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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 4 der Saison 2026">
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<title>Week 4 in Review: Cowboys mit Sieg in spannendem Texas-Duell</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie lieferten sich die Steelers und die Browns einen harten und ausgeglichenen Kampf. Die Browns hatten sich zwischenzeitlich einen 14 Punkte-Vorsprung herausgespielt, doch 100 Sekunden vor Schluss glichen die Gäste mit einem Touchdown-Pass von Aaron Rodgers zu Pat Freiermuth aus. Deshaun Watson führte sein Team aber nochmals in Field Goal-Reichweite und Kicker Andre Szmyt machte aus 56 Yards den Sieg klar. Watson passte für 268 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, Aaron Rodgers kam auf 299 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. Die Browns führen nun etwas überraschend in ihrer Division. <EM><STRONG>Pittsburgh Steelers @ Cleveland Browns 24:27 </STRONG></EM>

<P>Im ersten NFL-Spiel in Europa in dieser Saison kamen die Colts zu einem klaren Sieg über die Commanders. Diese verloren früh Matt Mariota, so dass Thirdstring-Quarterback Athan Kaliakmanis zu seinem ersten NFL-Einsatz kam. Der Rookie spielte zwar ordentlich, passte für 186 Yards und einen schönen 47 Yards-Touchdown zu Treylon Burks, konnte das Team aber nicht zum Erfolg führen. Zudem machten sich die Hauptstädter das Leben mit vielen Strafen zusätzlich schwer. Daniel Jones hatte bei den Colts kein starkes Spiel und passte für 143 Yards und eine Interception. Dafür hatten die Colts ein Laufspiel: Jonathan Taylor machte 95 Yards und zwei Touchdowns.  <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Washington Commanders 30:13 </STRONG></EM>

<P>Ein spannendes Divisionsduell mit total sechs Führungswechseln boten die Patriots und Bills den Fans. Am Ende hatte die Gäste aus New England das bessere Ende in der Hand: Der selten eingesetzte Zweitjahr-Profi Efton Chism fing einen spektakulären Ein-Hand-Touchdown von Drake Maye. Dieser scheint sich nach schwachem Saisonstart inzwischen wieder gefangen zu haben: Maye passte für 269 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Sein Gegenüber Josh Allen kam auf 253 Yards und einen Touchdown bei einer Interception und machte einen Touchdown bei einem Sneak. Keon Coleman kam auf 116 Receiving-Yards und fing einen Touchdown.   <EM><STRONG>New England Patriots @ Buffalo Bills 29:26 </STRONG></EM>

<P>Eine klar Sache war die Partie zwischen den Jets und den Bears: Die Gastgeber kontrollierten mit starkem Laufspiel die Partie und damit die Uhr. Am Ende hielten sie den Ball fast 43 Minuten in den eigenen Reihen. Kyle Monangai erlief 146 Yards und zwei Touchdowns, D’Andre Swift steuerte 58 Rushing-Yards bei. Für den verletzten Caleb Williams startete Tyson Bagent und passte für 268 Yards und musste eine Interception hinnehmen. Die Jets hatten 157 Offense-Yards und machten sich mit zwölf Penalties das Leben zusätzlich schwer. Und so blieb ein später 58 Yards-Touchdown-Pass von Geno Smith zu Isaiah Williams das einzige Highlight der Gäste. <EM><STRONG>New York Jets @ Chicago Bears 13:23 </STRONG></EM>

<P>Bislang hatten die Spiele gegen die Bengals Jaguars-Quarterback Trevor Lawrence wenig Glück gebracht, am Sonntag konnte er nun endlich seinen ersten Sieg feiern. Die Bengals stiessen zwar kurz vor Schluss nochmals tief in die Platzhälfte der Gäste vor, doch hielt die Jaguars-Defense bei einem vierten Versuch. Lawrence passte für 227 Yards und einen Touchdown, sein Gegenüber Joe Burrow kam auf 428 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions. Das Laufspiel funktionierte insbesondere bei den Gastgebern nicht: Bescheidene 23 Yards gab es auf dem Boden. Dafür gab es viele Strafen: 13 für 125 Yards für die Gäste, elf für 108 Yards für die Gastgeber. <EM><STRONG>Jacksonville Jaguars @ Cincinnati Bengals 22:17 </STRONG></EM>

