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<meta name="description" content="Während der NFL-Saison blickt www.bigplay.ch jeden Dienstag auf den vergangenen NFL-Spieltag zurück und bringt zu allen Spielen das Wichtigste in Kürze. Heute: Woche 5 der Saison 2026">
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<title>Week 5 in Review: Commanders vergeben Sieg mit schwerem Fehler</title>
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                <td width="100%" valign=top><div class="InlineContent"><span><EM>Im Bild der beste Spieler der Runde bezüglich Pass-, Lauf- und Receiving-Yards.</EM></P> 

<P>In der Thursday Night-Partie flachte die Partie nach starken ersten Drives ab. Der Start nach der Pause war dann aber der Startschuss für eine starke Phase der Gäste: Bucky Irving galoppierte 72 Yards übers Feld, Emeka Egbuka machte anschliessend mit einem 14 Yards-Endaround Punkte. Die Cowboys gaben anschliessend zweimal den Ball ab, was die Bucs für zehn weitere Punkte nutzten. Und kurz vor Schluss sicherte die Interception von Alex Anzalone dem Team den Sieg. Rookie Jalon Daniels passte für 189 Yards und einen Touchdown, Bucky Irving erlief 165 Yards und einen Touchdown. Dak Prescott kam auf 316 Yards einen Touchdown bei zwei Interceptions. <EM><STRONG>Tampa Bay Buccaneers @ Dallas Cowboys 24:16 </STRONG></EM>

<P>Acht Sekunden vor Schluss gingen die Eagles durch ein 48 Yards-Field Goal von Jake Elliott in Führung und sahen in London wie der sichere Sieger aus. Den folgenden Kickoff trug allerdings Ameer Abdullah 53 Yards zurück. Und da eine Sekunde auf der Uhr verblieben war, machte Cam Little mit einem 57 Yards-Field Goal den Sieg für die Jaguars klar. Es war das passende Ende für ein Spiel, das total fünf Führungswechsel sah. Trevor Lawrence passte für 331 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception. Parker Washington kam dabei auf 124 Receiving-Yards und fing beide Touchdowns. Jalen Hurts passte derweil für 220 Yards und einen Touchdown. <EM><STRONG>Philadelphia Eagles @ Jacksonville Jaguars 17:19 </STRONG></EM>

<P>Die Packers haben einen eher durchzogenen Saisonstart gezeigt. Gegen die Bears liessen sie aber nichts anbrennen: Die ersten beiden Drives schlossen sie mit einem Touchdown ab und bauten den Vorsprung später konsequent weiter aus. Insbesondere die Kombination von Jordan Love und Christian Watson funktionierte: Love passte für 367 Yards und zwei Touchdowns, beide zu Watson, der auf 143 Yards kam. Matthew Golden hatte zudem 123 Receiving-Yards. MarShawn Lloyd steuerte sodann zwei Rushing-Touchdowns bei. Bei den Bears passten Tyson Bagent und Case Keenum für kombinierte 195 Yards und drei Interceptions. Total hatten die Bears fünf Turnovers. <EM><STRONG>Chicago Bears @ Green Bay Packers 7:31 </STRONG></EM>

<P>Nach verpatztem Saisonstart taten sich die Texans zu Beginn auch gegen die Titans schwer: In der ersten Halbzeit gab es nur Field Goals. Nach der Pause platzte dann aber endlich der Knoten: Zuerst erlief C.J. Stroud einen Touchdown, wenig später fand er Jaylin Noel mit einem Touchdown-Pass. Stroud passte für 261 Yards. Will Anderson erzielte im Texans-Passrush drei Sacks. Die Titans blieben demgegenüber harmlos: Sie eröffneten das Spiel zwar beim ersten Drive mit einem Field Goal, danach kamen sie aber nicht mehr auch nur in die Nähe von Punkten. Cam Ward passte für 170 Yards und hatte eine Interception. Tyjae Spears verlor zudem einen Fumble. <EM><STRONG>Houston Texans @ Tennessee Titans 26:3 </STRONG></EM>

<P>Die Bengals kamen beim Gastspiel in Miami zu einem ungefährdeten Sieg. Zwar konnten die Dolphins das Spiel gegen Ende nochmals etwas spannender machen, da hatte die Defense der Bengals aber dank des grossen Vorsprungs bereits einen Gang zurückgeschalten. Joe Burrow zeigte sich in grosser Spiellaune und passte für 190 Yards und vier Touchdowns zu vier verschiedenen Receivern. Hilfreich für die Bengals war zudem, dass die Dolphins drei Turnovers hatten, die die Gäste zu zehn Punkten verwerten konnten. Bei den Gastgebern passet Malik Willis für 137 Yards und einen Touchdown bei einer Interception. Zudem machte er einen Touchdown zu Fuss. <EM><STRONG>Cincinnati Bengals @ Miami Dolphins 31:24 </STRONG></EM>

