 Yards. Die Colts spielten zwar ordentlich, machten sich aber mit zwei Turnovers das Leben zusätzlich schwer. Daniel Jones passte für 166 Yards und einen Touchdown, Jonathan Taylor erlief derweil 98 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Indianapolis Colts 41:23 </STRONG></EM>

<P>Die Falcons mussten mit Thirdstringer Cooper Rush ins Auftaktspiel, dennoch taten sich die hoch favorisierten Steelers schwer. Aaron Rodgers fand Pat Freiermuth für Punkte, auf der Gegenseite taten es ihnen Rush und Bijan Robinson gleich. Die entscheidenden Punkte gab es denn auch durch die Steelers-Defense: T.J. Watt fing einen Pass von Rush ab und fiel, da er aber von keinem Verteidiger berührt wurde, konnte er wieder aufstehen und trug den Ball 35 Yards zum Touchdown zurück. Watt erzielte zusätzlich zwei Sacks. Auch die beiden Kicker zeigten sich zum Saisonstart noch etwas eingerostet, hatten sie doch zusammen drei verschossene Field Goals. <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ Pittsburgh Steelers 13:20 </STRONG></EM>

<P>Einen wahren Punkteregen gab es mit 96 Punkten in Charlotte. Dabei konnten die Gastgeber bis ins dritte Viertel und einem Punktestand von 31:31 Punkten noch gut mithalten. Danach zogen die Bears aber unaufhaltsam davon. Caleb Williams passte für 269 Yards und zwei Touchdowns und hatte auch zwei Rushing-Touchdowns. D’Andre Swift kam auf 124 Yards und fand dreimal in die Endzone. Der Touchdown-Lauf von Kyle Monangai war derweil ein sehenswerter 61 Yards-Galopp. Auf der Gegenseite passte Bryce Young derweil für 361 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Jalen Coker kam dabei auf 138 Receiving-Yards und zwei Touchdowns. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Carolina Panthers 59:37 </STRONG></EM>

<P>Bei den Browns gab Deshaun Watson nach anderthalb Jahren Verletzungspause sein Comeback. Und dieses würde er wohl am liebsten vergessen: Seine Browns waren den Gastgebern in Jacksonville in jeder Hinsicht unterlegen. Watson selber passte für 205 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zudem musste er fünf Sacks einstecken. Allerdings hatte er auch kaum Unterstützung im Laufspiel. Die Jaguars spielten derweil ziemlich fehlerfrei, der Ausgang des Spiels stand nie in Zweifel. Trevor Lawrence passte für 245 Yards und vier Touchdowns zu vier Spielern. Im Laufspiel gelang zwar kein Touchdown, doch sorgte es für eine gut ausbalancierte Offense.  <EM><STRONG>Cleveland Browns @ Jacksonville Jaguars 10:34 </STRONG></EM>

<P>Ein spannendes Spiel lieferten sich die Bills und die Texans: Total wechselte die Führung achtmal. Am Ende waren die Bills die glücklichen Sieger, doch hätte das Spiel problemlos auch anders ausgehen können. Josh Allen passte für 334 Yards und zwei Touchdowns, C.J. Stroud stand ihm mit 274 Yards und zwei Touchdowns nur wenig nach. Allerdings verlor Stroud zwei Fumbles. Allen machte zudem zwei Touchdowns auf dem Boden. Dalton Kincaid kam auf 130 Receiving-Yards, D.J. Moore fing seinen ersten Touchdown für die Bills. Bei den Texans erlief David Montgomery bei seinem Team-Debut 60 Yards und zwei Touchdowns und fing zudem einen Touchdown-Pass. <EM><STRONG>Buffalo Bills @ Houston Texans 36:31 </STRONG></EM>

<P>Im Duell zweier Rookie-Head Coaches hielt am Ende Raiders-Head Coach Klint Kubiak das bessere Ende, vor allem auch, weil sich seine Defense steigern konnte und im letzten Viertel den erarbeiteten Vorsprung über die Zeit brachte. Ein Fumble von Malik Washington kurz vor Schluss beendete dann jegliche Comeback-Hoffnungen der Gäste aus Florida. Kirk Cousins passte für die Gastgeber für 160 Yards und drei Touchdowns, hatte aber auch zwei Interceptions. Ashton Jeanty erlief für die Raiders 102 Yards, Kwyite Paye machte zwei Sacks. Malik Willis passt beim Dolphins-Debut für 220 Yards und eine Interception und erlief den einzigen Touchdown seines Teams. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Las Vegas Raiders 13:27 </STRONG></EM>