<P>Auch wenn es das Resultat nicht auf den ersten Blick vermuten lässt, so war auch die Endphase im Spiel zwischen den Cardinals und den Giants sehr spannend: Mit sechs Punkten im Rückstand standen die Gäste Sekunden vor Schluss kurz vor der Giants-Endzone. Dort aber fing Deonte Banks einen letzten Pass von Jacoby Brissett ab und trug ihn bei auslaufender Uhr 98 Yards über ganze Feld zum Touchdown zurück. Brissett passte für 166 Yards und zwei Touchdowns bei drei Interceptions, Jameis Winston kam für die Giants auf 250 Yards und drei Touchdowns bei zwei Interceptions. Malik Nabers kam auf 112 Receiving-Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Arizona Cardinals @ New York Giants 24:36 </STRONG></EM>

<P>Ebenfalls erst in den letzten Sekunden wurde die Partie zwischen den Super Bowl-Mitfavoriten Rams und Eagles entschieden. Die Gäste rannten während der gesamten Partie einem Rückstand hinterher, doch zwei Touchdowns in den letzten vier Minuten brachte ihnen doch noch den Sieg ein. Beidemale erreichte Kyren Williams zu Fuss die Eagles-Endzone. Er rettete damit Matthew Stafford, der mit 317 Yards und zwei Interceptions, kein besonders guter Tag hatte. Jalen Hurts passte bei den Gastgebern auch bloss für bescheidene 93 Yards, hatte aber immerhin zwei Touchdowns. Er musste zudem vier Sacks einstecken, 2,5 gingen auf das Konto von Byron Young. <EM><STRONG>Los Angeles Rams @ Philadelphia Eagles 24:20 </STRONG></EM>

<P>Zum Glück für die Packers werden bei Siegen keine Stilnoten vergeben, denn sie brillierten beim Sieg über die Buccaneers in keiner Art und Weise. Aber ein Sieg bleibt ein Sieg. Im letzten Viertel hatten die Packers zwei Turnovers, doch die Gastgeber konnten diese nicht nutzen. Jordan Love passte für 197 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Bei den Gastgebern startete Jalon Daniels für den verletzten Baker Mayfield und zeigte das typische Auf und Ab eines Rookie-Quarterbacks: Er beendete die Partie schliesslich mit 148 Yards und einem Touchdown Kenny Gainwell, sah aber auch zwei seiner Pässe von der gegnerischen Verteidigung abgefangen.  <EM><STRONG>Green Bay Packers @ Tampa Bay Buccaneers 17:14 </STRONG></EM>

<P>Wahrlich keine gute Leistung zeigten die Baltimore Ravens, doch immerhin stimmte am Ende des Resultat. Allerdings hat dieser Sieg seinen Preis: Lamar Jackson schied kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit mit einer Knöchelverletzung aus. Wie lange er ausfällt ist ungewiss. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Jackson für 222 Yards und zwei Touchdowns gepasst. Derrick Henry erlief 73 Yards und einen Touchdown, Zac Flowers kam auf 118 Receiving-Yards und einen Touchdown. Bei den Titans passte Cam Ward für 222 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Rookie Carnell Tate zeigte mit 145 Yards sein Talent, wartet aber noch auf seinen ersten NFL-Touchdown. <EM><STRONG>Tennessee Titans @ Baltimore Ravens 18:24 </STRONG></EM>

<P>Im nur alle vier Jahre stattfindenden Duell der beiden texanischen Teams lagen am Ende nur zwei Offense-Yards zwischen den Cowboys und den Texans. Und das Ende hätte auch nicht spannender sein können: Im letzten Viertel wechselte die Führung gleich dreimal. Das bessere Ende hatten die Gäste aus Dallas: 40 Sekunden vor Schluss fand Dak Prescott CeeDee Lamb für den siegbringenden Touchdown. Prescott passte für 335 Yards und besagtem Touchdown, Lamb kam auf 189 Receiving-Yards. Bei den Texans passte C.J. Stroud für 347 Yards und zwei Touchdowns. Diese gingen beide zu Lieblingsreceiver Nico Collins, der das Spiel mit 118 Yards beendete. <EM><STRONG>Dallas Cowboys @ Houston Texans 34:30 </STRONG></EM>

<P>Die Vikings konnten im Heimspiel gegen die noch sieglosen Dolphins ihre Ungeschlagenheit bewahren. Zu verdanken hatten sie das aber vor allem ihrer Defense, den die eigene Offense brachte nur gerade fünf Field Goals durch Will Reichard zustande. Den einzigen Touchdown der Begegnung erzielte Ollie Gordon für die Dolphins mit einem 12 Yards-Touchdown-Lauf. Er beendte das Spiel mit 100 Rushing-Yards. Malik Willis passte bei den Gästen für 85 Yards, Kyler Murray für die Gastgeber 247 Yards. T.J. Hockenson kam dabei auf 119 Receiving-Yards. Zach Sieler erzielte derweil zwei der vier Sacks der Dolphins-Defense gegen Kyler Murray. <EM><STRONG>Miami Dolphins @ Minnesota Vikings 10:15 </STRONG></EM>