<P>Die Raiders sind eines der Überraschungsteams der noch jungen Saison. In den Patriots fanden sie nun aber ihren Meister. Insbesondere Drake Maye, der in den ersten Spielen noch geschwächelt hatte, spielte hervorragend und passte für 374 Yards und vier Touchdowns. Zudem machte einer einen Touchdown zu Fuss. DeMario Douglas fing zwei Touchdowns. Rhamondre Stevenson steuerte einen Rushing-Touchdown bei. Bei den Raiders passte Kirk Cousins für 243 Yards und einen Touchdown und machte im letzten Viertel Platz für Fernando Mendoza, der damit zu seinem NFL-Debut kam. Der Top-Pick brachte sechs von acht Pässen für 48 Yards an seine Receivers. <EM><STRONG>Las Vegas Raiders @ New England Patriots 17:45 </STRONG></EM>

<P>Die Partie zwischen den Vikings und den Saints war nicht besonders hochklassig, am Ende gewannen die Gäste aber nicht unverdient und bewahrten sich damit ihre Ungeschlagenheit. Kyler Murray passte für 229 Yards und einen Touchdown, Aaron Jones steuerte 113 Yards und einen Touchdown auf dem Boden bei. Bei den Saints lief insbesondere in der zweiten Halbzeit, in der sie dreimal den Ball abgaben, wenig zusammen. Tyler Shough passte für bloss 96 Yards und hatte zwei Interceptions. Spektakulär war immerhin der einzige Saints-Touchdown in der zweiten Halbzeit: Jonas Sanker sicherte einen Fumble der Vikings und trug ihn 87 Yards übers Feld zurück. <EM><STRONG>Minnesota Vikings @ New Orleans Saints 23:13 </STRONG></EM>

<P>In New York machte der strömende Regen beiden Teams das Spiel schwer. Die Jets erzielten beim Eröffnungsdrive mit einem Touchdown-Pass von Geno Smith zu Garrett Wilson die ersten Punkte, danach beharkten sich beide Teams ohne viel Erfolg Sechs Minuten vor Ende fand Deshaun Watson Denzel Boston für die erstmalige Browns-Führung. Die Jets konterten und Braeton Allen erzielte den siegbringenden Touchdown-Lauf. Geno Smith passte für 182 Yards und einen Touchdown, Deshaun Watson kam auf 155 Yards und einen Touchdown. Er stand unter grossem Passrush-Druck und musste acht Sacks einstecken, von denen David Bailey drei erzielte. <EM><STRONG>Cleveland Browns @ New York Jets 12:17 </STRONG></EM>

<P>Eine recht unterhaltsame, da ausgeglichene Partie sahen die Fans in Pittsburgh: Die Steelers gingen im ersten Viertel in Führung und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Allerdings blieben ihnen die Colts stets auf den Fersen, so dass sie nicht einfach nur den Vorsprung verwalten konnten. Aaron Roders passte für 235 Yards und drei Touchdowns. Jaylen Warren hatte dabei einen 80 Yards-Touchdown-Pass sowie einen 50 Yards-Touchdown-Lauf. Daniel Jones passte für 267 Yards. Er und sein Team mussten sich aber allzuoft mit Field Goals statt Touchdowns zufrieden geben: Spencer Shrader verwandelte fünf von ihnen, davon je eines aus 57 und eines aus 56 Yards. <EM><STRONG>Indianapolis Colts @ Pittsburgh Steelers 22:34 </STRONG></EM>

<P>Den Fehler des Jahres leisteten sich am Sonntag die Commanders: In der Overtime waren sie bereits in sicherer Field Goal-Reichweite. Doch statt die Uhr mit einem Spike anzuhalten, lief Jayden Daniels noch einmal, wurde im Feld gestoppt, die Uhr lief aus und das Spiel gegen die Giants endete in einem Unentschieden. Bitter für Daniels, der bei seinem Comeback mit 199 Passing-, 103 Rushing-Yards und zwei Touchdowns eine gute Leistung zeigte. Genauso wie sein Gegenüber Jameis Winston, der auf 326 Yards und drei Touchdowns kam. Malik Nabers kam auf 121 Receiving-Yards und einen Touchdown, Isaiah Likely fing derweil zwei Touchdowns. <EM><STRONG>New York Giants @ Washington Commanders 27:27 (OT) </STRONG></EM>