<P>Die Packers erwischten den besseren Start ins Spiel und als die Vikings auch noch Kyler Murray mit einer Gehirnerschütterung verloren, schien das Spiel gelaufen. Doch Ersatzmann Carson Wentz zeigte eine starke Leistung und passte in der zweiten Halbzeit für drei Touchdowns. Jordan Mason und Aaron Jones erliefen zudem je einen Touchdown. Die Packers hingegen bauten nach gutem Beginn deutlich ab und konnten nicht mehr kontern. Jordan Love passte zwar für 387 Yards und zwei Touchdowns, hatte aber auch eine Interception und einen Fumble. Besonders sehenswert war vor allem der erste Touchdown zu Christian Watson, der den Ball 81 Yards übers Feld trug. <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Minnesota Vikings 22:39 </STRONG></EM>

<P>Überraschend eng verlief die Partie zwischen den Commanders und den Eagles: Eine Minute vor Schluss fehlte den Gästen nur eine erfolgreiche Two-Point-Conversion, um das Spiel in die Overtime zu schicken. Die Eagles waren vor allem in der ersten Halbzeit klar besser, liessen die Commanders aber nach der Pause zurück ins Spiel. Jalen Hurts passte für 203 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Tight End Dallas Goedert. Bei den Gästen passte Jayden Daniels für 164 Yards und zwei Touchdowns, wovon einer zu Neuzugang Stefon Diggs ging. Jacory Croskey-Merritt erzielte für die Hauptstädger den einzigen Rushing-Touchdown in dieser Partie.  <EM><STRONG>Washington Commanders @ Philadelphia Eagles 22:24 </STRONG></EM>

<P>Neben Klint Kubiak ist Mike LaFleuer der zweite Rookie-Head Coach, der bei seinem Debut einen Sieg feiern konnten. Die Cardinals profitierten dabei vor allem auch vom Unvermögen der Gastgeber. Symptomatisch die vier letzten Drives der Chargers, die mit einem geblockten Punt, einer Interception und zweimal on Downs endeten. Roookie-Running Back Jeremiyah Love machte für die Gäste beim ersten Drive gleich den ersten Touchdown seiner NFL-Karriere. Jacoby Brissett passte für 277 Yards und einen Touchdown zu Tight End Trey McBride. Justin Herbert passte für 209 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Omarion Hampton erlief einen Touchdown. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ Los Angeles Chargers 26:14 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie gab es eine kräftige Überraschung, siegten doch nicht die als Super Bowl-Mitfavoriten geltenden Cowboys, sondern die gastgebenden Giants. Zwar konnten die Cowboys fünf Minuten vor Schluss den Rückstand verkürzen, doch gelang es den Gastgebern mit einem systematischen Drive den Rest der Zeit von der Uhr zu spielen. Bei den Giants wusste das junge Power-Duo zu überzeugen: Jaxson Dart passte für 230 Yards und drei Touchdowns, Cam Skattebo erlief 81 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. Da blieben die Starspieler der Cowboys blasser: Dak Prescott passte für 175 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception.  <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ New York Giants 20:28 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie gab Patrick Mahomes nach seiner Verletzungspause das Comeback. Und die Chiefs wirkten wieder wie zu ihren besten Super Bowl-Tagen und liessen den Broncos keine Chance. Mahomes passte für 184 Yards und zwei Tochdowns bei einer Interception. Mann des Spiels war aber Kenneth Walker, der von Seattle nach Kansas City gekommen war: Er erlief 173 Yards und einen Touchdown und hatte zudem einen Touchdown-Fang. Bo Nix hatte demgegenüber fast keine Unterstützung aus dem Laufspiel und letztlich keinen guten Abend: Er passte für 131 Yards, einen Touchdown bei einer Interception und verlor zudem einen Fumble. <STRONG><EM>Denver Broncos @ Kansas City Chiefs 10:31 </STRONG></EM></span></div></td>
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