<P>Die Raiders gehören zu den bisherigen Überraschungsteams der noch jungen Saison. Gegen die Chiefs setzte es nun die erste Niederlage, doch lieferte sie dem Divisionsrivalen einen harte Kampf: Erst eine Interception von Xavier Nwankpa gegen Kirk Cousins kurz vor Schluss sicherte den Gästen den Sieg. Patrick Mahomes passte für 225 Yards und zwei Touchdowns und hatte viel Unterstützung aus dem Laufspiel: Kenneth Walker erlief 177 Yards und zwei Touchdowns. Gleiches lässt sich bei den Raiders nicht sagen, wo Kirk Cousins die Hauptlast selber tragen musste. Er beendete das Spiel mit 365 Passing-Yards und zwei Touchdowns bei erwähnter Interception. <EM><STRONG>Kansas City Chiefs @ Las Vegas Raiders 30:27 </STRONG></EM>

<P>Ihre Ungeschlagenheit bewahren konnten in dieser Runde auch die San Francisco 49ers. In einem durchaus ausgeglichenen Spiel, waren sie in den wichtigen Momenten einfach etwas konsequenter: Sie machten aus ihren Chancen Touchdowns, während sich die Broncos häufig mit einem Field Goal zufrieden geben mussten. Brock Purdy passte für 218 Yards und zwei Touchdowns, Christian McCaffrey steuerte einen solchen auf dem Boden bei. Bei den Broncos kam Bo Nix auf 214 Yards und einen Touchdown zu Jaylen Waddle. Hervorragend in dieser Partie war die Arbeit beider Offensive Lines, die beide keinen Sack gegen ihren jeweiligen Quarterback zuliessen. <EM><STRONG>Denver Broncos @ San Francisco 49ers 14:24 </STRONG></EM>

<P>Immer noch ohne Sieg stehen die Chargers da. In Seattle konnte sich die bis dahin schwache Offense zwar steigern, am Ende reichte es aber gegen den Titelverteidiger dennoch nicht. Justin Herbert passte für 189 Yards und einen Touchdown, hatte aber auch zwei Interceptions. Zudem verloren die Gäste zwei Fumbles. Bei den Seahawks passte Sam Darnold für 168 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Emanuel Wilson erlief 81 Yards und fand einmal den Weg in die Endzone. Das weitere Programm für die als Geheimtipp gestarteten Chargers ist knüppelhart, so dass ihre Playoff-Chancen bereits jetzt nur noch als minimal bezeichnet werden müssen. <EM><STRONG>Los Angeles Chargers @ Seattle Seahawks 23:30 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie gab es ein spannendes Spiel zwischen den Lions und den Panthers zu sehen. Das bessere Ende hatten am Ende nicht unverdient die Gastgeber in den Händen. Insbesondere das Passspiel zwischen Bryce Young und Tetairo McMillan hatte es in sich: McMillan beendte das Spiel mit 192 Yards und zwei Touchdowns, Bryce Young mit 329 Yards und dem besagten Touchdown. Im Laufspiel trug derweil Chuba Hubbard 122 Yards und zwei Touchdowns bei. Jared Goff passte bei den Gästen für 412 Yards und einen Touchdown zum stets zuverlässigen Tight End Sam LaPorta. James Williamson beendete das Spiel mit 102 Receiving-Yards. <EM><STRONG>Detroit Lions @ Carolina Panthers 26:32 </STRONG></EM>

<P>In der Monday Night-Partie wurde das 20 Jahr-Jubiläum der Wiedereröffnung des Superdomes nach dem Hurrikan Katrina gefeiert. Anders als vor 20 Jahren gewannen diesmal aber die Gäste. Und das auf überzeugende Art und Weise. Michael Penix passte für 223 Yards und einen Touchdown zu Jahan Dotson. Arbeitstier des Tages war aber einmal mehr Bijan Robinson: Er erlief 145 Yards und zwei Touchdowns. Sein Backup Brian Robinson fand gar dreimal den Weg in die Endzone. Bei den Gastgebern passte Tyler Shough für 286 Yards und einen Touchdown und Chris Olave kam auf 116 Receiving-Yards. Gegen die Falcons war dies an diesem Abend aber zu wenig.  <EM><STRONG>Atlanta Falcons @ New Orleans Saints 45:24 </STRONG></EM></span></div></td>
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