<P>Weiter im Kriechgang bleiben die Chargers: Gegen die Broncos gaben sie im letzten Viertel dreimal den Ball ab, die Broncos machten daraus 13 Punkte und sicherten sich doch noch den Sieg nach einer nicht besonders guten Leistung. Justin Herbert passte für 121 Yards und einen Touchdown, hatte aber auch eine Interception und einen verlorenen Fumble. Er hatte aber auch ständig viel Druck im Passrush und musste total fünf Sacks einstecken. Sehenswert war der 42 Yards-Touchdown-Lauf von Kimani Vidal. Bei den Broncos passte Bo Nix für 123 Yards und einen Touchdown zu Courtland Sutton. J.K. Dobbins steuerte einen weiteren auf dem Boden bei. <EM><STRONG>Denver Broncos @ Los Angeles Chargers 23:17 </STRONG></EM>

<P>Die Lions hatten Mühe ins Spiel gegen die Cardinals zu kommen: Die ersten drei Drives endeten mit Three-and-outs. Doch im zweiten Viertel klickte es dann plötzlich: Total 24 Punkte zauberten sie da auf die Anzeigetafel, womit das Spiel faktisch bereits vor der Pause entschieden war. Jared Goff passte für 271 Yards und drei Touchdowns, zwei davon gingen zu Jameson Williams. Jahmyr Gibbs erlief derweil 151 Yards und fand zweimal den Weg in die Endzone. Jacoby Brissett passte für 292 Yards und drei Touchdowns bei einer Interception. Tight End Teagan Quitoriano konnte dabei mit den ersten beiden Passfängen der Saison gleich zweimal einen Touchdown feiern.  <EM><STRONG>Detroit Lions @ Arizona Cardinals 45:21 </STRONG></EM>

<P>Das Duell zwischen den 49ers und den Seahawks verlief äusserst spannend, wenn auch nicht immer hochklassig: Die Gäste hatten drei Turnovers, die Gastgeber gar deren vier. Kurz nach dem Two-Minute-Warning kickte Eddy Piñeiro das siegbringende Field Goal für die weiterhin ungeschlagenen Gäste. Der letzte Drive der Seahawks strandete kurz darauf in der Spielfeldmitte. Brock Purdy passte für 189 Yards und zwei Touchdowns bei einer Interception, Mike Evans kam dabei auf 113 Receiving-Yards und einen Touchdown. Sam Darnold passte beim Titelverteidiger für 195 Yards und einen Touchdown bei zwei Interceptions und musste zudem fünf Sacks einstecken. <EM><STRONG>San Francisco 49ers @ Seattle Seahawks 32:29 </STRONG></EM>

<P>In der Sunday Night-Partie lagen die Falcons zumeist vorne, wenn auch stets nur sehr knapp, so dass das Spiel am Ende wenig überraschend in die Verlängerung musste. Dort machte Tyler Huntley mit einem 1 Yard-Lauf für die Ravens einen Touchdown. Der folgende Drive der Falcons endete dann mit einer Interception von Kyle Hamilton gegen Tua Tagovailoa. Huntley, der für den verletzten Lamar Jackson spielte, zeigte eine gute Leistung und passte für 201 Yards und zwei Touchdowns. Michael Penix auf der anderen Seite passte für 240 Yards und einen Touchdown, musste aber im letzten Viertel das Spiel wegen einer Rippenverletzung verlassen. <EM><STRONG>Baltimore Ravens @ Atlanta Falcons 30:23 (OT) </STRONG></EM>

<P>Die Sunday Night-Partie war das dritte Overtime-Spiel der Woche. Und diese Overtime hatte es in sich: Beim ersten Drive der Bills fumbelte James Cook den Ball, danach wurde ein Field Goal-Versuch von Rams-Kicker Harrison Mevis geblockt und schliesslich machte Tyler Bass aus 45 Yards doch noch den Sieg für die Gäste klar.  Das Hin und Her in diesem Spiel lässt sich auch an acht Führungswechseln ablesen. Josh Allen passte für 210 Yards und einen Touchdown bei einer Interception, zusätzlich erlief er 121 Yards und einen Touchdown. Matthew Stafford passte für 383 Yards und drei Touchdowns, Puka Nacua kam auf 138 Receiving-Yards und einen Touchdown. <STRONG><EM>Buffalo Bills @ Los Angeles Rams 37:34 (OT)</STRONG></EM>.</span></div></td>
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